Bild: Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie © Natali Mis

Einblicke in die Studienzeit | Nicole Hogn

Nicole Hogn, BA

 

Nicole Hogn teilt im Rahmen der Interviewreihe "Studierende am Wort" ihre Erfahrungen und Tipps rund um das Fernstudium an der FernFH und gibt Einblicke in ihre persönliche Studienzeit.

  • Ich habe mich für ein Fernstudium bzw. die FernFH entschieden, weil …
    … ich weiterhin Vollzeit arbeiten gehen wollte, da ich bereits voll im Berufsleben stand und meinen Job nicht aufgeben wollte. Durch das Konzept der FernFH kann ich Studium und Beruf miteinander verbinden.
     
  • Das möchte ich mit meinem Studium erreichen …
    ... persönliche Weiterentwicklung und mögliche neue Aspekte für meine berufliche Laufbahn erkennen.
     
  • An meinem Studiengang interessiert mich besonders:
    ... die Ergänzung meiner betriebswirtschaftlichen Ausbildung um die wirtschaftspsychologischen Akzente und der sehr hohe Praxisbezug, auch bedingt durch die erfahrenen Lektor_innen, die spannende Einblicke in die Praxis mit uns teilen.
     
  • So erlebe ich die Betreuung und das Studium an der FernFH …
    ... als Rundumbetreuung:
    • man kann sich mit jedem Anliegen an die Studiengangsbetreuenden bzw. die Studiengangsleitung wenden und erhält in kürzester Zeit eine Antwort.
    • es wird immer daran gearbeitet gemeinsam eine Lösung für "Sonderfälle" oder Probleme zu finden.
    • es wirkt sehr persönlich, da man den Mitarbeiter_innen bekannt ist, obwohl sie einen ja sehr selten sehen.
       
  • Das Fernstudium bereichert mich in folgenden Bereichen …
    ... Ich habe viele spannende Einblicke gewonnen, insbesondere in Bereichen Medienpsychologie und Organisationstheorie, von denen ich nicht wusste, wie sehr sie eigentlich mein alltägliches Leben betreffen. Ich habe einiges über mich selbst gelernt und gesehen, wie viel man mit dem richtigen Team erreichen kann. Außerdem inspiriert es mich zu sehen, was andere oft neben ihrem Fernstudium leisten.
     
  • Ich empfinde es als einfach/herausfordernd, Familie, Freunde, Freizeit, Beruf und Studium in Einklang zu bringen, weil …
    ... Ich würde sagen, dass tatsächlich beides zutreffen kann - mal ist es einfacher und mal herausfordernder. Es ist wie bei vielem im Leben, abhängig von der Situation und den Umständen im jeweiligen Bereich. Einmal ist es aufgrund des Studiums herausfordernder, weil in einer Woche gleich mehrere Abgaben anstehen und ein anderes Mal einfacher, weil etwas Ruhe einkehrt und man sich bei einer Gruppenarbeit die Aufgaben gut aufteilen kann. Gleichzeitig kann es eine Peak-Phase im Job geben und das führt zu etwas mehr Stress. Ich denke, zum einen ist entscheidend, dass man sich der Unterstützung seiner Familie und Freunde sicher sein kann und sie in entscheidenen Phasen notwendiges Verständnis mitbringen. Zum anderen ist für mich meine Studiengruppe, die „Vorstadtweiber“ von großer Bedeutung - wenn man Spaß zusammen hat und weiß, dass man sich immer aufeinander verlassen kann, dann hilft das oft durch die mühsamsten Phasen, aber macht auch gemeinsame Erfolge noch schöner.
     
  • Ein Erlebnis im Fernstudium, an das ich mich gerne erinnere:
    Die erste Präsenzphase. die aufgrund von Corona online stattfinden musste, als die Phase in der die „Vorstadtweiber“ zusammengefunden haben. Es war nicht ganz einfach, sich nur über MS Teams kennenzulernen und Kontakt aufzunehmen. "Hallo, ich finde, du wirkst sehr sympathisch, möchtest du in meinem Team sein?" oder auch "Hi, ich hab dich die ganze Zeit auf meinem Bildschirm gesehen, und vielleicht ist das ein Zeichen - sollen wir zusammenarbeiten?" haben dem ganzen ein bisschen Datingapp-Charme verliehen, aber unsere Intuition hat uns hier nicht getäuscht und heute können wir viel darüber lachen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir als Gruppe zusammengefunden haben und das Studium gemeinsam meistern können. Meine Mädels sind einfach großartig.
     
  • Meine Tipps für Studienanfänger_innen und alle, die sich für ein FernFH-Studium interessieren …
    ... Keine Angst, der fehlende Überblick zu Beginn ist normal, irgendwann ergeben alle Forumsposts und Einsendeaufgaben auch einen Sinn. Und auch wenn es ein Fernstudium ist und man dabei oft alleine zu Hause sitzt, muss man es nicht alleine schaffen - gemeinsam ist es oft leichter und macht mehr Spaß. Und man sollte diese Entscheidung nicht übers Knie brechen und wirklich genau abwägen, ob man die notwendige Energie und die persönlichen Ressourcen investieren möchte und kann. Es ist nicht immer einfach, aber es kann sich lohnen, aus inhaltlicher Sicht, aber auch für die persönliche Entwicklung.
     
  • Das möchte ich auch noch sagen:
    Ich freue mich schon jetzt auf unsere Sponsion dieses Jahr und die Party danach!

Einblicke in Nicoles Studienzeit