Datenschutzerklärung
Uns, der Ferdinand Porsche FERNFH (Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH) und der Eigentümergesellschaft FERNFH Management & Service GmbH, ist das Thema Datenschutz und deine Privatsphäre sehr wichtig! Wir achten deine Privatsphäre und setzen uns für deinen Schutz ein. Um diesen Schutz bestmöglich umzusetzen erlauben wir uns, dir in dieser Datenschutzerklärung einen Überblick über die technischen Hintergründe der Speicherung von Daten, der Verwaltung und dem Gebrauch deiner Daten zu geben.
Mit der Nutzung der Webseite bestätigst du, dass du mit den Bestimmungen unserer Datenschutzerklärung einverstanden bist und diese somit akzeptierst. Falls du diese Datenschutzerklärung nicht akzeptieren möchtest, bitten wir dich, auf dieser Webseite keinerlei persönliche Daten einzutragen. Hilfestellungen mit passenden PlugIns und Opt-Out-Möglichkeiten findest du bei den jeweiligen Unterpunkten.
- Einleitung und Überblick
Wir haben diese Datenschutzerklärung (Fassung 26.10.2026-112558660) verfasst, um dir gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 und anwendbaren nationalen Gesetzen zu erklären, welche personenbezogenen Daten (kurz Daten) wir als Verantwortliche – und die von uns beauftragten Auftragsverarbeiter*innen (z. B. Provider) – verarbeiten, zukünftig verarbeiten werden und welche rechtmäßigen Möglichkeiten du hast. Die verwendeten Begriffe sind geschlechtsneutral zu verstehen.
Kurz gesagt: Wir informieren dich umfassend über Daten, die wir über dich verarbeiten.Datenschutzerklärungen klingen für gewöhnlich sehr technisch und verwenden juristische Fachbegriffe. Diese Datenschutzerklärung soll dir hingegen die wichtigsten Dinge so einfach und transparent wie möglich beschreiben. Soweit es der Transparenz förderlich ist, werden technische Begriffe leserfreundlich erklärt, Links zu weiterführenden Informationen geboten und Grafiken zum Einsatz gebracht. Wir informieren damit in klarer und einfacher Sprache, dass wir im Rahmen unserer Geschäftstätigkeiten nur dann personenbezogene Daten verarbeiten, wenn eine entsprechende gesetzliche Grundlage gegeben ist. Das ist sicher nicht möglich, wenn man möglichst knappe, unklare und juristisch-technische Erklärungen abgibt, so wie sie im Internet oft Standard sind, wenn es um Datenschutz geht. Ich hoffe, du findest die folgenden Erläuterungen interessant und informativ und vielleicht ist die eine oder andere Information dabei, die du noch nicht kanntest.
Wenn trotzdem Fragen bleiben, möchten wir dich bitten, dich an die unten bzw. im Impressum genannte verantwortliche Stelle zu wenden, den vorhandenen Links zu folgen und dir weitere Informationen auf Drittseiten anzusehen. Unsere Kontaktdaten findest du selbstverständlich auch im Impressum. - Anwendungsbereich
Diese Datenschutzerklärung gilt für alle von uns im Unternehmen verarbeiteten personenbezogenen Daten und für alle personenbezogenen Daten, die von uns beauftragte Firmen (Auftragsverarbeiter*innen) verarbeiten. Mit personenbezogenen Daten meinen wir Informationen im Sinne des Art. 4 Nr. 1 DSGVO wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse und postalische Anschrift einer Person. Die Verarbeitung personenbezogener Daten sorgt dafür, dass wir unsere Dienstleistungen und Produkte anbieten und abrechnen können, sei es online oder offline. Der Anwendungsbereich dieser Datenschutzerklärung umfasst:
- alle Onlineauftritte (Websites, Onlineshops), die wir betreiben
- Social Media Auftritte und E-Mail-Kommunikation
- mobile Apps für Smartphones und andere Geräte
Kurz gesagt: Die Datenschutzerklärung gilt für alle Bereiche, in denen personenbezogene Daten im Unternehmen über die genannten Kanäle strukturiert verarbeitet werden. Sollten wir außerhalb dieser Kanäle mit dir in Rechtsbeziehungen eintreten, werden wir dich gegebenenfalls gesondert informieren.
- Rechtsgrundlagen
In der folgenden Datenschutzerklärung geben wir dir transparente Informationen zu den rechtlichen Grundsätzen und Vorschriften, also den Rechtsgrundlagen der Datenschutz-Grundverordnung, die uns ermöglichen, personenbezogene Daten zu verarbeiten.
Was das EU-Recht betrifft, beziehen wir uns auf die VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016. Diese Datenschutz-Grundverordnung der EU kannst du selbstverständlich online auf EUR-Lex, dem Zugang zum EU-Recht, unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=celex%3A32016R0679 nachlesen.Wir verarbeiten deine Daten nur, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen zutrifft:
- Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 lit. a DSGVO): Du hast uns deine Einwilligung gegeben, Daten zu einem bestimmten Zweck zu verarbeiten. Ein Beispiel wäre die Speicherung deiner eingegebenen Daten eines Kontaktformulars.
- Vertrag (Artikel 6 Absatz 1 lit. b DSGVO): Um einen Vertrag oder vorvertragliche Verpflichtungen mit dir zu erfüllen, verarbeiten wir deine Daten. Wenn wir zum Beispiel einen Kaufvertrag mit dir abschließen, benötigen wir vorab personenbezogene Informationen.
- Rechtliche Verpflichtung (Artikel 6 Absatz 1 lit. c DSGVO): Wenn wir einer rechtlichen Verpflichtung unterliegen, verarbeiten wir deine Daten. Zum Beispiel sind wir gesetzlich verpflichtet Rechnungen für die Buchhaltung aufzuheben. Diese enthalten in der Regel personenbezogene Daten.
- Berechtigte Interessen (Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO): Im Falle berechtigter Interessen, die deine Grundrechte nicht einschränken, behalten wir uns die Verarbeitung personenbezogener Daten vor. Wir müssen zum Beispiel gewisse Daten verarbeiten, um unsere Website sicher und wirtschaftlich effizient betreiben zu können. Diese Verarbeitung ist somit ein berechtigtes Interesse.
Weitere Bedingungen wie die Wahrnehmung von Aufnahmen im öffentlichen Interesse und Ausübung öffentlicher Gewalt sowie dem Schutz lebenswichtiger Interessen treten bei uns in der Regel nicht auf. Soweit eine solche Rechtsgrundlage doch einschlägig sein sollte, wird diese an der entsprechenden Stelle ausgewiesen.
Zusätzlich zu der EU-Verordnung gelten auch noch nationale Gesetze:
- In Österreich ist dies das Bundesgesetz zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (Datenschutzgesetz), kurz DSG.
- In Deutschland gilt das Bundesdatenschutzgesetz, kurz BDSG.
Sofern weitere regionale oder nationale Gesetze zur Anwendung kommen, informieren wir dich in den folgenden Abschnitten darüber.
- Kontaktdaten des Verantwortlichen
Solltest du Fragen zum Datenschutz oder zur Verarbeitung personenbezogener Daten haben, findest du nachfolgend die Kontaktdaten des Verantwortlichen gemäß Artikel 4 Absatz 7 EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO):
Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH
Ferdinand Porsche Ring 3
2700 Wiener Neustadt
ÖsterreichE-Mail: datenschutz(at)fernfh.ac.at
Telefon: +43 2622 32600
Impressum: https://www.fernfh.ac.at/impressum - Speicherdauer
Dass wir personenbezogene Daten nur so lange speichern, wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist, gilt als generelles Kriterium bei uns. Das bedeutet, dass wir personenbezogene Daten löschen, sobald der Grund für die Datenverarbeitung nicht mehr vorhanden ist. In einigen Fällen sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Daten auch nach Wegfall des ursprüngliches Zwecks zu speichern, zum Beispiel zu Zwecken der Buchführung.
Solltest du die Löschung deiner Daten wünschen oder die Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden die Daten so rasch wie möglich und soweit keine Pflicht zur Speicherung besteht, gelöscht.
Über die konkrete Dauer der jeweiligen Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben.
- Rechte laut Datenschutz-Grundverordnung
Gemäß Artikel 13, 14 DSGVO informieren wir dich über die folgenden Rechte, die dir zustehen, damit es zu einer fairen und transparenten Verarbeitung von Daten kommt:
- Du hast laut Artikel 15 DSGVO ein Auskunftsrecht darüber, ob wir Daten von dir verarbeiten. Sollte das zutreffen, hast du Recht darauf eine Kopie der Daten zu erhalten und die folgenden Informationen zu erfahren:
- zu welchem Zweck wir die Verarbeitung durchführen;
- die Kategorien, also die Arten von Daten, die verarbeitet werden;
- wer diese Daten erhält und wenn die Daten an Drittländer übermittelt werden, wie die Sicherheit garantiert werden kann;
- wie lange die Daten gespeichert werden;
- das Bestehen des Rechts auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung und dem Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung;
- dass du dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren kannst (Links zu diesen Behörden findest du weiter unten);
- die Herkunft der Daten, wenn wir sie nicht bei dir erhoben haben;
- ob Profiling durchgeführt wird, ob also Daten automatisch ausgewertet werden, um zu einem persönlichen Profil von dir zu gelangen.
- Du hast laut Artikel 16 DSGVO ein Recht auf Berichtigung der Daten, was bedeutet, dass wir Daten richtig stellen müssen, falls du Fehler findest.
- Du hast laut Artikel 17 DSGVO das Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), was konkret bedeutet, dass du die Löschung deiner Daten verlangen darfst.
- Du hast laut Artikel 18 DSGVO das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, was bedeutet, dass wir die Daten nur mehr speichern dürfen aber nicht weiter verwenden.
- Du hast laut Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit, was bedeutet, dass wir dir auf Anfrage deine Daten in einem gängigen Format zur Verfügung stellen.
- Du hast laut Artikel 21 DSGVO ein Widerspruchsrecht, welches nach Durchsetzung eine Änderung der Verarbeitung mit sich bringt.
- Wenn die Verarbeitung deiner Daten auf Artikel 6 Abs. 1 lit. e (öffentliches Interesse, Ausübung öffentlicher Gewalt) oder Artikel 6 Abs. 1 lit. f (berechtigtes Interesse) basiert, kannst du gegen die Verarbeitung Widerspruch einlegen. Wir prüfen danach so rasch wie möglich, ob wir diesem Widerspruch rechtlich nachkommen können.
- Werden Daten verwendet, um Direktwerbung zu betreiben, kannst du jederzeit gegen diese Art der Datenverarbeitung widersprechen. Wir dürfen deine Daten danach nicht mehr für Direktmarketing verwenden.
- Werden Daten verwendet, um Profiling zu betreiben, kannst du jederzeit gegen diese Art der Datenverarbeitung widersprechen. Wir dürfen deine Daten danach nicht mehr für Profiling verwenden.
- Du hast laut Artikel 22 DSGVO unter Umständen das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung (zum Beispiel Profiling) beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden.
- Du hast laut Artikel 77 DSGVO das Recht auf Beschwerde. Das heißt, du kannst dich jederzeit bei der Datenschutzbehörde beschweren, wenn du der Meinung bist, dass die Datenverarbeitung von personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.
Kurz gesagt: Du hast Rechte – zögere nicht, die oben gelistete verantwortliche Stelle bei uns zu kontaktieren!
Wenn du glaubst, dass die Verarbeitung deiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder deine datenschutzrechtlichen Ansprüche in sonst einer Weise verletzt worden sind, kannst du dich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. Diese ist für Österreich die Datenschutzbehörde, deren Website du unter https://www.dsb.gv.at/ findest. In Deutschland gibt es für jedes Bundesland einen Datenschutzbeauftragten. Für nähere Informationen kannst du dich an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden. Für unser Unternehmen ist die folgende lokale Datenschutzbehörde zuständig: die österreichische Datenschutzbehörde (https://www.dsb.gv.at/).
- Du hast laut Artikel 15 DSGVO ein Auskunftsrecht darüber, ob wir Daten von dir verarbeiten. Sollte das zutreffen, hast du Recht darauf eine Kopie der Daten zu erhalten und die folgenden Informationen zu erfahren:
- Datenübertragung in Drittländer
Wir übertragen oder verarbeiten Daten nur dann in Länder außerhalb des Geltungsbereichs der DSGVO (Drittländer), wenn du in diese Verarbeitung einwilligst oder eine sonstige gesetzliche Erlaubnis besteht. Dies trifft insbesondere zu, wenn die Verarbeitung gesetzlich vorgeschrieben oder zur Erfüllung eines Vertragsverhältnisses notwendig und in jedem Fall nur soweit dies generell erlaubt ist. Deine Zustimmung ist in den meisten Fällen der wichtigste Grund, dass wir Daten in Drittländern verarbeiten lassen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten in Drittländern wie den USA, wo viele Softwarehersteller Dienstleistungen anbieten und ihre Serverstandorte haben, kann bedeuten, dass personenbezogene Daten auf unerwartete Weise verarbeitet und gespeichert werden.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit nur dann ein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht, wenn ein US-Unternehmen, das personenbezogene Daten von EU-Bürger*innen in den USA verarbeitet, aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks ist. Mehr Informationen dazu findest du unter: https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en
Die Datenverarbeitung durch US-Dienste, die nicht aktive Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks sind, kann dazu führen, dass gegebenenfalls Daten nicht anonymisiert verarbeitet und gespeichert werden. Ferner können gegebenenfalls US-amerikanische staatliche Behörden Zugriff auf einzelne Daten nehmen. Zudem kann es vorkommen, dass erhobene Daten mit Daten aus anderen Diensten desselben Anbieters, sofern du ein entsprechendes Nutzerkonto hast, verknüpft werden. Nach Möglichkeit versuchen wir Serverstandorte innerhalb der EU zu nutzen, sofern das angeboten wird.
Wir informieren dich an den passenden Stellen dieser Datenschutzerklärung genauer über Datenübertragung in Drittländer, sofern diese zutrifft. - Sicherheit der Datenverarbeitung
Um personenbezogene Daten zu schützen, haben wir sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen umgesetzt. Wo es uns möglich ist, verschlüsseln oder pseudonymisieren wir personenbezogene Daten. Dadurch machen wir es im Rahmen unserer Möglichkeiten so schwer wie möglich, dass Dritte aus unseren Daten auf persönliche Informationen schließen können.
Art. 25 DSGVO spricht hier von “Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen” und meint damit, dass man sowohl bei Software (z. B. Formularen) also auch Hardware (z. B. Zugang zum Serverraum) immer an Sicherheit denkt und entsprechende Maßnahmen setzt. Im Folgenden gehen wir, falls erforderlich, noch auf konkrete Maßnahmen ein.
TLS-Verschlüsselung mit https
TLS, Verschlüsselung und https klingen sehr technisch und sind es auch. Wir verwenden HTTPS (das Hypertext Transfer Protocol Secure steht für „sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll“), um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen.
Das bedeutet, dass die komplette Übertragung aller Daten von deinem Browser zu unserem Webserver abgesichert ist – niemand kann “mithören”.Damit haben wir eine zusätzliche Sicherheitsschicht eingeführt und erfüllen den Datenschutz durch Technikgestaltung (Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet, können wir den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen.
Du erkennst die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schlosssymbol links oben im Browser, links von der Internetadresse (z. B. beispielseite.de) und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil unserer Internetadresse.
Wenn du mehr zum Thema Verschlüsselung wissen möchtest, empfehlen wir die Google Suche nach “Hypertext Transfer Protocol Secure wiki” um gute Links zu weiterführenden Informationen zu erhalten. - Kommunikation
Kommunikation Zusammenfassung
Betroffene: Alle, die mit uns per Telefon, E-Mail oder Online-Formular kommunizieren
Verarbeitete Daten: z. B. Telefonnummer, Name, E-Mail-Adresse, eingegebene Formulardaten. Mehr Details dazu findest du bei der jeweils eingesetzten Kontaktart
Zweck: Abwicklung der Kommunikation mit Kund*innen, Geschäftspartner*innen usw.
Speicherdauer: Dauer des Geschäftsfalls und der gesetzlichen Vorschriften
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Wenn du mit uns Kontakt aufnimmst und per Telefon, E-Mail oder Online-Formular kommunizierst, kann es zur Verarbeitung personenbezogener Daten kommen.
Die Daten werden für die Abwicklung und Bearbeitung deiner Frage und des damit zusammenhängenden Geschäftsvorgangs verarbeitet. Die Daten während eben solange gespeichert bzw. solange es das Gesetz vorschreibt.
Betroffene Personen
Von den genannten Vorgängen sind alle betroffen, die über die von uns bereit gestellten Kommunikationswege den Kontakt zu uns suchen.
Telefon
Wenn du uns anrufst, werden die Anrufdaten auf dem jeweiligen Endgerät und beim eingesetzten Telekommunikationsanbieter pseudonymisiert gespeichert. Außerdem können Daten wie Name und Telefonnummer im Anschluss per E-Mail versendet und zur Anfragebeantwortung gespeichert werden. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.
E-Mail
Wenn du mit uns per E-Mail kommunizierst, werden Daten gegebenenfalls auf dem jeweiligen Endgerät (Computer, Laptop, Smartphone,…) gespeichert und es kommt zur Speicherung von Daten auf dem E-Mail-Server. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.
Online Formulare
Wenn du mit uns mittels Online-Formular kommunizierst, werden Daten auf unserem Webserver gespeichert und gegebenenfalls an eine E-Mail-Adresse von uns weitergeleitet. Die Daten werden gelöscht, sobald der Geschäftsfall beendet wurde und es gesetzliche Vorgaben erlauben.
Rechtsgrundlagen
Die Verarbeitung der Daten basiert auf den folgenden Rechtsgrundlagen:
- Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung): Du gibst uns die Einwilligung deine Daten zu speichern und weiter für den Geschäftsfall betreffende Zwecke zu verwenden;
- Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag): Es besteht die Notwendigkeit für die Erfüllung eines Vertrags mit dir oder einem Auftragsverarbeiter wie z. B. dem Telefonanbieter oder wir müssen die Daten für vorvertragliche Tätigkeiten, wie z. B. die Vorbereitung eines Angebots, verarbeiten;
- Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen): Wir wollen Kundenanfragen und geschäftliche Kommunikation in einem professionellen Rahmen betreiben. Dazu sind gewisse technische Einrichtungen wie z. B. E-Mail-Programme, Exchange-Server und Mobilfunkbetreiber notwendig, um die Kommunikation effizient betreiben zu können.
- Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
In diesem Abschnitt möchten wir dir erklären, was ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist und warum dieser benötigt wird. Weil das Wort “Auftragsverarbeitungsvertrag” ein ziemlicher Zungenbrecher ist, werden wir hier im Text auch öfters nur das Akronym AVV benutzen. Wie die meisten Unternehmen arbeiten wir nicht alleine, sondern nehmen auch selbst Dienstleistungen anderer Unternehmen oder Einzelpersonen in Anspruch. Durch die Einbeziehung verschiedener Unternehmen bzw. Dienstleister kann es sein, dass wir personenbezogene Daten zur Verarbeitung weitergeben. Diese Partner fungieren dann als Auftragsverarbeiter, mit denen wir einen Vertrag, den sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), abschließen. Für dich am wichtigsten zu wissen ist, dass die Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten ausschließlich nach unserer Weisung erfolgt und durch den AVV geregelt werden muss.
Wer sind Auftragsverarbeiter?
Wir sind als Unternehmen und Websiteinhaber für alle Daten, die wir von dir verarbeiten verantwortlich. Neben den Verantwortlichen kann es auch sogenannte Auftragsverarbeiter geben. Dazu zählt jedes Unternehmen bzw. jede Person, die in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Genauer und nach der DSGVO-Definition gesagt: jede natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder eine andere Stelle, die in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet, gilt als Auftragsverarbeiter. Auftragsverarbeiter können folglich Dienstleister wie Hosting- oder Cloudanbieter, Bezahlungs- oder Newsletter-Anbieter oder große Unternehmen wie beispielsweise Google oder Microsoft sein.
Zur besseren Verständlichkeit der Begrifflichkeiten hier ein Überblick über die drei Rollen in der DSGVO:
Betroffener (du als Kund*in oder Interessent*in) → Verantwortlicher (wir als Unternehmen und Auftraggeber) → Auftragsverarbeiter (Dienstleister wie z. B. Webhoster oder Cloudanbieter)
Inhalt eines Auftragsverarbeitungsvertrages
Wie bereits oben erwähnt, haben wir mit unseren Partnern, die als Auftragsverarbeiter fungieren, einen AVV abgeschlossen. Darin wird allen voran festgehalten, dass der Auftragsverarbeiter die zu bearbeitenden Daten ausschließlich gemäß der DSGVO verarbeitet. Der Vertrag muss schriftlich abgeschlossen werden, allerdings gilt in diesem Zusammenhang auch der elektronische Vertragsabschluss als „schriftlich“. Erst auf der Grundlage des Vertrags erfolgt die Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Im Vertrag muss folgendes enthalten sein:
- Bindung an uns als Verantwortlichen
- Pflichten und Rechte des Verantwortlichen
- Kategorien betroffener Personen
- Art der personenbezogenen Daten
- Art und Zweck der Datenverarbeitung
- Gegenstand und Dauer der Datenverarbeitung
- Durchführungsort der Datenverarbeitung
Weiters enthält der Vertrag alle Pflichten des Auftragsverarbeiters. Die wichtigsten Pflichten sind:
- Maßnahmen zur Datensicherheit zu gewährleisten
- mögliche technische und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, um die Rechte der betroffenen Person zu schützen
- ein Daten-Verarbeitungsverzeichnis zu führen
- auf Anfrage der Datenschutz-Aufsichtsbehörde mit dieser zusammenzuarbeiten
- eine Risikoanalyse in Bezug auf die erhaltenen personenbezogenen Daten durchzuführen
- Sub-Auftragsverarbeiter dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verantwortlichen beauftragt werden
Wie so eine AVV konkret aussieht, kannst du dir beispielsweise unter https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/eu-dsgvo-mustervertrag-auftragsverarbeitung.html ansehen. Hier wird ein Mustervertrag vorgestellt.
- Bewerbungsdaten
Bewerbungsdaten Zusammenfassung
Betroffene: Nutzer*innen, die sich bei uns für eine Arbeitsstelle bewerben
Zweck: Abwicklung eines Bewerbungsverfahrens
Verarbeitete Daten: Name, Adresse, Kontaktdaten, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Qualifikationsnachweise (Zeugnisse), evtl. Daten besonderer Kategorien.
Speicherdauer: bei erfolgreicher Bewerbung bis zum Ende des Dienstverhältnisses. Anderenfalls werden die Daten nach dem Bewerbungsverfahren gelöscht oder mit deiner Einwilligung für einen gewissen Zeitraum gespeichert.
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), Art. 6 Abs 1 lit. b DSGVO (Vertrag), Art. 9 Abs. 2 lit. a. DSGVO (Verarbeitung besonderer Kategorien)Was sind Bewerbungsdaten?
Du kannst dich bei uns per E-Mail, Online-Formular oder über ein Recruiting-Tool für eine Arbeitsstelle in unserem Unternehmen bewerben. Alle Daten, die wir im Rahmen einer Bewerbung von dir erhalten und verarbeiten, zählen zu den Bewerbungsdaten. Dabei gibst du immer auch personenbezogene Daten wie etwa Namen, Geburtsdatum, Adresse und Telefonnummer preis.
Warum verarbeiten wir Bewerbungsdaten?
Wir verarbeiten deine Daten, damit wir ein ordentliches Auswahlverfahren in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle betreiben können. Zusätzlich halten wir auch gerne deine Bewerbungsunterlagen in unserem Bewerbungsarchiv. Denn oft kommt es vor, dass für die ausgeschriebene Stellen eine Zusammenarbeit aus den unterschiedlichsten Gründen nicht klappt, wir aber von dir und deiner Bewerbung beeindruckt sind und uns eine zukünftige Zusammenarbeit sehr gut vorstellen können. Sofern du uns dafür deine Einwilligung gibst, archivieren wir deine Unterlagen, damit wir dich für zukünftige Aufgaben in unserem Unternehmen leicht kontaktieren können.
Wir garantieren dir, dass wir besonders behutsam mit deinen Daten umgehen und immer nur innerhalb des rechtlichen Rahmens deine Daten verarbeiten. Auch innerhalb unseres Unternehmens werden deine Daten nur an Personen weitergeleitet, die unmittelbar mit deiner Bewerbung zu tun haben. Kurz gesagt: Deine Daten sind bei uns sicher aufgehoben!
Welche Daten werden verarbeitet?
Wenn du dich zum Beispiel bei uns per E-Mail bewirbst, erhalten wir natürlich, wie oben erwähnt, auch personenbezogene Daten. Selbst die E-Mail-Adresse zählt schon zu den personenbezogenen Daten. Verarbeitet werden im Zuge eines Bewerbungsverfahrens allerdings nur jene Daten, die für unsere Entscheidung, ob wir dich in unserem Team begrüßen wollen oder nicht, relevant sind.
Welche Daten genau verarbeitet werden, hängt in erster Linie von der Stellenausschreibung ab. Meistens handelt es sich aber um Namen, Geburtsdatum, Kontaktdaten und Qualifikationsnachweise. Wenn du die Bewerbung über ein Online-Formular einreichst, werden die Daten verschlüsselt an uns weitergegeben. Schickst du uns die Bewerbung per E-Mail, findet diese Verschlüsselung nicht statt. Für den Weg der Übertragung können wir somit keine Verantwortung übernehmen. Sobald die Daten aber auf unseren Servern sind, sind wir für die rechtmäßige Handhabung deiner Daten verantwortlich.
Während eines Bewerbungsvorgangs können neben den oben genannten Daten auch Informationen zu deiner Gesundheit oder deiner ethnischen Herkunft angefragt werden, damit wir und du die Rechte in Bezug auf Arbeitsrecht, soziale Sicherheit und Sozialschutz ausüben können und gleichzeitig den dazu entsprechenden Pflichten nachkommen können. Bei diesen Daten handelt es sich um Daten besonderer Kategorien.
Hier eine Liste möglicher Daten, die wir von dir erhalten und verarbeiten:
- Name
- Kontaktadresse
- E-Mail-Adresse
- Telefonnummer
- Geburtsdatum
- Informationen, die aus Anschreiben und Lebenslauf hervorgehen
- Qualifikationsnachweise (z. B.) Zeugnisse
- Daten besonderer Kategorien (z. B. ethnische Herkunft, Gesundheitsdaten, religiöse Überzeugungen)
- Nutzungsdaten (besuchte Websites, Zugriffsdaten etc.)
- Metadaten (IP-Adresse, Geräte-Informationen)
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Wenn wir dich als Teammitglied in unserem Unternehmen aufnehmen, werden deine Daten für den Zweck des Arbeitsverhältnisses weiterverarbeitet und mindestens bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei uns aufbewahrt. Alle Bewerbungsunterlagen kommen dann in deine Mitarbeiterakte.
Bieten wir dir die Arbeitsstelle nicht an, lehnen dein Angebot ab oder ziehst du deine Bewerbung zurück, können wir aufgrund des berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) deine Daten bis zu 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens aufbewahren. Danach werden sowohl deine elektronischen Daten als auch alle Daten aus physischen Bewerbungsunterlagen vollständig gelöscht bzw. vernichtet. Wir behalten uns deine Daten etwa, damit wir noch etwaige Nachfragen beantworten können oder, damit wir im Falle eines Rechtsstreits Nachweise über die Bewerbung vorlegen können. Falls sich ein Rechtsstreit anbahnt und wir eventuell die Daten nach Ablauf der 6 Monate immer noch benötigen, werden wir die Daten erst dann löschen, wenn es keinen Grund mehr zur Aufbewahrung gibt. Sofern es gesetzliche Aufbewahrungspflichten zu erfüllen gibt, müssen wir die Daten grundsätzlich länger als 6 Monate speichern.
Weiters können wir deine Daten auch länger aufbewahren, wenn du dafür eine spezielle Einwilligung erteilt hast. Das machen wir zum Beispiel, wenn wir uns in Zukunft eine Zusammenarbeit mit dir gut vorstellen können. Dann ist es hilfreich, deine Daten archiviert zu haben, um dich problemlos erreichen zu können. In diesem Fall kommen die Daten in unser Bewerberpool. Selbstverständlich kannst du deine Einwilligung zur längeren Aufbewahrung deiner Daten jederzeit widerrufen. Erfolgt kein Widerruf und gibst du keine neue Einwilligung ab, werden deine Daten spätestens nach 2 Jahren gelöscht.
Rechtsgrundlage
Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung deiner Daten sind Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs 1 lit. b DSGVO (Vertrag bzw. vorvertragliche Maßnahmen), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigte Interessen) und Art. 9 Abs. 2 lit. a. DSGVO (Verarbeitung besonderer Kategorien).
Nehmen wir dich in unser Bewerbertool auf, passiert dies auf der Grundlage deiner Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Wir weisen dich darauf hin, dass deine Zustimmung in unser Bewerbungspool freiwillig ist, keinen Einfluss auf den Bewerbungsprozess hat und du jederzeit die Möglichkeit hast, deine Einwilligung zu widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bleibt davon unberührt.
Für den Fall des Schutzes lebenswichtiger Interessen erfolgt die Datenverarbeitung gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. c. DSGVO. Für Zwecke der Gesundheitsversorgung, der Arbeitsmedizin, für die medizinische Diagnostik, für die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- oder Sozialbereich erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h. DSGVO. Wenn du freiwillig Daten der besonderen Kategorien mitteilst, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 9 Abs. 2 lit. a. DSGVO.
- Kund*innendaten
Kund*innendaten Zusammenfassung
Betroffene: Interessent*innen, Studierende, Alumni, Unternehmen, Projekt- & F&E-Partner*innen, sonstige Vertragspartner*innen
Zweck: Erbringung der vertraglich oder vorvertraglich vereinbarten Leistungen einschließlich zugehörige Kommunikation
Verarbeitete Daten: Name, Adresse, Kontaktdaten, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Zahlungsinformationen (wie z. B. Rechnungen und Bankdaten), Vertragsdaten (wie z. B. Laufzeit und Gegenstand des Vertrags), IP-Adresse, Nutzungsdaten, Metadaten
Speicherdauer: die Daten werden gelöscht, sobald sie zur Erbringung unserer geschäftlichen Zwecke nicht mehr erforderlich sind und es keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht gibt.
Rechtsgrundlagen: Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), Vertrag (Art. 6 Abs 1 lit. b DSGVO)Was sind Kund*innendaten?
Damit wir unsere Services und vertraglichen Leistungen anbieten können, verarbeiten wir auch Daten von Interessent*innen, Studierenden, Alumni, Unternehmen, Projekt- & F&E-Partner*innen sowie sonstigen Vertragspartner*innen. Unter diesen Daten befinden sich immer auch personenbezogene Daten. Diese Daten sind alle Informationen, die auf Basis einer vertraglichen oder vorvertraglichen Zusammenarbeit verarbeitet werden, um die angebotenen Leistungen erbringen zu können.
Warum verarbeiten wir Kund*innendaten?
Es gibt viele Gründe, warum wir Kundendaten sammeln und verarbeiten. Der wichtigste ist, dass wir zur Bereitstellung unserer Services einfach verschiedene Daten benötigen. Manchmal reicht hier schon deine E-Mail-Adresse, doch wenn du etwa ein Produkt oder eine Dienstleistung erwirbst, benötigen wir auch Daten wie beispielsweise Name, Adresse, Bankdaten oder Vertragsdaten. Wir nutzen die Daten in weiterer Folge auch für Marketing- und Vertriebsoptimierungen, damit wir insgesamt unser Service für unsere Kund*innen verbessern können. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch unser Kundenservice, der uns stets sehr am Herzen liegt. Wir wollen, dass du mit Fragen zu unseren Angeboten jederzeit zu uns kommen kannst und dafür brauchen wir zumindest deine E-Mail-Adresse.
Welche Daten werden verarbeitet?
Welche Daten genau gespeichert werden, kann an dieser Stelle nur anhand Kategorien wiedergegeben werden. Dies hängt nämlich stets davon ab, welche Leistungen du von uns beziehst. In manchen Fällen gibst du uns lediglich deine E-Mail-Adresse, damit wir beispielsweise mit dir in Kontakt treten können oder wir deine Fragen beantworten können. In anderen Fällen erwirbst du ein Produkt oder eine Dienstleistung bei uns und dafür benötigen wir deutlich mehr Informationen, wie etwa deine Kontaktdaten, Zahlungsdaten und Vertragsdaten.
Hier eine Liste möglicher Daten, die wir von dir erhalten und verarbeiten:
- Name
- Kontaktadresse
- E-Mail-Adresse
- Telefonnummer
- Geburtsdatum
- Zahlungsdaten (Rechnungen, Bankdaten, Zahlungshistorie etc.)
- Vertragsdaten (Laufzeit, Inhalt)
- Nutzungsdaten (besuchte Websites, Zugriffsdaten etc.)
- Metadaten (IP-Adresse, Geräte-Informationen)
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Sobald wir die Kundendaten zur Erfüllung unserer vertraglichen Pflichten und unserer Zwecke nicht mehr benötigen und die Daten auch nicht für mögliche Gewährleistungs- und Haftungspflichten nötig sind, löschen wir die entsprechenden Kundendaten. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein geschäftlicher Vertrag endet. Danach beträgt die Verjährungsfrist in der Regel 3 Jahre, wobei längere Fristen im Einzelfall möglich sind. Wir halten uns natürlich auch an die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Deine Kundendaten werden ganz sicher nicht an Dritte weitergegeben, wenn du dazu nicht explizit eine Einwilligung erteilt hast.
Rechtsgrundlage
Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung deiner Daten sind Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs 1 lit. b DSGVO (Vertrag bzw. vorvertragliche Maßnahmen), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigte Interessen) und in speziellen Fällen (z. B. bei medizinischen Leistungen) Art. 9 Abs. 2 lit. a. DSGVO (Verarbeitung besonderer Kategorien).
Für den Fall des Schutzes lebenswichtiger Interessen erfolgt die Datenverarbeitung gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. c. DSGVO. Für Zwecke der Gesundheitsversorgung, der Arbeitsmedizin, für die medizinische Diagnostik, für die Versorgung oder Behandlung im Gesundheits- oder Sozialbereich oder für die Verwaltung von Systemen und Diensten im Gesundheits- oder Sozialbereich erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten gemäß Art. 9 Abs. 2 lit. h. DSGVO. Wenn du freiwillig Daten der besonderen Kategorien mitteilst, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 9 Abs. 2 lit. a. DSGVO.
- Registrierung
Registrierung Zusammenfassung
Betroffene: Alle Personen, die sich registrieren, ein Konto anlegen, sich anmelden und das Konto nutzen.
Verarbeitete Daten: E-Mail-Adresse, Name, Passwort und weitere Daten, die im Zuge der Registrierung, Anmeldung und Kontonutzung erhoben werden.
Zweck: Zurverfügungstellung unserer Dienstleistungen. Kommunikation mit Kund*innen in Zusammenhang mit den Dienstleistungen.
Speicherdauer: Solange das mit den Texten verbundene Firmenkonto besteht und danach i.d.R. 3 Jahre.
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag), Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Wenn du dich bei uns registrierst, kann es zur Verarbeitung personenbezogener Daten kommen, sofern du Daten mit Personenbezug eingibst bzw. Daten wie die IP-Adresse im Zuge der Verarbeitung erfasst werden. Was wir mit dem doch recht sperrigen Begriff “personenbezogene Daten” meinen, kannst du weiter unten nachlesen.
Bitte gib nur solche Daten ein, die wir für die Registrierung benötigen und für die du die Freigabe eines Dritten hast, falls du die Registrierung im Namen eines Dritten durchführst. Verwende nach Möglichkeit ein sicheres Passwort, welches du sonst nirgends verwendest und eine E-Mail-Adresse, die du regelmäßig abrufst.
Im Folgenden informieren wir dich über die genaue Art der Datenverarbeitung, denn du sollst dich bei uns wohlfühlen!
Was ist eine Registrierung?
Bei einer Registrierung nehmen wir bestimmte Daten von dir entgegen und ermöglichen es dir, dich später bei uns einfach online anzumelden und dein Konto bei uns zu verwenden. Ein Konto bei uns hat den Vorteil, dass du nicht jedes Mal alles erneut eingeben musst. Spart Zeit, Mühe und verhindert letztendlich Fehler bei der Erbringung unserer Dienstleistungen.
Warum verarbeiten wir personenbezogene Daten?
Kurz gesagt verarbeiten wir personenbezogene Daten, um die Erstellung und Nutzung eines Kontos bei uns zu ermöglichen.
Würden wir das nicht tun, müsstest du jedes Mal alle Daten eingeben, auf eine Freigabe von uns warten und alles noch einmal eingeben. Das fänden wir und viele, viele Kund*innen nicht so gut. Wie würdest du das finden?Welche Daten werden verarbeitet?
Alle Daten, die du im Zuge der Registrierung angegeben hast, bei der Anmeldung eingibst oder im Rahmen der Verwaltung deiner Daten im Konto eingibst.
Bei der Registrierung verarbeiten wir folgende Arten von Daten:
- Vorname
- Nachname
- E-Mail-Adresse
- Firmenname
- Straße + Hausnummer
- Wohnort
- Postleitzahl
- Land
Bei der Anmeldung verarbeiten wir die Daten, die du bei der Anmeldung eingibst wie zum Beispiel Benutzername und Passwort und im Hintergrund erfasste Daten wie Geräteinformationen und IP-Adressen.
Bei der Kontonutzung verarbeiten wir Daten, die du während der Kontonutzung eingibst und welche im Rahmen der Nutzung unserer Dienstleistungen erstellt werden.
Speicherdauer
Wir speichern die eingegebenen Daten zumindest für die Zeit, solange das mit den Daten verknüpfte Konto bei uns besteht und verwendet wird, solange vertragliche Verpflichtungen zwischen uns bestehen und, wenn der Vertrag endet, bis die jeweiligen Ansprüche daraus verjährt sind. Darüber hinaus speichern wir deine Daten solange und soweit wir gesetzlichen Verpflichtungen zur Speicherung unterliegen. Danach bewahren wir zum Vertrag gehörige Buchungsbelege (Rechnungen, Vertragsurkunden, Kontoauszüge u.a.) sowie sonstige relevante Geschäftsunterlagen für die gesetzlich vorgeschriebene Dauer (i.d.R. einige Jahre) auf.
Widerspruchsrecht
Du hast dich registriert, Daten eingegeben und möchtest die Verarbeitung widerrufen? Kein Problem. Wie du oben lesen kannst, bestehen die Rechte laut Datenschutz-Grundverordnung auch bei und nach der Registrierung, Anmeldung oder dem Konto bei uns. Kontaktiere den weiter oben stehenden Verantwortlichen für Datenschutz, um deine Rechte wahrzunehmen. Solltest du bereits ein Konto bei uns haben, kannst du deine Daten und Texte ganz einfach im Konto einsehen bzw. verwalten.
Rechtsgrundlage
Mit Durchführung des Registrierungsvorgangs trittst du vorvertraglich an uns heran, um einen Nutzungsvertrag über unsere Plattform zu schließen (wenn auch nicht automatisch eine Zahlungspflicht entsteht). Du investierst Zeit, um Daten einzugeben und dich zu registrieren und wir bieten dir unsere Dienstleistungen nach Anmeldung in unserem System und die Einsicht in dein Kundenkonto. Außerdem kommen wir unseren vertraglichen Verpflichtungen nach. Schließlich müssen wir registrierte Nutzer*innen bei wichtigen Änderungen per E-Mail am Laufenden halten. Damit trifft Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, Erfüllung eines Vertrags) zu.
Gegebenenfalls holen darüber hinaus auch deine Einwilligung ein, z.B. wenn du freiwillig mehr als die unbedingt notwendigen Daten angibst oder wir dir Werbung senden dürfen. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) trifft somit zu.
Wir haben außerdem ein berechtigtes Interesse, zu wissen, mit wem wir es zu tun haben, um in bestimmten Fällen in Kontakt zu treten. Außerdem müssen wir wissen, wer unsere Dienstleistungen in Anspruch nimmt und ob sie so verwendet werden, wie es unsere Nutzungsbedingungen vorgeben, es trifft also Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen) zu.
Registrierung mit Klarnamen
Da wir im geschäftlichen Betrieb wissen müssen, mit wem wir es zu tun haben, ist die Registrierung nur mit deinem richtigen Namen (Klarnamen) möglich und nicht mit Pseudonymen.
Registrierung mit Pseudonymen
Bei der Registrierung können Pseudonyme verwendet werden, das heißt du musst dich bei uns nicht mit deinem richtigen Namen registrieren. Damit ist sichergestellt, dass dein Name nicht von uns verarbeitet werden kann.
Speicherung der IP-Adresse
Im Zuge der Registrierung, Anmeldung und Kontonutzung speichern wir aus Sicherheitsgründen die IP-Adresse im Hintergrund, um die rechtmäßige Nutzung feststellen zu können.
Öffentliches Profil
Die Nutzer*innenprofile sind öffentlich sichtbar, d.h. man kann Teile des Profils auch ohne Angabe von Benutzername und Passwort im Internet sehen.
2-Faktor-Authentifizierung (2FA)
Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) bietet zusätzlich Sicherheit bei der Anmeldung, da sie verhindert, dass man sich z.B. ohne Smartphone anmeldet. Diese technische Maßnahme zur Absicherung deines Kontos schützt dich also vor dem Verlust von Daten oder unzulässigen Zugriffen, auch wenn Benutzername und Passwort bekannt wären. Welches 2FA zum Einsatz kommt, erfährst du bei der Registrierung, Anmeldung und im Konto selbst.
- Webhosting
Webhosting Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: professionelles Hosting der Website und Absicherung des Betriebs
Verarbeitete Daten: IP-Adresse, Zeitpunkt des Websitebesuchs, verwendeter Browser und weitere Daten. Mehr Details dazu findest du weiter unten bzw. beim jeweils eingesetzten Webhosting Provider.
Speicherdauer: abhängig vom jeweiligen Provider, aber in der Regel 2 Wochen
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit.f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Webhosting?
Wenn du heutzutage Websites besuchst, werden gewisse Informationen – auch personenbezogene Daten – automatisch erstellt und gespeichert, so auch auf dieser Website. Diese Daten sollten möglichst sparsam und nur mit Begründung verarbeitet werden. Mit Website meinen wir übrigens die Gesamtheit aller Webseiten auf einer Domain, d.h. alles von der Startseite (Homepage) bis hin zur aller letzten Unterseite (wie dieser hier). Mit Domain meinen wir zum Beispiel beispiel.de oder musterbeispiel.com.
Wenn du eine Website auf einem Computer, Tablet oder Smartphone ansehen möchtest, verwendest du dafür ein Programm, das sich Webbrowser nennt. Du kennst vermutlich einige Webbrowser beim Namen: Google Chrome, Microsoft Edge, Mozilla Firefox und Apple Safari. Wir sagen kurz Browser oder Webbrowser dazu.
Um die Website anzuzeigen, muss sich der Browser zu einem anderen Computer verbinden, wo der Code der Website gespeichert ist: dem Webserver. Der Betrieb eines Webservers ist eine komplizierte und aufwendige Aufgabe, weswegen dies in der Regel von professionellen Anbietern, den Providern, übernommen wird. Diese bieten Webhosting an und sorgen damit für eine verlässliche und fehlerfreie Speicherung der Daten von Websites. Eine ganze Menge Fachbegriffe, aber bitte bleib dran, es wird noch besser!
Bei der Verbindungsaufnahme des Browsers auf deinem Computer (Desktop, Laptop, Tablet oder Smartphone) und während der Datenübertragung zu und vom Webserver kann es zu einer Verarbeitung personenbezogener Daten kommen. Einerseits speichert dein Computer Daten, andererseits muss auch der Webserver Daten eine Zeit lang speichern, um einen ordentlichen Betrieb zu gewährleisten.
Warum verarbeiten wir personenbezogene Daten?
Die Zwecke der Datenverarbeitung sind:
- Professionelles Hosting der Website und Absicherung des Betriebs
- zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und IT-Sicherheit
- Anonyme Auswertung des Zugriffsverhaltens zur Verbesserung unseres Angebots und ggf. zur Strafverfolgung bzw. Verfolgung von Ansprüchen
Welche Daten werden verarbeitet?
Auch während du unsere Website jetzt gerade besuchst, speichert unser Webserver, das ist der Computer auf dem diese Webseite gespeichert ist, in der Regel automatisch Daten wie
- die komplette Internetadresse (URL) der aufgerufenen Webseite
- Browser und Browserversion (z. B. Chrome 87)
- das verwendete Betriebssystem (z. B. Windows 10)
- die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL) (z. B. https://www.beispielquellsite.de/vondabinichgekommen/)
- den Hostnamen und die IP-Adresse des Geräts von welchem aus zugegriffen wird (z. B. COMPUTERNAME und 194.23.43.121)
- Datum und Uhrzeit
- in Dateien, den sogenannten Webserver-Logfiles
Wie lange werden Daten gespeichert?
In der Regel werden die oben genannten Daten zwei Wochen gespeichert und danach automatisch gelöscht. Wir geben diese Daten nicht weiter, können jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten von Behörden eingesehen werden.
Kurz gesagt: Dein Besuch wird durch unseren Provider (Firma, die unsere Website auf speziellen Computern (Servern) laufen lässt), protokolliert, aber wir geben deine Daten nicht ohne Zustimmung weiter!
Rechtsgrundlage
Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen des Webhosting ergibt sich aus Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Wahrung der berechtigten Interessen), denn die Nutzung von professionellem Hosting bei einem Provider ist notwendig, um das Unternehmen im Internet sicher und nutzerfreundlich präsentieren und Angriffe und Forderungen hieraus gegebenenfalls verfolgen zu können.
Zwischen uns und dem Hosting-Provider besteht in der Regel ein Vertrag über die Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 f. DSGVO, der die Einhaltung von Datenschutz gewährleistet und Datensicherheit garantiert.
- Web Analytics
Web Analytics Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Auswertung der Besucherinformationen zur Optimierung des Webangebots.
Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten, Klickverhalten und IP-Adressen enthalten. Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten Web Analytics Tool.
Speicherdauer: abhängig vom eingesetzten Web-Analytics-Tool
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Web Analytics?
Wir verwenden auf unserer Website Software zur Auswertung des Verhaltens der Website-Besucher*innen, kurz Web Analytics oder Web-Analyse genannt. Dabei werden Daten gesammelt, die der jeweilige Analytic-Tool-Anbieter (auch Trackingtool genannt) speichert, verwaltet und verarbeitet. Mit Hilfe der Daten werden Analysen über das Nutzerverhalten auf unserer Website erstellt und uns als Websitebetreiber zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bieten die meisten Tools verschiedene Testmöglichkeiten an. So können wir etwa testen, welche Angebote oder Inhalte bei unseren Besucher*innen am besten ankommen. Dafür zeigen wir dir für einen begrenzten Zeitabschnitt zwei verschiedene Angebote. Nach dem Test (sogenannter A/B-Test) wissen wir, welches Produkt bzw. welcher Inhalt unsere Websitebesucher*innen interessanter finden. Für solche Testverfahren, wie auch für andere Analytics-Verfahren, können auch Userprofile erstellt werden und die Daten in Cookies gespeichert werden.
Warum betreiben wir Web Analytics?
Mit unserer Website haben wir ein klares Ziel vor Augen: wir wollen für unsere Branche das beste Webangebot auf dem Markt liefern. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir einerseits das beste und interessanteste Angebot bieten und andererseits darauf achten, dass du dich auf unserer Website rundum wohlfühlst. Mit Hilfe von Webanalyse-Tools können wir das Verhalten unserer Websitebesucher*innen genauer unter die Lupe nehmen und dann entsprechend unser Webangebot für dich und uns verbessern. So können wir beispielsweise erkennen wie alt unsere Besucher*innen durchschnittlich sind, woher sie kommen, wann unsere Website am meisten besucht wird oder welche Inhalte oder Produkte besonders beliebt sind. All diese Informationen helfen uns die Website zu optimieren und somit bestens an deine Bedürfnisse, Interessen und Wünsche anzupassen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Welche Daten genau gespeichert werden, hängt natürlich von den verwendeten Analyse-Tools ab. Doch in der Regel wird zum Beispiel gespeichert, welche Inhalte du auf unserer Website ansiehst, auf welche Buttons oder Links du klickst, wann du eine Seite aufrufst, welchen Browser du verwendest, mit welchem Gerät (PC, Tablet, Smartphone usw.) du die Website besuchst oder welches Computersystem du verwendest. Wenn du damit einverstanden warst, dass auch Standortdaten erhoben werden dürfen, können auch diese durch den Webanalyse-Tool-Anbieter verarbeitet werden.
Zudem wird auch deine IP-Adresse gespeichert. Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind IP-Adressen personenbezogene Daten. Deine IP-Adresse wird allerdings in der Regel pseudonymisiert (also in unkenntlicher und gekürzter Form) gespeichert. Für den Zweck der Tests, der Webanalyse und der Weboptimierung werden grundsätzlich keine direkten Daten, wie etwa dein Name, dein Alter, deine Adresse oder deine E-Mail-Adresse gespeichert. All diese Daten werden, sofern sie erhoben werden, pseudonymisiert gespeichert. So kannst du als Person nicht identifiziert werden.
Wie lange die jeweiligen Daten gespeichert werden, hängt immer vom Anbieter ab. Manche Cookies speichern Daten nur für ein paar Minuten bzw. bis du die Website wieder verlässt, andere Cookies können Daten über mehrere Jahre speichern.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Wenn es, wie zum Beispiel im Fall von Buchhaltung, gesetzlich vorgeschrieben ist, kann diese Speicherdauer auch überschritten werden.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst.
Rechtsgrundlage
Der Einsatz von Web-Analytics setzt deine Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics Tools vorkommen kann, dar.
Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher*innen zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe von Web-Analytics erkennen wir Fehler der Website, können Attacken identifizieren und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Da bei Web-Analytics-Tools Cookies zum Einsatz kommen, empfehlen wir dir auch das Lesen unserer allgemeinen Datenschutzerklärung zu Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.
Informationen zu speziellen Web-Analytics-Tools, erhältst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Google Analytics Datenschutzerklärung
Google Analytics Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Auswertung der Besucherinformationen zur Optimierung des Webangebots.
Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten und Klickverhalten enthalten. Mehr Details dazu findest du weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
Speicherdauer: individuell einstellbar, standardmäßig speichert Google Analytics 4 Daten für 14 Monate
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Google Analytics?
Wir verwenden auf unserer Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics in der Version Google Analytics 4 (GA4) des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Google Analytics sammelt Daten über deine Handlungen auf unserer Website. Durch die Kombination aus verschiedenen Technologien wie Cookies, Geräte-IDs und Anmeldeinformationen, kannst du als User*in aber über verschiedene Geräte hinweg identifiziert werden. Dadurch können deine Handlungen auch plattformübergreifend analysiert werden.
Wenn du beispielsweise einen Link anklickst, wird dieses Ereignis in einem Cookie gespeichert und an Google Analytics versandt. Mithilfe der Berichte, die wir von Google Analytics erhalten, können wir unsere Website und unseren Service besser an deine Wünsche anpassen. Im Folgenden gehen wir näher auf das Tracking-Tool ein und informieren dich vor allem darüber, welche Daten verarbeitet werden und wie du das verhindern kannst.
Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Datenverkehrsanalyse unserer Website dient. Basis dieser Messungen und Analysen ist eine pseudonyme Nutzeridentifikationsnummer. Diese Nummer beinhaltet keine personenbezogenen Daten wie Name oder Adresse, sondern dient dazu, Ereignisse einem Endgerät zuzuordnen. GA4 nutzt ein ereignisbasiertes Modell, das detaillierte Informationen zu Userinteraktionen wie etwa Seitenaufrufe, Klicks, Scrollen, Conversion-Ereignisse erfasst. Zudem wurden in GA4 auch verschiedene maschinelle Lernfunktionen eingebaut, um das Nutzerverhalten und gewissen Trends besser zu verstehen. GA4 setzt mit Hilfe maschineller Lernfunktionen auf Modellierungen. Das heißt auf Grundlage der erhobenen Daten können auch fehlende Daten hochgerechnet werden, um damit die Analyse zu optimieren und auch um Prognosen geben zu können.
Damit Google Analytics grundsätzlich funktioniert, wird ein Tracking-Code in den Code unserer Website eingebaut. Wenn du unsere Website besuchst, zeichnet dieser Code verschiedene Ereignisse auf, die du auf unserer Website ausführst. Mit dem ereignisbasierten Datenmodell von GA4 können wir als Websitebetreiber*innen spezifische Ereignisse definieren und verfolgen, um Analysen von Userinteraktionen zu erhalten. Somit können neben allgemeinen Informationen wie Klicks oder Seitenaufrufe auch spezielle Ereignisse, die für unser Geschäft wichtig sind, verfolgt werden. Solche speziellen Ereignisse können zum Beispiel das Absenden eines Kontaktformulars oder der Kauf eines Produkts sein.
Sobald du unsere Website verlässt, werden diese Daten an die Google-Analytics-Server gesendet und dort gespeichert.
Google verarbeitet die Daten und wir bekommen Berichte über dein Userverhalten. Dabei kann es sich unter anderem um folgende Berichte handeln:
- Zielgruppenberichte: Über Zielgruppenberichte lernen wir unsere User*innen besser kennen und wissen genauer, wer sich für unser Service interessiert.
- Anzeigeberichte: Durch Anzeigeberichte können wir unsere Onlinewerbung leichter analysieren und verbessern.
- Akquisitionsberichte: Akquisitionsberichte geben uns hilfreiche Informationen darüber, wie wir mehr Menschen für unseren Service begeistern können.
- Verhaltensberichte: Hier erfahren wir, wie du mit unserer Website interagierst. Wir können nachvollziehen welchen Weg du auf unserer Seite zurücklegst und welche Links du anklickst.
- Conversionsberichte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem du aufgrund einer Marketing-Botschaft eine gewünschte Handlung ausführst. Zum Beispiel, wenn du von einer reinen Websitebesucher*in zu einer Käufer*in oder Newsletter-Abonnent*in wirst. Mithilfe dieser Berichte erfahren wir mehr darüber, wie unsere Marketing-Maßnahmen bei dir ankommen. So wollen wir unsere Conversionrate steigern.
- Echtzeitberichte: Hier erfahren wir immer sofort, was gerade auf unserer Website passiert. Zum Beispiel sehen wir wie viele User*innen gerade diesen Text lesen.
Neben den oben genannten Analyseberichten bietet Google Analytics 4 unter anderem auch folgende Funktionen an:
- Ereignisbasiertes Datenmodell: Dieses Modell erfasst ganz spezifische Ereignisse, die auf unserer Website stattfinden können. Zum Beispiel das Abspielen eines Videos, der Kauf eines Produkts oder das Anmelden zu unserem Newsletter.
- Erweiterte Analysefunktionen: Mit diesen Funktionen können wir dein Verhalten auf unserer Website oder gewisse allgemeine Trends noch besser verstehen. So können wir etwa Usergruppen segmentieren, Vergleichsanalysen von Zielgruppen machen oder deinen Weg bzw. Pfad auf unserer Website nachvollziehen.
- Vorhersagemodellierung: Auf Grundlage erhobener Daten können durch maschinelles Lernen fehlende Daten hochgerechnet werden, die zukünftige Ereignisse und Trends vorhersagen. Das kann uns helfen, bessere Marketingstrategien zu entwickeln.
- Cross-Plattform-Analyse: Die Erfassung und Analyse von Daten sind sowohl von Websites als auch von Apps möglich. Das bietet uns die Möglichkeit, das Userverhalten plattformübergreifend zu analysieren, sofern du natürlich der Datenverarbeitung eingewilligt hast.
Warum verwenden wir Google Analytics auf unserer Website?
Unser Ziel mit dieser Website ist klar: Wir wollen dir den bestmöglichen Service bieten. Die Statistiken und Daten von Google Analytics helfen uns dieses Ziel zu erreichen.
Die statistisch ausgewerteten Daten zeigen uns ein klares Bild von den Stärken und Schwächen unserer Website. Einerseits können wir unsere Seite so optimieren, dass sie von interessierten Menschen auf Google leichter gefunden wird. Andererseits helfen uns die Daten, dich als Besucher*in besser zu verstehen. Wir wissen somit sehr genau, was wir an unserer Website verbessern müssen, um dir das bestmögliche Service zu bieten. Die Daten dienen uns auch, unsere Werbe- und Marketing-Maßnahmen individueller und kostengünstiger durchzuführen. Schließlich macht es nur Sinn, unsere Produkte und Dienstleistungen Menschen zu zeigen, die sich dafür interessieren.
Welche Daten werden von Google Analytics gespeichert?
Google Analytics erstellt mithilfe eines Tracking-Codes eine zufällige, eindeutige ID, die mit deinem Browser-Cookie verbunden ist. So erkennt dich Google Analytics als neue User*in und dir wird eine User-ID zugeordnet. Wenn du das nächste Mal unsere Seite besuchst, wirst du als „wiederkehrende“ User*in erkannt. Alle gesammelten Daten werden gemeinsam mit dieser User-ID gespeichert. So ist es erst möglich pseudonyme Userprofile auszuwerten.
Um mit Google Analytics unsere Website analysieren zu können, muss eine Property-ID in den Tracking-Code eingefügt werden. Die Daten werden dann in der entsprechenden Property gespeichert. Für jede neu angelegte Property ist die Google Analytics 4-Property standardmäßig. Je nach verwendeter Property werden Daten unterschiedlich lange gespeichert.
Durch Kennzeichnungen wie Cookies, App-Instanz-IDs, User-IDs oder etwa benutzerdefinierte Ereignisparameter werden deine Interaktionen, sofern du eingewilligt hast, plattformübergreifend gemessen. Interaktionen sind alle Arten von Handlungen, die du auf unserer Website ausführst. Wenn du auch andere Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nützt, können über Google Analytics generierte Daten mit Drittanbieter-Cookies verknüpft werden. Google gibt keine Google Analytics-Daten weiter, außer wir als Websitebetreiber*innen genehmigen das. Zu Ausnahmen kann es kommen, wenn es gesetzlich erforderlich ist.
Laut Google werden in Google Analytics 4 keine IP-Adressen protokolliert oder gespeichert. Google nutzt die IP-Adressdaten allerdings für die Ableitung von Standortdaten und löscht sie unmittelbar danach. Alle IP-Adressen, die von User*innen in der EU erhoben werden, werden also gelöscht, bevor die Daten in einem Rechenzentrum oder auf einem Server gespeichert werden.
Da bei Google Analytics 4 der Fokus auf ereignisbasierten Daten liegt, verwendet das Tool im Vergleich zu früheren Versionen (wie Google Universal Analytics) deutlich weniger Cookies. Dennoch gibt es einige spezifische Cookies, die von GA4 verwendet werden. Dazu zählen zum Beispiel:
Name: _ga
Wert: 2.1326744211.152112558660-5
Verwendungszweck: Standardmäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Webseitenbesucher*innen.
Ablaufdatum: nach 2 JahrenName: _gid
Wert: 2.1687193234.152112558660-1
Verwendungszweck: Das Cookie dient auch zur Unterscheidung der Webseitenbesucher*innen
Ablaufdatum: nach 24 StundenName: _gat_gtag_UA_<property-id>
Wert: 1
Verwendungszweck: Wird zum Senken der Anforderungsrate verwendet. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereitgestellt wird, erhält dieser Cookie den Namen _dc_gtm_ <property-id>.
Ablaufdatum: nach 1 MinuteAnmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert. Ziel von GA4 ist es auch, den Datenschutz zu verbessern. Daher bietet das Tool einige Möglichkeiten zur Kontrolle der Datenerfassung. So können wir beispielsweise die Speicherdauer selbst festlegen und auch die Datenerfassung steuern.
Hier zeigen wir dir einen Überblick über die wichtigsten Arten von Daten, die mit Google Analytics erhoben werden:
Heatmaps: Google legt sogenannte Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die du anklickst. So bekommen wir Informationen, wo du auf unserer Seite „unterwegs“ bist.
Sitzungsdauer: Als Sitzungsdauer bezeichnet Google die Zeit, die du auf unserer Seite verbringst, ohne die Seite zu verlassen. Wenn du 20 Minuten inaktiv warst, endet die Sitzung automatisch.
Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn du auf unserer Website nur eine Seite ansiehst und dann unsere Website wieder verlassen.
Kontoerstellung: Wenn du auf unserer Website ein Konto erstellst bzw. eine Bestellung machst, erhebt Google Analytics diese Daten.
Standort: IP-Adressen werden in Google Analytics nicht protokolliert oder gespeichert. Allerdings werden kurz vor der Löschung der IP-Adresse Ableitungen für Standortdaten genutzt.
Technische Informationen: Zu den technischen Informationen zählen unter anderem dein Browsertyp, dein Internetanbieter oder deine Bildschirmauflösung.
Herkunftsquelle: Google Analytics beziehungsweise uns interessiert natürlich auch über welche Website oder welche Werbung du auf unsere Seite gekommen bist.
Weitere Daten sind Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Abspielen von Medien (z. B., wenn du ein Video über unsere Seite abspielst), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu deinen Favoriten. Die Aufzählung hat keinen Vollständigkeitsanspruch und dient nur zu einer allgemeinen Orientierung der Datenspeicherung durch Google Analytics.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Google hat ihre Server auf der ganzen Welt verteilt. Hier kannst du genau nachlesen, wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://datacenters.google/
Deine Daten werden auf verschiedenen physischen Datenträgern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schneller abrufbar sind und vor Manipulation besser geschützt sind. In jedem Google-Rechenzentrum gibt es entsprechende Notfallprogramme für deine Daten. Wenn beispielsweise die Hardware bei Google ausfällt oder Naturkatastrophen Server lahmlegen, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung bei Google dennoch gering.
Die Aufbewahrungsdauer der Daten hängt von den verwendeten Properties ab. Die Speicherdauer wird stets für jede einzelne Property eigens festgelegt. Google Analytics bietet uns zur Kontrolle der Speicherdauer vier Optionen an:
- 2 Monate: das ist die kürzeste Speicherdauer.
- 14 Monate: standardmäßig bleiben die Daten bei GA4 für 14 Monate gespeichert.
- 26 Monate: man kann die Daten auch 26 Monate lang speichern.
- Daten werden erst gelöscht, wenn wir sie manuell löschen
Zusätzlich gibt es auch die Option, dass Daten erst dann gelöscht werden, wenn du innerhalb des von uns gewählten Zeitraums nicht mehr unsere Website besuchst. In diesem Fall wird die Aufbewahrungsdauer jedes Mal zurückgesetzt, wenn du unsere Website innerhalb des festgelegten Zeitraums wieder besuchst.
Wenn der festgelegte Zeitraum abgelaufen ist, werden einmal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbewahrungsdauer gilt für deine Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der DoubleClick-Domain) verknüpft sind. Berichtergebnisse basieren auf aggregierten Daten und werden unabhängig von Nutzerdaten gespeichert. Aggregierte Daten sind eine Zusammenschmelzung von Einzeldaten zu einer größeren Einheit.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union hast du das Recht, Auskunft über deine Daten zu erhalten, sie zu aktualisieren, zu löschen oder einzuschränken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics-JavaScript (analytics.js, gtag.js) verhinderst du, dass Google Analytics 4 deine Daten verwendet. Das Browser-Add-on kannst du unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de runterladen und installieren. Beachte bitte, dass durch dieses Add-on nur die Datenerhebung durch Google Analytics deaktiviert wird.
Falls du grundsätzlich Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten willst, findest du unter dem Abschnitt „Cookies“ die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.
Rechtsgrundlage
Der Einsatz von Google Analytics setzt deine Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics Tools vorkommen kann, dar.
Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher*innen zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe von Google Analytics erkennen wir Fehler der Website, können Attacken identifizieren und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google Analytics gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Google verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.
Wir hoffen, wir konnten dir die wichtigsten Informationen rund um die Datenverarbeitung von Google Analytics näherbringen. Wenn du mehr über den Tracking-Dienst erfahren willst, empfehlen wir diese beiden Links: https://marketingplatform.google.com/about/analytics/terms/de/ und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.
Wenn du mehr über die Datenverarbeitung erfahren willst, nutze die Google-Datenschutzerklärung auf https://policies.google.com/privacy?hl=de.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) Google Analytics
Wir haben im Sinne des Artikels 28 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit Google einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen. Was ein AVV genau ist und vor allem was in einem AVV enthalten sein muss, kannst du in unserem allgemeinen Abschnitt „Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)“ nachlesen.
Dieser Vertrag ist gesetzlich vorgeschrieben, weil Google in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Darin wird geklärt, dass Google Daten, die sie von uns erhalten, nur nach unserer Weisung verarbeiten darf und die DSGVO einhalten muss. Den Link zu den Auftragsdatenverarbeitungsbedingungen findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/
Google Analytics Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen
Wir haben in Google Analytics die Funktionen für Werbeberichte eingeschaltet. Die Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen enthalten Angaben zu Alter, Geschlecht und Interessen. Damit können wir uns – ohne diese Daten einzelnen Personen zuordnen zu können – ein besseres Bild von unseren Nutzer*innen machen. Mehr über die Werbefunktionen erfährst du auf https://support.google.com/analytics/answer/3450482?hl=de_AT&utm_id=ad.
Du kannst die Nutzung der Aktivitäten und Informationen deines Google Kontos unter “Einstellungen für Werbung” auf https://adssettings.google.com/authenticated per Checkbox beenden.
Google Analytics IP-Anonymisierung
Wir haben auf dieser Webseite die IP-Adressen-Anonymisierung von Google Analytics implementiert. Diese Funktion wurde von Google entwickelt, damit diese Webseite die geltenden Datenschutzbestimmungen und Empfehlungen der lokalen Datenschutzbehörden einhalten kann, wenn diese eine Speicherung der vollständigen IP-Adresse untersagen. Die Anonymisierung bzw. Maskierung der IP findet statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Datenerfassungsnetzwerk eintreffen und bevor eine Speicherung oder Verarbeitung der Daten stattfindet.
Mehr Informationen zur IP-Anonymisierung findest du auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de.
Google Remarketing Datenschutzerklärung
Google Remarketing Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: wirtschaftlicher Erfolg und die Optimierung unserer Serviceleistung.
Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten und Klickverhalten enthalten. Auch personenbezogene Daten wie IP-Adresse können verarbeitet werden.
Speicherdauer: Conversion-Cookies laufen in der Regel nach 30 Tagen ab.
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit.f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Google Remarketing?
Wir verwenden als Online-Marketing-Maßnahme Google Remarketing, um unsere Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. So wollen wir im Internet mehr Menschen auf die hohe Qualität unserer Angebote aufmerksam machen. Im Rahmen unserer Werbe-Maßnahmen verwenden wir auf unserer Website Google Remarketing der Firma Google Inc. In Europa ist allerdings für alle Google-Dienste das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich. Mithilfe dieses Retargeting-Tools können wir unser Werbeangebot an deine Interessen und Bedürfnisse besser anpassen und gezielter ausspielen. Im folgenden Artikel wollen wir genauer darauf eingehen, warum wir Google Remarketing nutzen, welche Daten dabei gespeichert werden und wie du diese Datenspeicherung verhinderst.
Google Remarketing ist ein spezielles Online-Werbeverfahren, bei dem gezielte Werbeanzeigen an User*innen ausgespielt werden, die zuvor eine bestimmte Website oder App besucht haben. Das heißt nachdem du beispielsweise unsere Website besucht hast, erkennt das System, welche Seiten du dir angesehen hast und was dich interessiert und kann anhand dieser Informationen dir gezielte Online-Werbungen einblenden. Das funktioniert durch die Verwendung von Cookies und anderen Tracking-Technologien, die dein Userverhalten auf unserer Seite erfassen und anschließend passende Werbung auf anderen Google-Plattformen (wie zum Beispiel Youtube) anzeigen.
Wir sind von der Qualität unseres Angebots überzeugt und wollen, dass so viele Menschen wie möglich unsere Website kennenlernen. Im Onlinebereich bietet Google Ads und das integrierte Google Remarketing dafür die beste Plattform. Natürlich wollen wir auch einen genauen Überblick über den Kosten-Nutzen-Faktor unserer Werbeaktionen gewinnen. Darum verwenden wir das Conversion-Tracking-Tool von Google Ads.
Warum verwenden wir Google Remarketing auf unserer Website?
Wir setzen Google Remarketing ein, um auch auf anderen Webseiten bzw. Google-Plattformen auf unser Angebot aufmerksam zu machen. Ziel ist es, dass unsere Werbekampagnen wirklich auch nur jene Menschen erreichen, die sich für unsere Angebote interessieren. Mit Google Remarketing können wir dir gezielt Werbeanzeigen ausliefern, wenn du zuvor auf unserer Website warst und noch keine gewünschte Aktion ausgeführt hast. Mit der Werbeanzeige können wir dich vielleicht davon überzeugen, dass wir doch haben, wonach du suchst. Wir wollen damit also die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Interaktion oder Conversion erhöhen. Doch was ist eine Conversion eigentlich? Eine Conversion entsteht, wenn du von einer rein interessierten Webseitenbesucher*in zu einer handelnden Besucher*in wirst. Dies passiert immer dann, wenn du auf unsere Anzeige klickst und im Anschluss eine andere Aktion ausführen, wie zum Beispiel unsere Webseite besuchen.
Durch diese Daten können wir unseren Kosten-Nutzen-Faktor berechnen, den Erfolg einzelner Werbemaßnahmen messen und folglich unsere Online-Marketing-Maßnahmen optimieren. Wir können weiters mithilfe der gewonnenen Daten unsere Webseite für dich interessanter gestalten und unser Werbeangebot noch individueller an deine Bedürfnisse anpassen.
Welche Daten werden durch Google Remarketing gespeichert?
Wir haben Google Remarketing auf unserer Webseite eingebunden, um gewisse User-Aktionen besser zu analysieren und zielgerichtete Werbung ausspielen zu können. Die gesammelten Daten variieren je nach verwendeten Funktionen und individuellen Einstellungen. In der Regel werden Informationen darüber gesammelt, welche Unterseiten du auf unserer Website besuchst, welche Produkte du dir ansiehst oder gekauft hast, wie lange du auf einer Seite bleibst, ob du bestimmte Aktionen abgebrochen hast oder welche anderen Conversions (Kauf, Buttonklick usw.) du getätigt hast.
Wie du siehst, werden durch Google Remarketing in der Regel nur Daten zu deinem Userverhalten und keine personenbezogene Daten, wie Name, E-Mail-Adresse verarbeitet. Allerdings wird deine IP-Adresse durch Google Remarketing verarbeitet, die laut DSGVO zu den personenbezogenen Daten zählt. Weiters können über Cookies oder andere Tracking-Technologien Informationen zu deinen Geräten (Browser, Betriebssystem, Gerätetyp usw.) und demografische Daten wie Alter oder Geschlecht gespeichert werden. Alle Daten werden anonymisiert und aggregiert, um die Privatsphäre zu User*innen zu schützen.
Wenn du nun eine unserer Google Ads-Anzeigen anklickst, wird auf deinem Computer (meist im Browser) oder Mobilgerät das Cookie „Conversion“ von einer Google-Domain gespeichert. Cookies sind kleine Textdateien, die Informationen auf deinem Computer speichern.
Hier die Daten der wichtigsten Cookies, die für das Remarketing eingesetzt werden können:
Name: Conversion
Wert: EhMI_aySuoyv4gIVled3Ch0llweVGAEgt-mr6aXd7dYlSAGQ112558660-3
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert jede Conversion, die du auf unserer Seite machst, nachdem du über eine Google Ad zu uns gekommen bist.
Ablaufdatum: nach 3 MonatenName: _gac
Wert: 1.1558695989.EAIaIQobChMIiOmEgYO04gIVj5AYCh2CBAPrEAAYASAAEgIYQfD_BwE
Verwendungszweck: Dies ist ein klassisches Google Analytics-Cookie und dient dem Erfassen verschiedener Handlungen auf unserer Webseite.
Ablaufdatum: nach 3 MonatenAnmerkung: Das Cookie _gac scheint nur in Verbindung mit Google Analytics auf. Die oben angeführte Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da Google für analytische Auswertung immer wieder auch andere Cookies verwendet.
Sobald du eine Aktion auf unserer Webseite abschließt, erkennt Google das Cookie und speichert deine Handlung als sogenannte Conversion. Solange du auf unserer Webseite surfst und das Cookie noch nicht abgelaufen ist, erkennen wir und Google, dass du über unsere Google-Ads-Anzeige wieder zu uns gefunden hast. Das Cookie wird ausgelesen und mit den Conversion-Daten zurück an Google Ads gesendet. Es ist auch möglich, dass noch andere Cookies zur Messung von Conversions verwendet werden. Das Google Remarketing und das oft damit verbundene Tracking kann mithilfe von Google Analytics noch verfeinert und verbessert werden. Bei Anzeigen, die Google an verschiedenen Orten im Web anzeigt, werden unter unserer Domain möglicherweise Cookies mit dem Namen “__gads” oder “_gac” gesetzt. Seit September 2017 werden diverse Kampagneninformationen von analytics.js mit dem _gac-Cookie gespeichert. Das Cookie speichert diese Daten, sobald du eine unserer Seiten aufrufst, für die die automatische Tag-Kennzeichnung von Google Ads eingerichtet wurde. Im Gegensatz zu Cookies, die für Google-Domains gesetzt werden, kann Google diese Conversion-Cookies nur lesen, wenn du dich auf unserer Webseite befindest.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Google hat ihre Server auf der ganzen Welt verteilt. Hier kannst du genau nachlesen, wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://datacenters.google/
Grundsätzlich verarbeitet Google Daten nur so lange, wie es für die Erfüllung der Zwecke notwendig und gesetzlich erforderlich ist. An dieser Stelle wollen wir darauf hinweisen, dass wir keinen Einfluss darauf haben, wie Google die erhobenen Daten weiterverwendet. Laut Google werden die Daten verschlüsselt und auf sicheren Servern gespeichert. In den meisten Fällen laufen Conversion-Cookies nach 30 Tagen ab und übermitteln keine personenbezogenen Daten. Die Cookies mit dem Namen „Conversion“ und „_gac“ (das in Verbindung mit Google Analytics zum Einsatz kommt) haben ein Ablaufdatum von 3 Monaten.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Du hast die Möglichkeit am Google Remarketing nicht teilzunehmen. Wenn du das Google Remarketing über deinen Browser deaktivierst, blockierst du das Tracking. In diesem Fall wirst du in der Statistik des Tools nicht berücksichtigt. Du kannst auch die Cookie-Einstellungen in deinem Browser jederzeit ändern. Bei jedem Browser funktioniert dies etwas anders. Unter dem Abschnitt „Cookies“ findest du die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.
Falls du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du das Cookie erlaubst oder nicht. Durch das Herunterladen und Installieren dieses Browser-Plug-ins auf https://support.google.com/ads/answer/7395996 werden ebenfalls alle „Werbecookies“ deaktiviert. Bedenke, dass du durch das Deaktivieren dieser Cookies nicht die Werbeanzeigen verhindern, sondern nur die personalisierte Werbung.
In den Google-Kontoeinstellungen kannst du unter “Anzeigen” oder “Werbung” personalisierte Werbung, die auf Google Remarketing basiert, deaktivieren. Wenn du über das Consent Management Tool auf unserer Website der Datenverarbeitung durch Google Remarketing nicht einwilligst, werden auch keine Daten dadurch erhoben.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Google Remarketing eingesetzt werden darf, ist die Rechtsgrundlage der entsprechenden Datenverarbeitung diese Einwilligung. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Google Remarketing (IP-Adresse) vorkommen kann, dar.
Von unserer Seite besteht zudem ein berechtigtes Interesse, das Google Remarketing zu verwenden, um unser Online-Service und unsere Marketingmaßnahmen zu optimieren. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google Remarketing gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Google verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Google hält einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO bereit, der als datenschutzrechtliche Grundlage für unsere Kundenbeziehung zu Google fungiert. Dieser verweist inhaltlich auf die EU-Standardvertragsklauseln. Hier findest du die Auftragsverarbeitungsbedingungen: https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Google Remarketing verarbeitet werden, erfährst du in der Privacy Policy auf https://policies.google.com/privacy?hl=de.
Google Tag Manager Datenschutzerklärung
Google Tag Manager Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Organisation der einzelnen Tracking-Tools
Verarbeitete Daten: Der Google Tag Manager speichert selbst keine Daten. Die Daten erfassen die Tags der eingesetzten Web-Analytics-Tools.
Speicherdauer: abhängig vom eingesetzten Web-Analytics-Tool
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist der Google Tag Manager?
Für unsere Website verwenden wir den Google Tag Manager des Unternehmens Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Dieser Tag Manager ist eines von vielen hilfreichen Marketing-Produkten von Google. Über den Google Tag Manager können wir Code-Abschnitte von diversen Trackingtools, die wir auf unserer Website verwenden, zentral einbauen und verwalten.
In dieser Datenschutzerklärung wollen wir dir genauer erklären was der Google Tag Manager macht, warum wir ihn verwenden und in welcher Form Daten verarbeitet werden.
Der Google Tag Manager ist ein Organisationstool, mit dem wir Website-Tags zentral und über eine Benutzeroberfläche einbinden und verwalten können. Als Tags bezeichnet man kleine Code-Abschnitte, die beispielsweise deine Aktivitäten auf unserer Website aufzeichnen (tracken). Dafür werden JavaScript-Code-Abschnitte in den Quelltext unserer Seite eingesetzt. Die Tags stammen oft von google-internen Produkten wie Google Ads oder Google Analytics, aber auch Tags von anderen Unternehmen können über den Manager eingebunden und verwaltet werden. Solche Tags übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Sie können Browserdaten sammeln, Marketingtools mit Daten füttern, Buttons einbinden, Cookies setzen und auch Nutzer*innen über mehrere Websites hinweg verfolgen.
Warum verwenden wir den Google Tag Manager für unserer Website?
Wie sagt man so schön: Organisation ist die halbe Miete! Und das betrifft natürlich auch die Pflege unserer Website. Um unsere Website für dich und alle Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienstleistungen interessieren, so gut wie möglich zu gestalten, brauchen wir diverse Trackingtools wie beispielsweise Google Analytics. Die erhobenen Daten dieser Tools zeigen uns, was dich am meisten interessiert, wo wir unsere Leistungen verbessern können und welchen Menschen wir unsere Angebote noch zeigen sollten. Und damit dieses Tracking funktioniert, müssen wir entsprechende JavaScript-Codes in unsere Website einbinden. Grundsätzlich könnten wir jeden Code-Abschnitt der einzelnen Tracking-Tools separat in unseren Quelltext einbauen. Das erfordert allerdings relativ viel Zeit und man verliert leicht den Überblick. Darum nützen wir den Google Tag Manager. Wir können die nötigen Skripte einfach einbauen und von einem Ort aus verwalten. Zudem bietet der Google Tag Manager eine leicht zu bedienende Benutzeroberfläche und man benötigt keine Programmierkenntnisse. So schaffen wir es, Ordnung in unserem Tag-Dschungel zu halten.
Welche Daten werden vom Google Tag Manager gespeichert?
Der Tag Manager selbst ist eine Domain, die keine Cookies setzt und keine Daten speichert. Er fungiert als bloßer „Verwalter“ der implementierten Tags. Die Daten erfassen die einzelnen Tags der unterschiedlichen Web-Analysetools. Die Daten werden im Google Tag Manager quasi zu den einzelnen Tracking-Tools durchgeschleust und nicht gespeichert.
Ganz anders sieht das allerdings mit den eingebundenen Tags der verschiedenen Web-Analysetools, wie zum Beispiel Google Analytics, aus. Je nach Analysetool werden meist mit Hilfe von Cookies verschiedene Daten über dein Webverhalten gesammelt, gespeichert und verarbeitet. Dafür lies bitte unsere Datenschutztexte zu den einzelnen Analyse- und Trackingtools, die wir auf unserer Website verwenden.
In den Kontoeinstellungen des Tag Managers haben wir Google erlaubt, dass Google anonymisierte Daten von uns erhält. Dabei handelt es sich aber nur um die Verwendung und Nutzung unseres Tag Managers und nicht um deine Daten, die über die Code-Abschnitte gespeichert werden. Wir ermöglichen Google und anderen, ausgewählte Daten in anonymisierter Form zu erhalten. Wir stimmen somit der anonymen Weitergabe unseren Website-Daten zu. Welche zusammengefassten und anonymen Daten genau weitergeleitet werden, konnten wir – trotz langer Recherche – nicht in Erfahrung bringen. Auf jeden Fall löscht Google dabei alle Infos, die unsere Website identifizieren könnten. Google fasst die Daten mit Hunderten anderen anonymen Website-Daten zusammen und erstellt, im Rahmen von Benchmarking-Maßnahmen, Usertrends. Bei Benchmarking werden eigene Ergebnisse mit jenen der Mitbewerber*innen verglichen. Auf Basis der erhobenen Informationen können Prozesse optimiert werden.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Wenn Google Daten speichert, dann werden diese Daten auf den eigenen Google-Servern gespeichert. Die Server sind auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten befinden sich in Amerika. Unter https://datacenters.google/ kannst du genau nachlesen, wo sich die Google-Server befinden.
Wie lange die einzelnen Tracking-Tools Daten von dir speichern, entnimm unseren individuellen Datenschutztexten zu den einzelnen Tools.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Der Google Tag Manager selbst setzt keine Cookies, sondern verwaltet Tags verschiedener Tracking-Websites. In unseren Datenschutztexten zu den einzelnen Tracking-Tools, findest du detaillierte Informationen wie du deine Daten löschen bzw. verwalten kannst.
Bitte beachte, dass bei der Verwendung dieses Tools Daten von dir auch außerhalb der EU gespeichert und verarbeitet werden können. Die meisten Drittstaaten (darunter auch die USA) gelten nach derzeitigem europäischen Datenschutzrecht als nicht sicher. Daten an unsichere Drittstaaten dürfen also nicht einfach übertragen, dort gespeichert und verarbeitet werden, sofern es keine passenden Garantien (wie etwa EU-Standardvertragsklauseln) zwischen uns und dem außereuropäischen Dienstleister gibt.
Rechtsgrundlage
Der Einsatz des Google Tag Managers setzt deine Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics Tools vorkommen kann, dar.
Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher*innen zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe des Google Tag Managers können wir unsere Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen den Google Tag Manager gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Google verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.
Wenn du mehr über den Google Tag Manager erfahren willst, empfehlen wir dir die FAQs unter https://support.google.com/tagmanager/?hl=de#topic=3441530.
Welche Daten Google grundsätzlich erfasst und wofür sie diese Daten verwenden, kannst du auf https://policies.google.com/privacy?hl=de nachlesen.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) Google Tag Manager
Wir haben im Sinne des Artikels 28 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit Google einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen. Was ein AVV genau ist und vor allem was in einem AVV enthalten sein muss, kannst du in unserem allgemeinen Abschnitt „Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)“ nachlesen.
Dieser Vertrag ist gesetzlich vorgeschrieben, weil Google in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Darin wird geklärt, dass Google Daten, die sie von uns erhalten, nur nach unserer Weisung verarbeiten darf und die DSGVO einhalten muss. Den Link zum Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) findest du unter https://business.safety.google/adsprocessorterms/.
Meta Conversions API Datenschutzerklärung
Meta Conversions API Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Kundendaten, Daten zum Nutzerverhalten, Informationen zu deinem Gerät und deine IP-Adresse.
Mehr Details dazu findest du weiter unten in der Datenschutzerklärung.
Speicherdauer: bis die Daten für Meta Zwecke nicht mehr nützlich sind
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist eine Meta Conversions API?
Wir verwenden auf unserer Website Meta Conversions API, ein serverseitiges Event-Trackingtool. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Meta Platforms Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Meta Platforms Ireland Limited (4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland) verantwortlich.
Bei der Meta Conversions API handelt es sich um ein Tool bzw. um eine Funktion, die die Leistung unserer Werbekampagnen in Echtzeit messen kann. Die API ist eine Schnittstelle, die unsere Website mit Meta verbindet und dadurch bestimmte Aktionen auf unserer Website misst. Eine Conversion entsteht, wenn du als Besucher*in einer Website eine gewünschte Handlung ausführen. Das kann zum Beispiel ein Klick auf einen Button oder das Ausfüllen eines Anmeldeformulars sein. Diese Conversions-Tracking-Methode ist eine Alternative zu Meta-Pixel und will durch Präzision und Zuverlässigkeit die Conversions-Verfolgung optimieren. Die API sendet serverseitig von unserem Server Daten direkt an Meta. Dabei können auch personenbezogene Daten verarbeitet werden. In dieser Datenschutzerklärung gehen wir näher auf die Datenverarbeitung durch uns bzw. Meta ein.
Warum verwenden wir die Meta Conversions API auf unserer Website?
Wir nutzen die Meta Conversions API, um die Qualität unserer Website, unseres Angebots und unserer Werbekampagnen zu steigern. Unser Ziel ist es, dir den bestmöglichen Service zu liefern. Wir wollen, dass du dich auf unserer Website wohl fühlst und genau das bekommst, was du erwartest. Dafür müssen wir natürlich unser Angebot so gut wie möglich an deine Wünsche und Anforderungen anpassen. Mit der Meta Conversions API können wir darauf sehr gut eingehen und Inhalte und Angebote individuell anpassen. Diese Flexibilität hilft uns, auf verschiedene Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen und damit gleichzeitig unser Webangebot zu verbessern. Die Daten helfen uns auch, unsere Werbe-Maßnahmen günstiger und individueller durchzuführen. Denn wir wollen natürlich unser Angebot auch wirklich nur Menschen zeigen, die sich auch dafür interessieren.
Welche Daten werden durch die Meta Conversions API gespeichert?
Mit Hilfe der Meta Conversions API können wir diverse Daten über Ereignisse auf unserer Website erfassen und Meta liefern. Welche Daten genau gespeichert und verarbeitet werden hängt von unseren individuellen Einstellungen und den spezifischen Ereignissen und Parametern ab. In der Regel werden Ereignisdaten, Benutzerdaten, Gerätedaten und der Zeitpunkt, an dem ein Ereignis (z. B. Buttonklick) stattgefunden hat, gespeichert und an Meta gesendet. Zu den Ereignisdaten zählen Aktionen wie etwa Anmeldung, Produktkauf, Seitenaufrufe oder Buttonklicks, die auf unserer Website durchgeführt werden können. Zu den Benutzerdaten können auch personenbezogene Daten wie IP-Adresse, Name, Anschrift oder E-Mail-Adresse zählen. Gerätedaten beziehen sich auf deinen Gerätetyp, Betriebssystem, Browser und Bildschirmauflösung.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Grundsätzlich speichert Meta Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Meta-Produkte benötigt werden. Meta hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo Daten gespeichert werden. Kundendaten werden allerdings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Du hast jederzeit das Recht und die Möglichkeit auf deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und Einspruch gegen die Nutzung und Verarbeitung dieser zu erheben. Du kannst auch jederzeit bei einer staatlichen Aufsichtsbehörde eine Beschwerde einreichen. Die Datenspeicherung verhinderst du grundsätzlich, indem du der Datenverarbeitung über das Consent Management Tool nicht zustimmst. Meta Conversions API arbeitet serverseitig und daher gestaltet sich das Löschen von Daten anders als bei clientseitigen Methoden. Dennoch kannst du die Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen in deinem Browser überprüfen und, wenn möglich, Tracking-Ressourcen (Pixel, Cookies, Scripts) blockieren.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch Meta Conversions API verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die Meta Conversions API gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Meta verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Meta sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Meta, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Meta Datenverarbeitungsbedingung, welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://www.facebook.com/legal/terms/dataprocessing.
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Meta Conversions API verarbeitet werden, erfährst du in der Privacy Policy auf https://www.facebook.com/about/privacy.
Meta-Pixel Datenschutzerklärung
Wir verwenden auf unserer Website das Meta-Pixel (ehemals Facebook-Pixel) von Facebook bzw. Meta Platforms, Inc. Dafür haben wir einen Code auf unserer Webseite implementiert. Der Meta-Pixel ist ein Ausschnitt aus JavaScript-Code, der eine Ansammlung von Funktionen lädt, mit denen Facebook deine Userhandlungen verfolgen kann, sofern du über Facebook-Ads auf unsere Webseite gekommen bist. Wenn du beispielsweise ein Produkt auf unserer Webseite erwirbst, wird das Meta-Pixel ausgelöst und speichert deine Handlungen auf unserer Webseite in einem oder mehreren Cookies. Diese Cookies ermöglichen es Facebook deine Userdaten (Kundendaten wie IP-Adresse, User-ID) mit den Daten deines Facebook-Kontos abzugleichen. Dann löscht Facebook diese Daten wieder. Die erhobenen Daten sind für uns anonym und nicht einsehbar und werden nur im Rahmen von Werbeanzeigenschaltungen nutzbar. Wenn du selbst Facebook-User*in bist und angemeldet bist, wird der Besuch unserer Webseite automatisch deinem Facebook-Benutzerkonto zugeordnet.
Wir wollen unsere Dienstleistungen bzw. Produkte nur jenen Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür interessieren. Mithilfe von Meta-Pixel können unsere Werbemaßnahmen besser auf deine Wünsche und Interessen abgestimmt werden. So bekommen Facebook-User*innen (sofern sie personalisierte Werbung erlaubt haben) passende Werbung zu sehen. Weiters verwendet Facebook die erhobenen Daten zu Analysezwecken und eigenen Werbeanzeigen.
Im Folgenden zeigen wir dir jene Cookies, die durch das Einbinden von Meta-Pixel auf einer Testseite gesetzt wurden. Bitte beachte, dass dies nur Beispiel-Cookies sind. Je nach Interaktion auf unserer Webseite werden unterschiedliche Cookies gesetzt.
Name: _fbp
Wert: fb.1.1568287647279.257405483-6112558660-7
Verwendungszweck: Dieses Cookie verwendet Facebook, um Werbeprodukte anzuzeigen.
Ablaufdatum: nach 3 MonatenName: fr
Wert: 0aPf312HOS5Pboo2r..Bdeiuf…1.0.Bdeiuf.
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, damit Meta-Pixel auch ordentlich funktioniert.
Ablaufdatum: nach 3 MonatenName: comment_author_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062112558660-3
Wert: Name der Autor*in
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert den Text und den Namen einer User*in, die beispielsweise einen Kommentar hinterlässt.
Ablaufdatum: nach 12 MonatenName: comment_author_url_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: https%3A%2F%2Fwww.testseite…%2F (URL der Autor*in)
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert die URL der Website, die die User*in in einem Textfeld auf unserer Webseite eingibt.
Ablaufdatum: nach 12 MonatenName: comment_author_email_50ae8267e2bdf1253ec1a5769f48e062
Wert: E-Mail-Adresse der Autor*in
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert die E-Mail-Adresse der User*in, sofern sie sie auf der Website bekannt gegeben hat.
Ablaufdatum: nach 12 MonatenAnmerkung: Die oben genannten Cookies beziehen sich auf ein individuelles Userverhalten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen bei Facebook nie auszuschließen.
Sofern du bei Facebook angemeldet bist, kannst du deine Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/help/109378269482053 selbst verändern. Falls du kein*e Facebook-User*in bist, kannst du auf https://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ grundsätzlich deine nutzungsbasierte Online-Werbung verwalten. Dort hast du die Möglichkeit, Anbieter zu deaktivieren bzw. zu aktivieren.
Facebook verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Facebook bzw. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Facebook sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Facebook, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Facebook Datenverarbeitungsbedingung, welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://www.facebook.com/legal/terms/dataprocessing.
Wenn du mehr über den Datenschutz von Facebook erfahren willst, empfehlen wir dir die eigenen Datenrichtlinien des Unternehmens auf https://www.facebook.com/privacy/policy.
Facebook Automatischer erweiterter Abgleich Datenschutzerklärung
Wir haben im Rahmen der Facebook-Pixel-Funktion auch den automatischen erweiterten Abgleich (engl. Automatic Advanced Matching) aktiviert. Diese Funktion des Pixels ermöglicht uns, gehashte E-Mails, Namen, Geschlecht, Stadt, Bundesland, Postleitzahl und Geburtsdatum oder Telefonnummer als zusätzliche Informationen an Facebook zu senden, sofern du uns diese Daten zur Verfügung gestellt hast. Diese Aktivierung ermöglicht uns Werbekampagnen auf Facebook noch genauer auf Menschen, die sich für unsere Dienstleistungen oder Produkte interessieren, anzupassen.
Microsoft Clarity Datenschutzerklärung
Wir nutzen für unsere Website die Web-Analyse-Software Microsoft Clarity. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Microsoft Corporation, One Microsoft Way, Redmond, WA 98052-6399, USA.
Microsoft verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Clarity bzw. Microsoft ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Microsoft sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Microsoft, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei Microsoft findest du unter https://learn.microsoft.com/en-us/compliance/regulatory/offering-eu-model-clauses
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Microsoft verarbeitet werden, erfährst du in der Datenschutzerklärung auf https://privacy.microsoft.com/de-de/privacystatement.
YouTube Analytics und Reporting API Datenschutzerklärung
Wir verwenden auf unserer Website das Webanalysetool YouTube Analytics und Reporting API. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.
Google verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. YouTube bzw. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei Google findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.
Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Wenn du mehr über den Umgang mit deinen Daten erfahren willst, empfehlen wir dir die Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.
- E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing Zusammenfassung
Betroffene: Newsletter-Abonnent*innen
Zweck: Direktwerbung per E-Mail, Benachrichtigung über systemrelevante Ereignisse
Verarbeitete Daten: Eingegebene Daten bei der Registrierung jedoch mindestens die E-Mail-Adresse. Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten E-Mail-Marketing-Tool.
Speicherdauer: Dauer des Bestehens des Abonnements
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigte Interessen)Was ist E-Mail-Marketing?
Um dich stets auf dem Laufenden zu halten, nutzen wir auch die Möglichkeit des E-Mail-Marketings. Dabei werden, sofern du dem Empfang unserer E-Mails bzw. Newsletter zugestimmt hast, auch Daten von dir verarbeitet und gespeichert. E-Mail-Marketing ist ein Teilbereich des Online-Marketings. Dabei werden Neuigkeiten oder allgemeine Informationen über ein Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail an eine bestimmte Gruppe an Menschen, die sich dafür interessieren, gesendet.
Wenn du an unserem E-Mail-Marketing (meist per Newsletter) teilnehmen willst, musst du dich im Normalfall einfach nur mit deiner E-Mail-Adresse anmelden. Dafür füllst du ein Online-Formular aus und sendest es ab. Es kann aber auch vorkommen, dass wir dich etwa um deine Anrede und deinen Namen bitten, damit wir dich auch persönlich anschreiben können.
Grundsätzlich funktioniert das Anmelden zu Newslettern mit Hilfe des sogenannten „Double-Opt-In-Verfahrens“. Nachdem du dich für unseren Newsletter auf unserer Website angemeldet hast, bekommst du eine E-Mail, über die du die Newsletter-Anmeldung bestätigst. So wird sichergestellt, dass dir die E-Mail-Adresse gehört und sich niemand mit einer fremden E-Mail-Adresse angemeldet hat. Wir oder ein von uns verwendetes Benachrichtigungs-Tool protokolliert jede einzelne Anmeldung. Dies ist nötig, damit wir den rechtlich korrekten Anmeldevorgang auch nachweisen können. Dabei wird in der Regel der Zeitpunkt der Anmeldung, der Zeitpunkt der Anmeldebestätigung und deine IP-Adresse gespeichert. Zusätzlich wird auch protokolliert, wenn du Änderungen deiner gespeicherten Daten vornimmst.
Warum nutzen wir E-Mail-Marketing?
Wir wollen natürlich mit dir in Kontakt bleiben und dir stets die wichtigsten Neuigkeiten über unser Unternehmen präsentieren. Dafür nutzen wir unter anderem E-Mail-Marketing – oft auch nur “Newsletter” bezeichnet – als wesentlichen Bestandteil unseres Online-Marketings. Sofern du dich damit einverstanden erklärst oder es gesetzlich erlaubt ist, schicken wir dir Newsletter, System-E-Mails oder andere Benachrichtigungen per E-Mail. Wenn wir im folgenden Text den Begriff „Newsletter“ verwenden, meinen wir damit hauptsächlich regelmäßig versandte E-Mails. Natürlich wollen wir dich mit unseren Newsletter in keiner Weise belästigen. Darum sind wir wirklich stets bemüht, nur relevante und interessante Inhalte zu bieten. So erfährst du etwa mehr über unser Unternehmen, unsere Leistungen oder Produkte. Da wir unsere Angebote auch immer verbessern, erfährst du über unseren Newsletter auch immer, wenn es Neuigkeiten gibt oder wir gerade spezielle, lukrative Aktionen anbieten. Sofern wir einen Dienstleister, der ein professionelles Versand-Tool anbietet, für unser E-Mail-Marketing beauftragen, machen wir das, um dir schnelle und sichere Newsletter bieten zu können. Zweck unseres E-Mail-Marketings ist grundsätzlich, dich über neue Angebote zu informieren und auch unseren unternehmerischen Zielen näher zu kommen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Wenn du über unsere Website Abonnent*in unseres Newsletters wirst, bestätigst du per E-Mail die Mitgliedschaft in einer E-Mail-Liste. Neben IP-Adresse und E-Mail-Adresse können auch deine Anrede, dein Name, deine Adresse und deine Telefonnummer gespeichert werden. Allerdings nur, wenn du dieser Datenspeicherungen zustimmst. Die als solche markierten Daten sind notwendig, damit du an dem angebotenen Dienst teilnehmen kannst. Die Angabe ist freiwillig, die Nichtangabe führt jedoch dazu, dass du den Dienst nicht nutzen kannst. Zusätzlich können etwa auch Informationen zu deinem Gerät oder zu deinen bevorzugten Inhalten auf unserer Website gespeichert werden. Mehr zur Speicherung von Daten, wenn du eine Website besuchst, findest du im Abschnitt “Automatische Datenspeicherung”. Deine Einwilligungserklärung zeichnen wir auf, damit wir stets nachweisen können, dass dieser unseren Gesetzen entspricht.
Dauer der Datenverarbeitung
Wenn du deine E-Mail-Adresse aus unserem E-Mail/Newsletter-Verteiler austrägst, dürfen wir deine Adresse bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern, damit wir deine damalige Einwilligung noch nachweisen können. Verarbeiten dürfen wir diese Daten nur, wenn wir uns gegen etwaige Ansprüche wehren müssen.
Wenn du allerdings bestätigst, dass du uns die Einwilligung zur Newsletter-Anmeldung gegeben hast, kannst du jederzeit einen individuellen Löschantrag stellen. Widersprichst du der Einwilligung dauerhaft, behalten wir uns das Recht vor, deine E-Mail-Adresse in einer Sperrliste zu speichern. Solange du freiwillig unseren Newsletter abonniert hast, solange behalten wir selbstverständlich auch deine E-Mail-Adresse.
Widerspruchsrecht
Du hast jederzeit die Möglichkeit deine Newsletter-Anmeldung zu kündigen. Dafür musst du lediglich deine Einwilligung zur Newsletter-Anmeldung widerrufen. Das dauert im Normalfall nur wenige Sekunden bzw. einen oder zwei Klicks. Meistens findest du direkt am Ende jeder E-Mail einen Link, um das Newsletter-Abonnement zu kündigen. Wenn der Link im Newsletter wirklich nicht zu finden ist, kontaktiere uns bitte per Mail und wir werden dein Newsletter-Abo unverzüglich kündigen.
Rechtsgrundlage
Das Versenden unseres Newsletters erfolgt auf Grundlage deiner Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Das heißt, wir dürfen dir nur dann einen Newsletter schicken, wenn du dich zuvor aktiv dafür angemeldet hast. Gegebenenfalls können wir dir auch Werbenachrichten senden, sofern du unser*e Kund*in geworden bist und der Verwendung deiner E-Mailadresse für Direktwerbung nicht widersprochen hast.
Informationen zu speziellen E-Mail-Marketing Diensten und wie diese personenbezogene Daten verarbeiten, erfährst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Brevo Datenschutzerklärung
Brevo Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Newsletter-Abonnent*innen
Zweck: Direktwerbung per E-Mail, Benachrichtigung über systemrelevante Ereignisse
Verarbeitete Daten: Eingegebene Daten bei der Registrierung jedoch mindestens die E-Mail-Adresse.
Speicherdauer: Dauer des Bestehens des Abonnements
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigte Interessen)Was ist Brevo?
Du kannst dich auf unserer Website kostenlos für unseren Newsletter anmelden. Damit das auch funktioniert, verwenden wir für unseren Newsletter den E-Mail-Versanddienst Brevo. Das ist ein Service des deutschen Unternehmens Sendinblue GmbH, Köpenicker Str. 126, 10179 Berlin. Brevo ist unter anderem ein E-Mail-Marketing-Tool, mit dem wir dir maßgeschneiderte Newsletter schicken können. Mit Brevo müssen wir nichts installieren und können trotzdem aus einem Pool an wirklich nützlichen Funktionen schöpfen. Im Folgenden gehen wir näher auf das E-Mail-Marketing-Service von Brevo ein und informieren dich über die wichtigsten datenschutzrelevanten Aspekte.
Warum verwenden wir Brevo?
Der Newsletter-Dienst bietet uns auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Das heißt, wenn wir einen Newsletter verschicken, erfahren wir beispielsweise ob und wann der Newsletter von dir geöffnet wurde. Auch ob und auf welchen Link du im Newsletter klickst, wird von der Software erkannt und aufgezeichnet. Diese Informationen helfen enorm, unser Service an deine Wünsche und Anliegen anzupassen und zu optimieren. Schließlich wollen wir natürlich dir die bestmögliche Dienstleistung bieten. Neben den oben bereits erwähnten Daten werden also auch solche Daten über dein Userverhalten gespeichert.
Welche Daten werden durch Brevo verarbeitet?
Uns freut es natürlich sehr, wenn du dich für unseren Newsletter anmeldest. So können wir dir immer aktuell und aus erster Hand mitteilen, was sich in unserem Unternehmen gerade so abspielt. Du solltest aber wissen, dass beim Anmeldevorgang zum Newsletter alle Daten, die du eingibst (wie zum Beispiel deine E-Mailadresse oder dein Vor- und Nachname) auf unserem Server und bei Brevo gespeichert und verwaltet werden. Dabei handelt es sich auch um personenbezogene Daten. So wird beispielsweise neben der Uhrzeit und dem Datum der Anmeldung auch deine IP-Adresse gespeichert. Im Verlauf der Anmeldung willigst du auch ein, dass wir dir den Newsletter senden können und es wird weiters auf diese Datenschutzerklärung hingewiesen. Weiters können auch Daten, wie etwa das Klickverhalten im Newsletter verarbeitet werden.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Die Daten für das Newsletter-Tool werden auf Servern in Deutschland gespeichert. Die erhobenen Daten, die dich als Person identifizierbar machen (also personenbezogene Daten), werden bei Brevo grundsätzlich spätestens nach zwei Jahren ab Beendigung des Vertragsverhältnisses mit uns gelöscht. Du kannst aber auch jederzeit die Löschung deiner Daten individuell anfordern. Die Anträge werden innerhalb von 30 Tagen bearbeitet. Daten, die wir erheben und an Brevo senden, werden bei uns gelöscht, sobald du dich von unserem Newsletter abmeldest.
Widerspruchsrecht
Du hast jederzeit die Möglichkeit deine Newsletter-Anmeldung zu kündigen. Dafür musst du lediglich deine Einwilligung zur Newsletter-Anmeldung widerrufen. Das dauert im Normalfall nur wenige Sekunden bzw. einen oder zwei Klicks. Meistens findest du direkt am Ende jeder E-Mail einen Link, um das Newsletter-Abonnement zu kündigen. Wenn der Link im Newsletter wirklich nicht zu finden ist, kontaktiere uns bitte per Mail und wir werden dein Newsletter-Abo unverzüglich kündigen. Nach der Abmeldung werden die personenbezogenen Daten von unserem Server und von den Brevo-Servern, die in Deutschland angesiedelt sind, gelöscht. Du hast ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über deine gespeicherten Daten und gegebenenfalls auch ein Recht auf Löschung, Sperrung oder Berichtigung.
Rechtsgrundlage
Das Versenden unseres Newsletters durch Brevo erfolgt auf Grundlage deiner Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Das heißt, wir dürfen dir nur dann einen Newsletter schicken, wenn du dich zuvor aktiv dafür angemeldet hast. Wenn eine Einwilligung nicht nötig ist, dann erfolgt der Newsletter-Versand auf Grundlage des berechtigten Interesses am Direktmarketing (Artikel 6 Abs. 1 lit. f), sofern dies rechtlich erlaubt ist. Deinen Registrierungsprozess zeichnen wir auf, damit wir stets nachweisen können, dass dieser unseren Gesetzen entspricht.
Wenn du nähere Informationen über die Datenverarbeitung einholen willst, empfehlen wir dir die Datenschutzrichtlinie des Unternehmens unter https://www.brevo.com/de/legal/privacypolicy/.
- Social Media
Social Media Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Darstellung und Optimierung unserer Serviceleistung, Kontakt zu Besucher*innen, Interessent*innen u.a., Werbung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Kontaktdaten, Daten zum Nutzer*innenverhalten, Informationen zu deinem Gerät und deine IP-Adresse.
Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten Social-Media-Tool.
Speicherdauer: abhängig von den verwendeten Social-Media-Plattformen
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Social Media?
Zusätzlich zu unserer Website sind wir auch in diversen Social-Media-Plattformen aktiv. Dabei können Daten von User*innen verarbeitet werden, damit wir gezielt User*innen, die sich für uns interessieren, über die sozialen Netzwerke ansprechen können. Darüber hinaus können auch Elemente einer Social-Media-Plattform direkt in unsere Website eingebettet sein. Das ist etwa der Fall, wenn du einen sogenannten Social-Button auf unserer Website anklickst und direkt zu unserem Social-Media-Auftritt weitergeleitet wirst. Als sogenannte Sozialen Medien oder Social Media werden Websites und Apps bezeichnet, über die angemeldete Mitglieder Inhalte produzieren, Inhalte offen oder in bestimmten Gruppen austauschen und sich mit anderen Mitgliedern vernetzen können.
Warum nutzen wir Social Media?
Seit Jahren sind Social-Media-Plattformen der Ort, wo Menschen online kommunizieren und in Kontakt treten. Mit unseren Social-Media-Auftritten können wir unsere Produkte und Dienstleistungen Interessent*innen näherbringen. Die auf unserer Website eingebundenen Social-Media-Elemente helfen dir, schnell und ohne Komplikationen zu unseren Social-Media-Inhalten wechseln können.
Die Daten, die durch deine Nutzung eines Social-Media-Kanals gespeichert und verarbeitet werden, haben in erster Linie den Zweck, Webanalysen durchführen zu können. Ziel dieser Analysen ist es, genauere und personenbezogene Marketing- und Werbestrategien entwickeln zu können. Abhängig von deinem Verhalten auf einer Social-Media-Plattform, können mit Hilfe der ausgewerteten Daten, passende Rückschlüsse auf deine Interessen getroffen werden und sogenannte Userprofile erstellt werden. So ist es den Plattformen auch möglich, dir maßgeschneiderte Werbeanzeigen zu präsentieren. Meistens werden für diesen Zweck Cookies in deinem Browser gesetzt, die Daten zu deinem Nutzungsverhalten speichern.
Wir gehen in der Regel davon aus, dass wir datenschutzrechtlich verantwortlich bleiben, auch wenn wir Dienste einer Social-Media-Plattform nutzen. Der Europäische Gerichtshof hat jedoch entschieden, dass in bestimmten Fällen der Betreiber der Social-Media-Plattform zusammen mit uns gemeinsam verantwortlich im Sinne des Art. 26 DSGVO sein kann. Soweit dies der Fall ist, weisen wir gesondert darauf hin und arbeiten auf Grundlage einer diesbezüglichen Vereinbarung. Das Wesentliche der Vereinbarung ist dann weiter unten bei der betroffenen Plattform wiedergegeben.
Bitte beachte, dass bei der Nutzung der Social-Media-Plattformen oder unserer eingebauten Elemente auch Daten von dir außerhalb der Europäischen Union verarbeitet werden können, da viele Social-Media-Kanäle, beispielsweise Facebook oder Twitter, amerikanische Unternehmen sind. Dadurch kannst du möglicherweise deine Rechte in Bezug auf deine personenbezogenen Daten nicht mehr so leicht einfordern bzw. durchsetzen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Welche Daten genau gespeichert und verarbeitet werden, hängt vom jeweiligen Anbieter der Social-Media-Plattform ab. Aber für gewöhnlich handelt es sich um Daten wie etwa Telefonnummern, E-Mailadressen, Daten, die du in ein Kontaktformular eingibst, Nutzer*innendaten wie zum Beispiel welche Buttons du klickst, wen du likst oder wem du folgst, wann du welche Seiten besucht hast, Informationen zu deinem Gerät und deine IP-Adresse. Die meisten dieser Daten werden in Cookies gespeichert. Speziell wenn du selbst ein Profil bei dem besuchten Social-Media-Kanal hast und angemeldet bist, können Daten mit deinem Profil verknüpft werden.
Alle Daten, die über eine Social-Media-Plattform erhoben werden, werden auch auf den Servern der Anbieter gespeichert. Somit haben auch nur die Anbieter Zugang zu den Daten und können dir die passenden Auskünfte geben bzw. Änderungen vornehmen.
Wenn du genau wissen willst, welche Daten bei den Social-Media-Anbietern gespeichert und verarbeitet werden und wie du der Datenverarbeitung widersprechen kannst, solltest du die jeweilige Datenschutzerklärung des Unternehmens sorgfältig durchlesen. Auch wenn du zur Datenspeicherung und Datenverarbeitung Fragen hast oder entsprechende Rechte geltend machen willst, empfehlen wir dir, dich direkt an den Anbieter wenden.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Beispielsweise speichert die Social-Media-Plattform Facebook Daten, bis sie für den eigenen Zweck nicht mehr benötigt werden. Kundendaten, die mit den eigenen Userdaten abgeglichen werden, werden aber schon innerhalb von zwei Tagen gelöscht. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Wenn es, wie zum Beispiel im Fall von Buchhaltung, gesetzlich vorgeschrieben ist, kann diese Speicherdauer auch überschritten werden.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern wie eingebettete Social-Media-Elemente zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst.
Da bei Social-Media-Tools Cookies zum Einsatz kommen können, empfehlen wir dir auch unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch eingebundene Social-Media-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten bei Vorliegen einer Einwilligung auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in deinem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir dir, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.
Informationen zu speziellen Social-Media-Plattformen erfährst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Facebook Datenschutzerklärung
Facebook Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Kundendaten, Daten zum Nutzer*innenverhalten, Informationen zu deinem Gerät und deine IP-Adresse.
Mehr Details dazu findest du weiter unten in der Datenschutzerklärung.
Speicherdauer: bis die Daten für Facebooks Zwecke nicht mehr nützlich sind
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was sind Facebook-Tools?
Wir verwenden auf unserer Website ausgewählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unternehmens Meta Platforms Inc. bzw. für den europäischen Raum des Unternehmens Meta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland. Mithilfe dieser Tools können wir dir und Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienstleistungen interessieren, das bestmögliche Angebot bieten.
Wenn über unsere eingebetteten Facebook-Elemente oder über unsere Facebook-Seite (Fanpage) Daten von dir erhoben und weitergeleitet werden, sind sowohl wir als auch Facebook Irland Ltd. dafür verantwortlich. Für die weitere Verarbeitung dieser Daten trägt Facebook allein die Verantwortung. Unsere gemeinsamen Verpflichtungen wurden auch in einer öffentlich zugänglichen Vereinbarung unter https://www.facebook.com/legal/controller_addendum verankert. Darin ist etwa festgehalten, dass wir dich klar über den Einsatz der Facebook-Tools auf unserer Seite informieren müssen. Weiters sind wir auch dafür verantwortlich, dass die Tools datenschutzrechtlich sicher in unsere Website eingebunden sind. Facebook ist hingegen beispielsweise für die Datensicherheit der Facebook-Produkte verantwortlich. Bei etwaigen Fragen zur Datenerhebung und Datenverarbeitung durch Facebook kannst du dich direkt an das Unternehmen wenden. Wenn du die Frage an uns richtest, sind wir dazu verpflichtet diese an Facebook weiterleiten.
Im Folgenden geben wir einen Überblick über die verschiedenen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie du diese Daten löschen kannst.
Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:
- Facebook-Pixel
- soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
- Facebook Login
- Account Kit
- APIs (Programmierschnittstelle)
- SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
- Plattform-Integrationen
- Plugins
- Codes
- Spezifikationen
- Dokumentationen
- Technologien und Dienstleistungen
Durch diese Tools erweitert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User*innen-Aktivitäten außerhalb von Facebook zu erhalten.
Warum verwenden wir Facebook-Tools auf unserer Website?
Wir wollen unsere Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür interessieren. Mithilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) können wir genau diese Menschen erreichen. Damit den User*innen passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook allerdings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. So werden dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann interessierten Menschen die passende Werbung über unsere Produkte bzw. Dienstleistungen anzeigen. Die Tools ermöglichen somit maßgeschneiderte Werbekampagnen auf Facebook.
Daten über dein Verhalten auf unserer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analysedienste verwendet. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung unserer Werbekampagnen erstellen. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie du unsere Dienstleistungen, Webseite oder Produkte verwendest. Dadurch optimieren wir mit einigen dieser Tools deine Nutzererfahrung auf unserer Webseite. Beispielsweise kannst du mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.
Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?
Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können personenbezogene Daten (Kundendaten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse versandt werden.
Facebook verwendet diese Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von dir hat (sofern du Facebook-Mitglied bist) abzugleichen. Bevor Kundendaten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichenkette transformiert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.
Neben den Kontaktdaten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die wir über dich auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unterseiten du besuchst oder welche Produkte du bei uns kaufst. Facebook teilt die erhaltenen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie beispielsweise Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine explizite Genehmigung oder ist rechtlich dazu verpflichtet. „Event-Daten“ können auch mit Kontaktdaten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere personalisierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.
Um Werbeanzeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusammengefasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits-, Schutz-, Entwicklungs- und Forschungszwecke. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern verwendet werden. Je nach verwendeten Tools und abhängig davon, ob du Facebook-Mitglied bist, werden unterschiedlich viele Cookies in deinem Browser angelegt. In den Beschreibungen der einzelnen Facebook Tools gehen wir näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfährst du auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Grundsätzlich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo seine Daten gespeichert werden. Kundendaten werden allerdings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Entsprechend der Datenschutz Grundverordnung hast du das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragbarkeit und Löschung deiner Daten.
Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn du dein Facebook-Konto vollständig löschst. Und so funktioniert das Löschen deines Facebook-Kontos:
1) Klicke rechts bei Facebook auf Einstellungen.
2) Anschließend klicke in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.
3) Nun klicke “Deaktivierung und Löschung”.
4) Wähle jetzt „Konto löschen“ und klicke dann auf „Weiter und Konto löschen“
5) Gib nun dein Passwort ein, klicke auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“
Die Speicherung der Daten, die Facebook über unsere Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In deinem Browser kannst du einzelne oder alle Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Unter dem Abschnitt „Cookies“ findest du die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.
Falls du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du es erlaubst oder nicht.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch eingebundene Facebook-Tools verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in deinem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir dir, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien von Facebook anzusehen.
Facebook verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Facebook bzw. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Facebook sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Facebook, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Facebook Datenverarbeitungsbedingung, welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://www.facebook.com/legal/terms/dataprocessing.
Wir hoffen, wir haben dir die wichtigsten Informationen über die Nutzung und Datenverarbeitung durch die Facebook-Tools nähergebracht. Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie Facebook deine Daten verwendet, empfehlen wir dir die Datenrichtlinien auf https://www.facebook.com/privacy/policy/.
Facebook Soziale Plug-ins Datenschutzerklärung
Auf unserer Website sind sogenannte soziale Plug-ins des Unternehmens Meta Platforms Inc. eingebaut. Du erkennst diese Buttons am klassischen Facebook-Logo, wie dem „Gefällt mir“-Button (die Hand mit erhobenem Daumen) oder an einer eindeutigen „Facebook Plug-in“-Kennzeichnung. Ein soziales Plug-in ist ein kleiner Teil von Facebook, der in unsere Seite integriert ist. Jedes Plug-in hat eine eigene Funktion. Die am meisten verwendeten Funktionen sind die bekannten “Gefällt mir”- und “Teilen”-Buttons.
Folgende soziale Plug-ins werden von Facebook angeboten:
- “Speichern”-Button
- “Gefällt mir”-Button, Teilen, Senden und Zitat
- Seiten-Plug-in
- Kommentare
- Messenger-Plug-in
- Eingebettete Beiträge und Videoplayer
- Gruppen-Plug-in
Auf https://developers.facebook.com/docs/plugins erhältst du nähere Informationen, wie die einzelnen Plug-ins verwendet werden. Wir nützen die sozialen Plug-ins einerseits, um dir ein besseres Usererlebnis auf unserer Seite zu bieten, andererseits weil Facebook dadurch unsere Werbeanzeigen optimieren kann.
Sofern du ein Facebook-Konto hast oder https://www.facebook.com/ schon mal besucht hast, hat Facebook bereits mindestens ein Cookie in deinem Browser gesetzt. In diesem Fall sendet dein Browser über dieses Cookie Informationen an Facebook, sobald du unsere Seite besuchst bzw. mit sozialen Plug-ins (z.B. dem „Gefällt mir“-Button) interagierst.
Die erhaltenen Informationen werden innerhalb von 90 Tagen wieder gelöscht bzw. anonymisiert. Laut Facebook gehören zu diesen Daten deine IP-Adresse, welche Webseite du besucht hast, das Datum, die Uhrzeit und weitere Informationen, die deinen Browser betreffen.
Um zu verhindern, dass Facebook während deines Besuches auf unserer Webseite viele Daten sammelt und mit den Facebook-Daten verbindet, musst du dich während des Webseitenbesuchs von Facebook abmelden (ausloggen).
Falls du bei Facebook nicht angemeldet bist oder kein Facebook-Konto besitzt, sendet dein Browser weniger Informationen an Facebook, weil du weniger Facebook-Cookies hast. Dennoch können Daten wie beispielsweise deine IP-Adresse oder welche Webseite du besuchst an Facebook übertragen werden. Wir möchten noch ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir über die genauen Inhalte der Daten nicht exakt Bescheid wissen. Wir versuchen aber dich nach unserem aktuellen Kenntnisstand so gut als möglich über die Datenverarbeitung aufzuklären. Wie Facebook die Daten nutzt, kannst du auch in den Datenrichtline des Unternehmens unter https://www.facebook.com/about/privacy/update nachlesen.
Folgende Cookies werden in deinem Browser mindestens gesetzt, wenn du eine Webseite mit sozialen Plug-ins von Facebook besuchst:
Name: dpr
Wert: keine Angabe
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, damit die sozialen Plug-ins auf unserer Webseite funktionieren.
Ablaufdatum: nach SitzungsendeName: fr
Wert: 0jieyh4112558660c2GnlufEJ9..Bde09j…1.0.Bde09j
Verwendungszweck: Auch das Cookie ist nötig, dass die Plug-ins einwandfrei funktionieren.
Ablaufdatum:: nach 3 MonatenAnmerkung: Diese Cookies wurden nach einem Test gesetzt, auch wenn du nicht Facebook-Mitglied bist.
Sofern du bei Facebook angemeldet bist, kannst du deine Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/help/109378269482053 selbst verändern. Falls du kein*e Facebook-User*in bist, kannst du auf https://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ grundsätzlich deine nutzungsbasierte Online-Werbung verwalten. Dort hast du die Möglichkeit, Anbieter zu deaktivieren bzw. zu aktivieren.
Wenn du mehr über den Datenschutz von Facebook erfahren willst, empfehlen wir dir die eigenen Datenrichtlinien des Unternehmens auf https://www.facebook.com/privacy/policy/.
- Online-Marketing
Online-Marketing Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Auswertung der Besucher*inneninformationen zur Optimierung des Webangebots.
Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten, Klickverhalten und IP-Adressen enthalten. Auch personenbezogene Daten wie Name oder E-Mail-Adresse können verarbeitet werden. Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten Online-Marketing-Tool.
Speicherdauer: abhängig von den eingesetzten Online-Marketing-Tools
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit.f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Online-Marketing?
Unter Online-Marketing bezeichnet man alle Maßnahmen, die online durchgeführt werden, um Marketingziele wie etwa die Steigerung der Markenbekanntheit oder einen Geschäftsabschluss zu erreichen. Weiters zielen unserer Online-Marketing-Maßnahmen darauf ab, Menschen auf unsere Website aufmerksam zu machen. Um unser Angebot vielen interessierten Menschen zeigen zu können, betreiben wir also Online-Marketing. Meistens handelt es sich dabei um Onlinewerbung, Content-Marketing oder Suchmaschinenoptimierung. Damit wir Online-Marketing effizient und zielgerecht einsetzen können, werden auch personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet. Die Daten helfen uns einerseits unsere Inhalte nur wirklich jenen Personen zu zeigen, die sich dafür auch interessieren und andererseits können wir den Werbeerfolg unserer Online-Marketing-Maßnahmen messen.
Warum nutzen wir Online-Marketing-Tools?
Wir wollen jedem Menschen, der sich für unser Angebot interessiert, unsere Website zeigen. Uns ist bewusst, dass dies ohne bewusst gesetzte Maßnahmen nicht möglich ist. Darum machen wir Online-Marketing. Es gibt verschiedene Tools, die uns die Arbeit an unseren Online-Marketing-Maßnahmen erleichtern und zusätzlich über Daten stets Verbesserungsvorschläge liefern. So können wir unsere Kampagnen genauer an unsere Zielgruppe richten. Zweck dieser eingesetzten Online-Marketing-Tools ist also letztlich die Optimierung unseres Angebots.
Welche Daten werden verarbeitet?
Damit unser Online-Marketing funktioniert und der Erfolg der Maßnahmen gemessen werden kann, werden User*innenprofile erstellt und Daten beispielsweise in Cookies (das sind kleine Text-Dateien) gespeichert. Mit Hilfe dieser Daten können wir nicht nur Werbung in klassischer Hinsicht schalten, sondern auch direkt auf unserer Website, unsere Inhalte so darstellen, wie es dir am liebsten ist. Dafür gibt es verschiedene Drittanbieter-Tools, die diese Funktionen anbieten und entsprechend auch Daten von dir sammeln und speichern. In den benannten Cookies wird zum Beispiel gespeichert, welche Webseiten du auf unserer Website besucht hast, wie lange du diese Seiten angesehen hast, welche Links oder Buttons du klickst oder von welcher Website du zu uns gekommen bist. Zusätzlich können auch technische Informationen gespeichert werden. Etwa deine IP-Adresse, welchen Browser du nutzt, von welchem Endgerät du unsere Website besuchst oder die Uhrzeit, wann du unserer Website aufgerufen hast und wann du sie wieder verlassen hast. Wenn du eingewilligt hast, dass wir auch deinen Standort bestimmen dürfen, können wir auch diesen speichern und verarbeiten.
Deine IP-Adresse wird in pseudonymisierter Form (also gekürzt) gespeichert. Eindeutige Daten, die dich als Person direkt identifizieren, wie etwa Name, Adresse oder E-Mail-Adresse, werden im Rahmen der Werbe- und Online-Marketing-Verfahren auch nur in pseudonymisierter Form gespeichert. Wir können dich also nicht als Person identifizieren, sondern wir haben nur die pseudonymisierten, gespeicherten Informationen in den User*innenprofilen gespeichert.
Die Cookies können unter Umständen auch auf anderen Websites, die mit denselben Werbetools arbeiten, eingesetzt, analysiert und für Werbezwecke verwendet werden. Die Daten können dann auch auf den Servern der Werbetools-Anbieter gespeichert werden.
In Ausnahmefällen können auch eindeutige Daten (Namen, Mail-Adresse usw.) in den User*innenprofilen gespeichert werden. Zu dieser Speicherung kommt es etwa, wenn du Mitglied eines Social-Media-Kanals bist, dass wir für unsere Online-Marketing-Maßnahmen nutzen und das Netzwerk bereits früher eingegangene Daten mit dem User*innenprofil verbindet.
Bei allen von uns verwendeten Werbetools, die Daten von dir auf deren Servern speichert, erhalten wir immer nur zusammengefasste Informationen und nie Daten, die dich als Einzelperson erkennbar machen. Die Daten zeigen lediglich, wie gut gesetzte Werbemaßnahmen funktionierten. Zum Beispiel sehen wir, welche Maßnahmen dich oder andere User*innen dazu bewogen haben, auf unsere Website zu kommen und dort eine Dienstleistung oder ein Produkt zu erwerben. Anhand der Analysen können wir unser Werbeangebot in Zukunft verbessern und noch genauer an die Bedürfnisse und Wünsche interessierter Personen anpassen.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Daten, die in Cookies gespeichert werden, werden unterschiedlich lange gespeichert. Manche Cookies werden bereits nach dem Verlassen der Website wieder gelöscht, anderen können über einige Jahre in deinem Browser gespeichert sein. In den jeweiligen Datenschutzerklärungen der einzelnen Anbieter erhältst du in der Regel genaue Informationen über die einzelnen Cookies, die der Anbieter verwendet.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt unberührt.
Da bei Online-Marketing-Tools in der Regel Cookies zum Einsatz kommen können, empfehlen wir dir auch unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Drittanbieter eingesetzt werden dürfen, ist die Rechtsgrundlage der entsprechenden Datenverarbeitung diese Einwilligung. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Online-Marketing-Tools vorkommen kann, dar.
Von unserer Seite besteht zudem ein berechtigtes Interesse, Online-Marketing-Maßnahmen in anonymisierter Form zu messen, um mithilfe der gewonnenen Daten unser Angebot und unsere Maßnahmen zu optimieren. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Informationen zu speziellen Online-Marketing-Tools erhältst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Google Marketing Platform (früher: DoubleClick) Datenschutzerklärung
Wir verwenden auf unserer Website Google-Marketing-Platform-Produkte. Darunter befinden sich diverse Marketingtools wie etwa Data Studio, Surveys, Campaign Manager 360, Display & Video 360 oder Search Ads 360. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.
Google verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Google-Marketing-Platform-Produkte verarbeitet werden, erfährst du in der Privacy Policy auf https://policies.google.com/privacy?hl=de.
LinkedIn Ads Datenschutzerklärung
Wir nutzen auch den Werbedienst von LinkedIn Ads. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen LinkedIn Corporation, 2029 Stierlin Court, Mountain View, CA 94043, USA.
LinkedIn verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. LinkedIn ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet LinkedIn sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich LinkedIn, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de.
Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei LinkedIn findest du unter https://www.linkedin.com/legal/l/customer-sccs.
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von LinkedIn Ads verarbeitet werden, erfährst du in der Datenschutzerklärung auf https://www.linkedin.com/legal/privacy-policy.
- Cookie Consent Management Platform
Cookie Consent Management Platform Zusammenfassung
Betroffene: Website-Besucher*innen
Zweck: Einholung und Verwaltung der Zustimmung zu bestimmten Cookies und somit dem Einsatz bestimmter Tools
Verarbeitete Daten: Daten zur Verwaltung der eingestellten Cookie-Einstellungen wie IP-Adresse, Zeitpunkt der Zustimmung, Art der Zustimmung, einzelne Zustimmungen. Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten Tool.
Speicherdauer: Hängt vom eingesetzten Tool ab, man muss sich auf Zeiträume von mehreren Jahren einstellen
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit.f DSGVO (berechtigte Interessen)Was ist eine Cookie Consent Manangement Platform?
Wir verwenden auf unserer Website eine Consent Management Platform (CMP) Software, die uns und dir den korrekten und sicheren Umgang mit verwendeten Skripten und Cookies erleichtert. Die Software erstellt automatisch ein Cookie-Popup, scannt und kontrolliert alle Skripts und Cookies, bietet eine datenschutzrechtlich notwendige Cookie-Einwilligung für dich und hilft uns und dir den Überblick über alle Cookies zu behalten. Bei den meisten Cookie Consent Management Tools werden alle vorhandenen Cookies identifiziert und kategorisiert. Du als Websitebesucher*in entscheidest dann selbst, ob und welche Skripte und Cookies du zulässt oder nicht zulässt.
Warum verwenden wir ein Cookie-Management-Tool?
Unser Ziel ist es, dir im Bereich Datenschutz die bestmögliche Transparenz zu bieten. Zudem sind wir dazu auch rechtlich verpflichtet. Wir wollen dich über alle Tools und alle Cookies, die Daten von dir speichern und verarbeiten können, so gut wie möglich aufklären. Es ist auch dein Recht, selbst zu entscheiden, welche Cookies du akzeptierst und welche nicht. Um dir dieses Recht einzuräumen, müssen wir zuerst genau wissen, welche Cookies überhaupt auf unserer Website gelandet sind. Dank eines Cookie-Management-Tools, welches die Website regelmäßig nach allen vorhandenen Cookies scannt, wissen wir über alle Cookies Bescheid und können dir DSGVO-konform Auskunft darüber geben. Über das Einwilligungssystem kannst du dann Cookies akzeptieren oder ablehnen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Im Rahmen unseres Cookie-Management-Tools kannst du jedes einzelnen Cookies selbst verwalten und hast die vollständige Kontrolle über die Speicherung und Verarbeitung deiner Daten. Die Erklärung deiner Einwilligung wird gespeichert, damit wir dich nicht bei jedem neuen Besuch unserer Website abfragen müssen und wir deine Einwilligung, wenn gesetzlich nötig, auch nachweisen können. Gespeichert wird dies entweder in einem Opt-in-Cookie oder auf einem Server. Je nach Anbieter des Cookie-Management-Tools variiert Speicherdauer deiner Cookie-Einwilligung. Meist werden diese Daten (etwa pseudonyme User-ID, Einwilligungs-Zeitpunkt, Detailangaben zu den Cookie-Kategorien oder Tools, Browser, Gerätinformationen) bis zu zwei Jahren gespeichert.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Daten, die in Cookies gespeichert werden, werden unterschiedlich lange gespeichert. Manche Cookies werden bereits nach dem Verlassen der Website wieder gelöscht, andere können über einige Jahre in deinem Browser gespeichert sein. Die genaue Dauer der Datenverarbeitung hängt vom verwendeten Tool ab, meistens solltest du dich auf eine Speicherdauer von mehreren Jahren einstellen. In den jeweiligen Datenschutzerklärungen der einzelnen Anbieter erhältst du in der Regel genaue Informationen über die Dauer der Datenverarbeitung.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst.
Informationen zu speziellen Cookie-Management-Tools, erfährst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Rechtsgrundlage
Wenn du Cookies zustimmst, werden über diese Cookies personenbezogene Daten von dir verarbeitet und gespeichert. Falls wir durch deine Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) Cookies verwenden dürfen, ist diese Einwilligung auch gleichzeitig die Rechtsgrundlage für die Verwendung von Cookies bzw. die Verarbeitung deiner Daten. Um die Einwilligung zu Cookies verwalten zu können und dir die Einwilligung ermöglichen zu können, kommt eine Cookie-Consent-Management-Platform-Software zum Einsatz. Der Einsatz dieser Software ermöglicht uns, die Website auf effiziente Weise rechtskonform zu betreiben, was ein berechtigtes Interesse (Artikel 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) darstellt.
- Security & Anti-Spam
Security & Anti-Spam Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Cybersicherheit
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa deine IP-Adresse, Name oder technische Daten wie etwa Browserversion
Mehr Details dazu findest du weiter unten und den einzelnen Datenschutztexten.
Speicherdauer: meisten werden die Daten solange gespeichert, bis sie zur Erfüllung der Dienstleistung nicht mehr benötigt werden
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist eine Security- & Anti-Spam-Software?
Mit sogenannten Security- & Anti-Spam-Softwares kannst du dich und wir uns vor diversen Spam- oder Phishing-Mails und möglichen anderen Cyberattacken schützen. Unter Spam versteht man Werbemails aus einem Massenversand, die man selbst nicht verlangte. Solche Mails werden auch Datenmüll genannt und können auch Kosten verursachen. Phishing-Mails sind wiederum Nachrichten, die darauf abzielen, über gefälschte Nachrichten oder Websites Vertrauen aufzubauen, um an persönliche Daten zu gelangen. Eine Anti-Spam-Software schützt in der Regel vor unerwünschten Spam-Nachrichten oder bösartigen Mails, die etwa Viren in unser System einschleusen könnten. Wir nutzen auch allgemeine Firewall- und Sicherheitssysteme, die unsere Computer vor unerwünschten Netzwerkangriffen schützen.
Warum verwenden wir Security- & Anti-Spam-Software?
Wir legen auf unserer Website besonders großen Wert auf Sicherheit. Schließlich geht es nicht nur um unsere, sondern vor allem auch um deine Sicherheit. Leider gehören mittlerweile in der Welt der IT und des Internets Cyberbedrohungen schon zum Alltag. Oft versuchen Hacker*innen mit Hilfe einer Cyberattacke personenbezogene Daten aus einem IT-System zu stehlen. Und daher ist ein gutes Abwehrsystem absolut notwendig. Ein Sicherheitssystem überwacht alle ein- und ausgehenden Verbindungen zu unserem Netzwerk bzw. Computer. Damit wir noch größere Sicherheit vor Cyberangriffen erreichen, nutzen wir neben den standardisierten Sicherheitssystemen auf unserem Computer auch noch weitere externe Security-Dienste. Unerlaubter Verkehr von Daten wird dadurch besser unterbunden und so schützen wir uns vor Cyberkriminalität.
Welche Daten werden durch Security- & Anti-Spam-Softwares verarbeitet?
Welche Daten genau erhoben und gespeichert werden hängt natürlich vom jeweiligen Dienst ab. Wir sind allerdings stets bemüht nur Programme zu verwenden, die sehr sparsam Daten erheben bzw. nur Daten speichern, die für die Erfüllung der angebotenen Leistung nötig sind. Grundsätzlich kann der Dienst Daten wie beispielsweise Name, Adresse, IP-Adresse, E-Mail-Adresse und technische Daten wie Browsertyp oder Browserversion speichern. Auch können etwaige Leistungs- und Protokolldaten erhoben werden, um mögliche eingehende Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen. Diese Daten werden im Rahmen der Services und unter Einhaltung der geltenden Gesetze verarbeitet. Dazu zählt auch bei US-amerikanischen Anbietern (über die Standardvertragsklauseln) die DSGVO. Diese Security-Dienste arbeiten in einigen Fällen auch mit Drittanbietern zusammen, die unter Anweisung und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien und weiteren Sicherheitsmaßnahmen Daten speichern und/oder verarbeiten können. Die Datenspeicherung erfolgt meist über Cookies.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Beispielsweise speichern Security-Programme Daten bis du oder wir die Datenspeicherung widerrufen. Generell werden personenbezogene Daten nur so lange, wie es für die Bereitstellung der Dienstleistungen unbedingt notwendig ist, gespeichert. In vielen Fällen fehlen uns leider von den Anbietern präzise Informationen über die Länge der Speicherung.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern von Security-Software zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst.
Da bei solchen Sicherheitsdiensten auch Cookies zum Einsatz kommen können, empfehlen wir dir unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.
Rechtsgrundlage
Wir setzen die Sicherheitsdienste hauptsächlich auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einem guten Sicherheitssystem gegen diverse Cyberangriffe ein.
Bestimmte Verarbeitungen, insbesondere der Einsatz von Cookies sowie die Nutzung von Sicherheitsfunktionen bedürfen deiner Einwilligung. Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch eingebundene Security-Dienste verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die meisten von uns verwendeten Dienste setzen Cookies in deinem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir dir, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.
Informationen zu speziellen Tools erfährst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
- Cloud-Dienste
Cloud-Dienste Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Wir als Websitebetreiber*innen und du als Websitebesucher*in
Zweck: Sicherheit und Datenspeicherung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa deine IP-Adresse, Name oder technische Daten wie etwa Browserversion
Mehr Details dazu findest du weiter unten und den einzelnen Datenschutztexten bzw. in den Datenschutzerklärungen der Anbieter
Speicherdauer: meisten werden die Daten solange gespeichert, bis sie zur Erfüllung der Dienstleistung nicht mehr benötigt werden
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was sind Cloud-Dienste?
Cloud-Dienste stellen uns als Websitebetreiber*innen Speicherplatz und Rechenleistung über das Internet zur Verfügung. Über das Internet können Daten an ein externes System übertragen, verarbeitet und gespeichert werden. Die Verwaltung dieser Daten übernimmt der entsprechende Cloud-Anbieter. Je nach Anforderung kann eine einzelne Person oder auch ein Unternehmen die Speicherplatzgröße oder Rechenleistung wählen. Zugegriffen wird auf Cloud-Speicher über eine API oder über Speicherprotokolle. API steht für Application Programming Interface und gemeint ist damit eine Programmierschnittstelle, die Software- mit Hardwarekomponenten verbindet.
Warum verwenden wir Cloud-Dienste?
Wir nutzen Cloud-Dienste aus mehreren Gründen. Ein Cloud-Dienst bietet uns die Möglichkeit unsere Daten sicher zu speichern. Zudem haben wir von verschiedenen Orten und Geräten Zugriff auf die Daten und verfügen damit über mehr Flexibilität und erleichtern unsere Arbeitsprozesse. Ein Cloud-Speicher erspart uns auch Kosten, weil wir keine eigene Infrastruktur für Datenspeicherung und Datensicherheit errichten und verwalten müssen. Durch die zentrale Speicherung unserer Daten in der Cloud können wir auch unsere Anwendungsfelder erweitern und unsere Informationen deutlich besser verwalten.
Wir als Websitebetreiber*innen bzw. als Unternehmen setzen Cloud-Dienste also in erster Linie für unsere eigenen Zwecke ein. Zum Beispiel nutzen wir die Dienste, um unseren Kalender zu verwalten, um Dokumente oder andere wichtige Informationen in der Cloud zu speichern. Dabei können allerdings auch personenbezogene Daten von dir gespeichert werden. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn du uns deine Kontaktdaten (etwa Name und E-Mail-Adresse) zu Verfügung stellen und wir unsere Kundendaten bei einem Cloud-Anbieter speichern. Folglich können Daten, die wir von dir verarbeiten auch auf externen Servern abgelegt und verarbeitet werden. Wenn wir auf unserer Website bestimmte Formulare oder Inhalte von Cloud-Diensten anbieten, können auch Cookies für Webanalysen und Werbezwecke gesetzt werden. Weiters merken sich solche Cookies deine Einstellungen (wie z. B. die verwendete Sprache), damit du beim nächsten Besuch auf unserer Website deine gewohnte Webumgebung vorfindest.
Welche Daten werden durch Cloud-Dienste verarbeitet?
Viele von uns in der Cloud gespeicherten Daten haben keinen Personenbezug, einige Daten zählen jedoch, nach Definition der DSGVO, zu personenbezogenen Daten. Häufig handelt es sich um Kundendaten wie Name, Adresse, IP-Adresse oder Telefonnummer oder um technische Gerätinformationen. In der Cloud können des Weiteren auch Videos, Bilder und Audiodateien gespeichert werden. Wie die Daten genau erhoben und gespeichert werden, hängt vom jeweiligen Dienst ab. Wir versuchen nur Dienste zu nutzen, die sehr vertrauenswürdig und professionell mit den Daten umgehen. Grundsätzlich haben die Dienste, wie etwa Amazon Drive, Zugriff auf die gespeicherten Dateien, um ihren eigenen Service entsprechend anbieten zu können. Dafür benötigen die Dienste allerdings Genehmigungen wie beispielsweise das Recht Dateien wegen Sicherheitsaspekten zu kopieren. Diese Daten werden im Rahmen der Services und unter Einhaltung der geltenden Gesetze verarbeitet und verwaltet. Dazu zählt auch bei US-amerikanischen Anbietern (über die Standardvertragsklauseln) die DSGVO. Diese Cloud-Dienste arbeiten in einigen Fällen auch mit Drittanbietern zusammen, die unter Anweisung und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien und weiteren Sicherheitsmaßnahmen Daten verarbeiten können. Wir möchten an dieser Stelle nochmals betonen, dass sich alle bekannten Cloud-Dienste (wie Amazon Drive, Google Drive oder Microsoft Onedrive) das Recht einholen, Zugriff auf gespeicherte Inhalte zu haben, um ihr eigenes Service entsprechend anbieten und optimieren zu können.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Im Allgemeinen speichern Cloud-Dienste Daten, bis du oder wir die Datenspeicherung widerrufen bzw. die Daten wieder löschen. Generell werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie es für die Bereitstellung der Dienstleistungen unbedingt notwendig ist. Ein endgültiges Datenlöschen aus der Cloud kann allerdings einige Monate dauern. Das ist der Fall, weil die Daten meist nicht nur auf einem Server gespeichert sind, sondern auf verschiedenen Servern aufgeteilt werden.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Datenspeicherung in einer Cloud zu widerrufen. Falls Cookies verwendet werden, hast du auch hier ein Widerrufsrecht. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst. Wir empfehlen dir auch unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Cloud-Anbieter durchlesen.
Rechtsgrundlage
Wir setzen Cloud-Dienste hauptsächlich auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einem guten Sicherheits- und Speichersystem ein.
Bestimmte Verarbeitungen, insbesondere der Einsatz von Cookies sowie die Nutzung von Speicherfunktionen bedürfen deiner Einwilligung. Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir bei Cloud-Diensten verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die meisten von uns verwendeten Dienste setzen Cookies in deinem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir dir, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.
Informationen zu speziellen Tools erfährst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Google Hosted Libraries Datenschutzerklärung
Google Hosted Libraries Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: schnelle und zuverlässige Bereitstellung von JavaScript-Bibliotheken über ein Content Delivery Network (CDN)
Verarbeitete Daten: u. a. IP-Adresse, Browser- und Geräteinformationen, aufgerufene URL, Referrer-URL, Zeitstempel der Anfrage. Mehr Details dazu findest du weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
Speicherdauer: abhängig von Art der Daten; Server-Logs werden in der Regel nach kurzer Zeit gelöscht oder anonymisiert
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Wir verwenden auf unserer Website Google Hosted Libraries, ein Content Delivery Network (CDN) zur Bereitstellung gängiger JavaScript-Bibliotheken. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.
Was ist Google Hosted Libraries?
Google Hosted Libraries ist ein von Google betriebener Dienst, der bekannte Open-Source-JavaScript-Bibliotheken (z. B. jQuery, jQuery UI, D3.js, Dojo, MooTools, Prototype, SWFObject, three.js) über ein weltweit verteiltes Content Delivery Network (CDN) bereitstellt. Betreiber*innen von Websites können diese Bibliotheken direkt von Googles Servern einbinden, statt sie selbst zu hosten. Dadurch werden die Ladezeiten verkürzt und die verfügbaren Versionen zentral gepflegt.
Warum verwenden wir Google Hosted Libraries auf unserer Website?
Wir setzen Google Hosted Libraries ein, um dir unsere Website möglichst schnell und zuverlässig bereitzustellen. Das global verteilte Netzwerk von Google sorgt dafür, dass die benötigten JavaScript-Dateien von einem Server ausgeliefert werden, der geografisch nahe bei dir liegt. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Bibliothek bereits durch den Besuch anderer Websites in deinem Browser-Cache vorhanden ist. Zudem profitieren wir und du von sicherheitsrelevanten Updates der Bibliotheken.
Welche Daten werden von Google Hosted Libraries gespeichert?
Wenn dein Browser eine über Google Hosted Libraries eingebundene Datei anfordert, wird eine Verbindung zu Servern von Google aufgebaut. Dabei erhält Google grundsätzlich die folgenden Informationen:
- Deine IP-Adresse
- angeforderte URL bzw. Name der JavaScript-Bibliothek und Versionsnummer
- Referrer-URL (die Adresse der Seite, auf der die Bibliothek eingebunden ist) – nach Angaben von Google wird diese Information vor der Protokollierung entfernt und nicht gespeichert
- Browsertyp und -version, Betriebssystem und Spracheinstellungen
- Datum und Uhrzeit der Anfrage
Nach eigenen Angaben beschränkt Google bei Hosted Libraries die Erhebung, Speicherung und Nutzung von Endnutzerdaten auf das, was für die effiziente Auslieferung der Bibliotheken erforderlich ist. Die Anfragen erfolgen ohne Anmeldung und werden getrennt von Anfragen an andere Google-Dienste verarbeitet; sie werden also nicht mit deinem Google-Konto oder deiner Nutzung anderer Google-Dienste verknüpft. Cookies setzt Google Hosted Libraries nur, soweit dies für die Sicherheit und zur Missbrauchsvermeidung notwendig ist.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Google betreibt weltweit verteilte Server, unter anderem in den USA und in verschiedenen Ländern innerhalb und außerhalb der Europäischen Union. Die Auslieferung der Bibliotheken erfolgt in der Regel über den geografisch nächstgelegenen Server. Serverlogs werden nach den allgemeinen Aufbewahrungsrichtlinien von Google gespeichert und in der Regel nach kurzer Zeit gelöscht oder anonymisiert. Nach Angaben von Google dienen diese Protokolle ausschließlich der Missbrauchserkennung, der Messung von Leistungskennzahlen und der Fehlerdiagnose und werden nicht zur Erstellung von Nutzerprofilen verwendet. Genauere Angaben zu den Speicherfristen findest du in der Datenschutzerklärung von Google.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Du hast jederzeit das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch bezüglich deiner personenbezogenen Daten. Wenn du verhindern möchtest, dass beim Aufruf unserer Website eine Verbindung zu Google Hosted Libraries hergestellt wird, kannst du in deinem Browser JavaScript deaktivieren oder Browser-Erweiterungen (z. B. Skript-Blocker) einsetzen, die das Nachladen externer Inhalte unterbinden. Beachte, dass dadurch Funktionen unserer Website eingeschränkt werden können.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch eingebundene Google-Hosted-Libraries-Elemente verarbeitet werden dürfen, ist Rechtsgrundlage dieser Datenverarbeitung diese Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Diese Einwilligung kannst du jederzeit widerrufen. Zusätzlich besteht für uns ein berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen, sicheren und stabilen Auslieferung unserer Website.
Google verarbeitet Daten von dir u. a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-U.S. Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA durch einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission (Art. 45 DSGVO) geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Ergänzend setzt Google weiterhin Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO) als zusätzliche Absicherung ein, falls das Framework für bestimmte Datenkategorien nicht greift oder erneut für ungültig erklärt wird. Durch das EU-U.S. Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden.
Wir hoffen, wir konnten dir die wichtigsten Informationen rund um die Datenverarbeitung von Google Hosted Libraries näherbringen. Mehr über die Datenverarbeitung durch Google erfährst du in der Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy.
- Audio & Video
Audio & Video Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Kontaktdaten, Daten zum Nutzerverhalten, Informationen zu deinem Gerät und deine IP-Adresse können gespeichert werden.
Mehr Details dazu findest du weiter unten in den entsprechenden Datenschutztexten.
Speicherdauer: Daten bleiben grundsätzlich gespeichert, solange sie für den Dienstzweck nötig sind
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was sind Audio- und Videoelemente?
Wir haben auf unsere Website Audio- bzw. Videoelemente eingebunden, damit du dir direkt über unsere Website etwa Videos ansehen oder Musik/Podcasts anhören kannst. Die Inhalte werden von Dienstanbietern zur Verfügung gestellt. Alle Inhalte werden also auch von den entsprechenden Servern der Anbieter bezogen.
Es handelt sich dabei um eingebundene Funktionselemente von Plattformen wie etwa YouTube, Vimeo oder Spotify. Die Nutzung dieser Portale ist in der Regel kostenlos, es können aber auch kostenpflichtige Inhalte veröffentlicht werden. Mit Hilfe dieser eingebundenen Elemente kannst du dir über unsere Website die jeweiligen Inhalte anhören oder ansehen.
Wenn du Audio- oder Videoelemente auf unsere Website verwendest, können auch personenbezogene Daten von dir an die Dienstanbieter übermittelt, verarbeitet und gespeichert werden.
Warum verwenden wir Audio- & Videoelemente auf unserer Website?
Natürlich wollen wir dir auf unserer Website das beste Angebot liefern. Und uns ist bewusst, dass Inhalte nicht mehr bloß in Text und statischem Bild vermittelt werden. Statt dir einfach nur einen Link zu einem Video zu geben, bieten wir dir direkt auf unserer Website Audio- und Videoformate, die unterhaltend oder informativ und im Idealfall sogar beides sind. Das erweitert unser Service und erleichtert dir den Zugang zu interessanten Inhalten. Somit bieten wir neben unseren Texten und Bildern auch Video und/oder Audio-Inhalte an.
Welche Daten werden durch Audio- & Videoelemente gespeichert?
Wenn du eine Seite auf unserer Website aufrufst, die beispielsweise ein eingebettetes Video hat, verbindet sich dein Server mit dem Server des Dienstanbieters. Dabei werden auch Daten von dir an den Drittanbieter übertragen und dort gespeichert. Manche Daten werden ganz unabhängig davon, ob du bei dem Drittanbieter ein Konto hast oder nicht, gesammelt und gespeichert. Dazu zählen meist deine IP-Adresse, Browsertyp, Betriebssystem, und weitere allgemeine Informationen zu deinem Endgerät. Weiters werden von den meisten Anbietern auch Informationen über deine Webaktivität eingeholt. Dazu zählen etwa Sitzungsdauer, Absprungrate, auf welchen Button du geklickt hast oder über welche Website du den Dienst nutzt. All diese Informationen werden meist über Cookies oder Pixel-Tags (auch Web Beacon genannt) gespeichert. Pseudonymisierte Daten werden meist in Cookies in deinem Browser gespeichert. Welche Daten genau gespeichert und verarbeitet werden, erfährst du stets in der Datenschutzerklärung des jeweiligen Anbieters.
Dauer der Datenverarbeitung
Wie lange die Daten auf den Servern der Drittanbieter genau gespeichert werden, erfährst du entweder weiter unten im Datenschutztext des jeweiligen Tools oder in der Datenschutzerklärung des Anbieters. Grundsätzlich werden personenbezogene Daten immer nur so lange verarbeitet, wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen oder Produkte unbedingt nötig wird. Dies gilt in der Regel auch für Drittanbieter. Meist kannst du davon ausgehen, dass gewisse Daten über mehrere Jahre auf den Servern der Drittanbieter gespeichert werden. Daten können speziell in Cookies unterschiedlich lange gespeichert werden. Manche Cookies werden bereits nach dem Verlassen der Website wieder gelöscht, anderen können über einige Jahre in deinem Browser gespeichert sein.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst. Die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung bis zum Widerruf bleibt unberührt.
Da durch die eingebundenen Audio- und Video-Funktionen auf unserer Seite meist auch Cookies verwendet werden, solltest du dir auch unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies durchlesen. In den Datenschutzerklärungen der jeweiligen Drittanbieter erfährst du genaueres über den Umgang und die Speicherung deiner Daten.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch eingebundene Audio- und Video-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die eingebundenen Audio- und Video-Elemente gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
YouTube Datenschutzerklärung
YouTube Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Kontaktdaten, Daten zum Nutzerverhalten, Informationen zu deinem Gerät und deine IP-Adresse können gespeichert werden.
Mehr Details dazu findest du weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
Speicherdauer: Daten bleiben grundsätzlich gespeichert, solange sie für den Dienstzweck nötig sind
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist YouTube?
Wir haben auf unserer Website YouTube-Videos eingebaut. So können wir dir interessante Videos direkt auf unserer Seite präsentieren. YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist. Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn du auf unserer Website eine Seite aufrufst, die ein YouTube-Video eingebettet hat, verbindet sich dein Browser automatisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstellungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Datenverarbeitung im europäischen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.
Im Folgenden wollen wir dir genauer erklären, welche Daten verarbeitet werden, warum wir YouTube-Videos eingebunden haben und wie du deine Daten verwalten oder löschen kannst.
Auf YouTube können die User*innen kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit wir Videos auf unserer Webseite anzeigen können, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den wir auf unserer Seite eingebaut haben.
Warum verwenden wir YouTube-Videos auf unserer Website?
YouTube ist die Videoplattform mit den meisten Besucher*innen und dem besten Content. Wir sind bemüht, dir die bestmögliche User-Erfahrung auf unserer Webseite zu bieten. Und natürlich dürfen interessante Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe unserer eingebetteten Videos stellen wir dir neben unseren Texten und Bildern weiteren hilfreichen Content zur Verfügung. Zudem wird unsere Webseite auf der Google-Suchmaschine durch die eingebetteten Videos leichter gefunden. Auch wenn wir über Google Ads Werbeanzeigen schalten, kann Google – dank der gesammelten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für unsere Angebote interessieren.
Welche Daten werden von YouTube gespeichert?
Sobald du eine unserer Seiten besuchst, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das deine IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn du in deinem YouTube-Konto eingeloggt bist, kann YouTube deine Interaktionen auf unserer Webseite meist mithilfe von Cookies deinem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder dein Internetanbieter. Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu deinen Favoriten auf YouTube sein.
Wenn du nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemeldet bist, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit deinem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispielsweise deine bevorzugte Spracheinstellung beibehalten. Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.
In der folgenden Liste zeigen wir Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wurden. Wir zeigen einerseits Cookies, die ohne angemeldetes YouTube-Konto gesetzt werden. Andererseits zeigen wir Cookies, die mit angemeldetem Account gesetzt werden. Die Liste kann keinen Vollständigkeitsanspruch erheben, weil die User*innendaten immer von den Interaktionen auf YouTube abhängen.
Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y112558660-1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert eine eindeutige ID, um Statistiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablaufdatum: nach SitzungsendeName: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert ebenfalls deine eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie du YouTube-Videos auf unserer Webseite verwendest.
Ablaufdatum: nach 8 MonatenName: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert deine eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablaufdatum: nach 30 MinutenName: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf unseren Webseiten (mit eingebautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablaufdatum: nach 8 MonatenWeitere Cookies, die gesetzt werden, wenn du mit deinem YouTube-Konto angemeldet bist:
Name: APISID
Wert: zILlvClZSkqGsSwI/AU1aZI6HY7112558660-
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über deine Interessen zu erstellen. Genützt werden die Daten für personalisierte Werbeanzeigen.
Ablaufdatum: nach 2 JahrenName: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User*innen zu überprüfen und User*innendaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 JahrenName: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über deine Interessen zu erstellen. Diese Daten helfen personalisierte Werbung anzeigen zu können.
Ablaufdatum: nach 2 JahrenName: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwendungszweck: In diesem Cookie werden Informationen über deine Login-Daten gespeichert.
Ablaufdatum: nach 2 JahrenName: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJuuF5/AnUdDUIsJ9iJz2vdM
Verwendungszweck: Dieses Cookie funktioniert, indem es deinen Browser und dein Gerät eindeutig identifiziert. Es wird verwendet, um ein Profil über deine Interessen zu erstellen.
Ablaufdatum: nach 2 JahrenName: SID
Wert: oQfNKjAsI112558660-
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert deine Google-Konto-ID und deinen letzten Anmeldezeitpunkt in digital signierter und verschlüsselter Form.
Ablaufdatum: nach 2 JahrenName: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2JOcDTyL
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen, wie du die Webseite nutzt und welche Werbung du vor dem Besuch auf unserer Seite möglicherweise gesehen hast.
Ablaufdatum: nach 3 MonatenWie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Die Daten, die YouTube von dir erhält und verarbeitet werden auf den Google-Servern gespeichert. Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter https://datacenters.google/ siehst du genau wo sich die Google-Rechenzentren befinden. Deine Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipulation besser geschützt.
Die erhobenen Daten speichert Google unterschiedlich lang. Manche Daten kannst du jederzeit löschen, andere werden automatisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespeichert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in deinem Google-Konto gespeichert sind, bleiben so lange gespeichert, bis du sie löschst. Auch wenn du nicht in einem Google-Konto angemeldet bist, kannst du einige Daten, die mit deinem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Grundsätzlich kannst du Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen abhängig von deiner Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht.
Unabhängig, ob du ein Google-Konto hast oder nicht, kannst du deinen Browser so konfigurieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deaktiviert werden. Je nachdem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Unter dem Abschnitt „Cookies“ findest du die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.
Falls du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du es erlaubst oder nicht.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch eingebundene YouTube-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die eingebundenen YouTube-Elemente gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast. YouTube setzt auch Cookies in deinem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir dir, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.
Youtube verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Youtube bzw. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.
Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Wenn du mehr über den Umgang mit deinen Daten erfahren willst, empfehlen wir dir die Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.
- Videokonferenzen & Streaming
Videokonferenzen & Streaming Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Nutzer*innen, die unser Videokonferenzen- oder Streaming-Tool verwenden
Zweck: Kommunikation und Präsentation von Inhalten
Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken die Daten wie etwa Name, Adresse, Kontaktdaten, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder deine IP-Adresse enthalten. Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten Videokonferenz- oder Streaming-Tool.
Speicherdauer: abhängig vom eingesetzten Videokonferenzen- oder Streaming-Tool
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen), Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag)Was sind Videokonferenzen & Streamings?
Wir verwenden Softwareprogramme, die es uns ermöglichen Videokonferenzen, Onlinemeetings, Webinare, Display-Sharing und/oder Streamings abzuhalten. Bei einer Videokonferenz oder einem Streaming werden Informationen gleichzeitig über Ton und bewegtes Bild übertragen. Mit Hilfe solcher Videokonferenz- oder Streaming-Tools können wir mit Kund*innen, Geschäftspartner*innen, Klient*innen und auch Mitarbeiter*innen schnell und einfach über das Internet kommunizieren. Natürlich achten wir bei der Auswahl des Dienstanbieters auf die vorgegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Grundsätzlich können Drittanbieter Daten verarbeiten, sobald du mit dem Softwareprogramm interagierst. Drittanbieter der Videokonferenz bzw. Streaming-Lösungen verwenden deine Daten und Metadaten für unterschiedliche Zwecke. Die Daten helfen etwa, das Tool sicherer zu machen und das Service zu verbessern. Meistens dürfen die Daten auch für eigene Marketingzwecke des Drittanbieters verwendet werden.
Warum verwenden wir Videokonferenzen & Streaming auf unserer Website?
Wir wollen mit dir, mit unseren Kund*innen und Geschäftspartner*innen auch digital schnell, unkompliziert und sicher kommunizieren. Das funktioniert am besten mit Videokonferenzlösungen, die ganz einfach zu bedienen sind. Die meisten Tools funktionieren auch direkt über deinen Browser und nach nur wenigen Klicks bist du mittendrin in einem Videomeeting. Die Tools bieten auch hilfreiche Zusatz-Features wie etwa eine Chat- und Screensharing-Funktion oder die Möglichkeit Inhalte zwischen Meeting-Teilnehmer*innen zu teilen.
Welche Daten werden verarbeitet?
Wenn du an unserer Videokonferenz bzw. an einem Streaming teilnimmst, werden auch Daten von dir verarbeitet und auf den Servern des jeweiligen Dienstanbieters gespeichert.
Welche Daten genau gespeichert werden, hängt von der verwendeten Lösungen ab. Jeder Anbieter speichert und verarbeitet unterschiedliche und unterschiedlich viele Daten. Doch in der Regel werden bei den meisten Anbietern dein Name, deine Adresse, Kontaktdaten wie zum Beispiel deine E-Mail-Adresse oder deine Telefonnummer und deine IP-Adresse gespeichert. Weiter können auch Informationen zu deinem verwendeten Gerät, Nutzungsdaten wie beispielsweise welche Webseiten du besuchst, wann du eine Webseite besuchst oder auf welche Buttons du klickst, gespeichert werden. Auch Daten, die innerhalb der Videokonferenz geteilt werden (Fotos, Videos, Texte), können gespeichert werden.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten im Zusammenhang mit dem verwendeten Dienst, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Es kann sein, dass der Anbieter nach eigenen Maßgaben Daten von dir speichert, worauf wir dann keinen Einfluss haben.
Widerspruchsrecht
Du hast immer das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung deiner personenbezogenen Daten. Bei Fragen kannst du auch jederzeit Verantwortliche des verwendeten Videokonferenzen- bzw. Streamingtools kontaktieren. Kontaktdaten findest du entweder in unserer spezifischen Datenschutzerklärung oder auf der Website des entsprechenden Anbieters.
Cookies, die Anbieter für ihre Funktionen verwenden, kannst du in deinem Browser löschen, deaktivieren oder verwalten. Je nachdem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Bitte beachte aber, dass dann eventuell nicht mehr alle Funktionen wie gewohnt funktionieren.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch die Video bzw. Streaming-Lösung verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Zudem können wir auch eine Videokonferenz als Teil unserer Services anbieten, wenn dies im Vorfeld mit dir vertraglich vereinbart wurde (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet, jedoch nur, soweit du zumindest eingewilligt hast. Die meisten Video- bzw. Streaming-Lösungen setzen auch Cookies in deinem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir dir, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.
Informationen zu speziellen Videokonferenz- und Streaming-Lösungen, erfährst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Microsoft Teams Datenschutzerklärung
Wir verwenden auf unserer Website Microsoft Teams, ein Dienst für Online-Meetings und Videokonferenzen. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Microsoft Corporation, One Microsoft Way, Redmond, WA 98052-6399, USA.
Microsoft verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Microsoft ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Microsoft sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Microsoft, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei Microsoft findest du unter https://learn.microsoft.com/en-us/compliance/regulatory/offering-eu-model-clauses
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Microsoft verarbeitet werden, erfährst du in der Datenschutzerklärung auf https://privacy.microsoft.com/de-de/privacystatement.
Zoom Datenschutzerklärung
Zoom Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Nutzer*innen, die Zoom verwenden
Zweck: ein zusätzliches Service für unsere Website-Besucher*innen
Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie etwa Name, Adresse, Kontaktdaten, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder deine IP-Adresse enthalten. Mehr Details dazu findest du weiter unten in dieser Datenschutzerklärung
Speicherdauer: Daten werden gespeichert, solange Zoom diese für den Dienstzweck benötigen
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen), Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag)Was ist Zoom?
Wir verwenden für unsere Website das Videokonferenz-Tool Zoom des amerikanischen Software-Unternehmens Zoom Video Communications. Der Firmenhauptsitz ist im kalifornischen San Jose, 55 Almaden Boulevard, 6th Floor, CA 95113. Dank „Zoom“ können wir mit Kund*innen, Geschäftspartner*innen, Klient*innen und auch Mitarbeiter*innen ganz einfach und ohne Software-Installation eine Videokonferenz abhalten. In dieser Datenschutzerklärung gehen wir näher auf das Service ein und informieren dich über die wichtigsten datenschutzrelevanten Aspekte.
Zoom ist eine der weltweit bekanntesten Videokonferenzlösungen. Mit dem Dienst „Zoom Meetings“ können wir beispielsweise mit dir, aber auch mit Mitarbeiter*innen oder anderen User*innen über einen digitalen Konferenzraum eine Online-Videokonferenz abhalten. So können wir sehr einfach digital in Kontakt treten, uns über diverse Themen austauschen, Textnachrichten schicken oder auch telefonieren. Weiters kann man über Zoom auch den Bildschirm teilen, Dateien austauschen und ein Whiteboard nutzen.
Warum verwenden wir Zoom auf unserer Website?
Uns ist es wichtig, dass wir mit dir schnell und unkompliziert kommunizieren können. Und genau diese Möglichkeit bietet uns Zoom. Das Softwareprogramm funktioniert auch direkt über einen Browser. Das heißt wir können dir einfach einen Link schicken und schon mit der Videokonferenz starten. Zudem sind natürlich auch Zusatzfunktionen wie Screensharing oder das Austauschen von Dateien sehr praktisch.
Welche Daten werden von Zoom gespeichert?
Wenn du Zoom verwendest, werden auch Daten von dir erhoben, damit Zoom ihre Dienste bereitstellen kann. Das sind einerseits Daten, die du dem Unternehmen bewusst zur Verfügung stellst. Dazu gehören zum Beispiel Name, Telefonnummer oder deine E-Mail-Adresse. Es werden aber auch Daten automatisch an Zoom übermittelt und gespeichert. Hierzu zählen beispielsweise technische Daten deines Browsers oder deine IP-Adresse. Im Folgenden gehen wir genauer auf die Daten ein, die Zoom von dir erheben und speichern kann:
Wenn du Daten wie deinen Namen, deinen Benutzernamen, deine E-Mail-Adresse oder deine Telefonnummer angibst, werden diese Daten bei Zoom gespeichert. Inhalte, die du während der Zoom-Nutzung hochlädst werden ebenfalls gespeichert. Dazu zählen beispielsweise Dateien oder Chatprotokolle.
Zu den technischen Daten, die Zoom automatisch speichert, zählen neben der oben bereits erwähnten IP-Adresse auch die MAC-Adresse, weitere Geräte-IDs, Gerätetyp, welches Betriebssystem du nutzt, welchen Client du nutzt, Kameratyp, Mikrofon- und Lautsprechertyp. Auch dein ungefährer Standort wird bestimmt und gespeichert. Des Weiteren speichert Zoom auch Informationen darüber wie du den Dienst nutzt. Also beispielsweise ob du via Desktop oder Smartphone „zoomst“, ob du einen Telefonanruf oder VoIP nutzt, ob du mit oder ohne Video teilnimmst oder ob du ein Passwort anforderst. Zoom zeichnet auch sogenannte Metadaten wie Dauer des Meetings/Anrufs, Beginn und Ende der Meetingteilnahme, Meetingname und Chatstatus auf.
Zoom erwähnt in der eigenen Datenschutzerklärung, dass das Unternehmen keine Werbecookies oder Tracking-Technologien für ihre Dienste verwenden. Nur auf den eigenen Marketing-Websites wie etwa https://explore.zoom.us/docs/de-de/home.html werden diese Trackingmethoden genutzt. Zoom verkauft personenbezogenen Daten nicht weiter und nutzt diese auch nicht für Werbezwecke.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Zoom gibt diesbezüglich keinen konkreten Zeitrahmen bekannt, sondern betont, dass die erhobenen Daten solange gespeichert bleiben, wie es zur Bereitstellung der Dienste bzw. für die eigenen Zwecke nötig ist. Länger werden die Daten nur gespeichert, wenn dies aus rechtlichen Gründen gefordert wird.
Grundsätzlich speichert Zoom die erhobenen Daten auf amerikanischen Servern, aber Daten können weltweit auf unterschiedlichen Rechenzentren eintreffen.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Wenn du nicht willst, dass Daten während des Zoom-Meetings gespeichert werden, musst du auf das Meeting verzichten. Du hast aber auch immer das Recht und die Möglichkeit all deine personenbezogenen Daten löschen zu lassen. Falls du ein Zoom-Konto hast, findest du unter https://support.zoom.us/hc/en-us/articles/201363243-How-Do-I-Delete-Terminate-My-Account eine Anleitung wie du dein Konto löschen kannst.
Bitte beachte, dass bei der Verwendung dieses Tools Daten von dir auch außerhalb der EU gespeichert und verarbeitet werden können. Die meisten Drittstaaten (darunter auch die USA) gelten nach derzeitigem europäischen Datenschutzrecht als nicht sicher. Daten an unsichere Drittstaaten dürfen also nicht einfach übertragen, dort gespeichert und verarbeitet werden, sofern es keine passenden Garantien (wie etwa EU-Standardvertragsklauseln) zwischen uns und dem außereuropäischen Dienstleister gibt.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Daten von dir durch die Video bzw. Streaming-Lösung verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Zudem können wir auch eine Videokonferenz als Teil unserer Services anbieten, wenn dies im Vorfeld mit dir vertraglich vereinbart wurde (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Grundsätzlich werden deine Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit dir oder anderen Kund*innen und Geschäftspartner*innen gespeichert und verarbeitet, jedoch nur, soweit du zumindest eingewilligt hast.
Zoom verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Zoom ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Zoom sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Zoom, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de.
Wir hoffen dir einen Überblick über die Datenverarbeitung durch Zoom geboten zu haben. Es kann natürlich immer auch vorkommen, dass sich die Datenschutzrichtlinien des Unternehmens ändern. Daher empfehlen wir dir für mehr Informationen zu den verarbeiteten Daten und den Standardvertragsklauseln auch die Datenschutzerklärung von Zoom unter https://explore.zoom.us/de/privacy/.
- Helpdesk der FERNFH
Wir nutzen das Ticketing-System Zammad (https://zammad.com/de), um Supportanfragen von Lehrenden, Studierenden und Absolvent*innen zu verwalten. Über die Zammad-Oberfläche können Nutzer*innen mittels FERNFH-Login oder per E-Mail an helpdesk@fernfh.ac.at Tickets erstellen.
Datenerfassung und -verarbeitung
Wenn du ein Ticket erstellst, erfassen wir folgende personenbezogene Daten:
- Name
- E-Mail-Adresse
- Inhalt der Anfrage (z.B. Supportanfragen, technische Probleme, organisatorische Anliegen)
- Zeitpunkt der Erstellung des Tickets
- Weitere Kontaktdaten, falls von dir angegeben (z.B. Telefonnummer)
Diese Daten werden ausschließlich zum Zwecke der Bearbeitung deiner Supportanfrage verwendet.
Selbstgehostetes System
Das Ticketing-System Zammad wird auf unseren eigenen Servern gehostet und verwendet nicht das Cloudservice von Zammad. Dadurch bleiben die Daten innerhalb der FERNFH und werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Datenverarbeitung erfolgt somit vollständig in der Europäischen Union.
Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung deiner Daten im Rahmen des Ticketing-Systems erfolgt auf Grundlage von:
- Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO (Vertragserfüllung): Die Verarbeitung ist erforderlich, um deine Supportanfrage zu bearbeiten und unsere vertraglichen Verpflichtungen dir gegenüber zu erfüllen.
- Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO (berechtigte Interessen): Wir haben ein berechtigtes Interesse daran, effiziente und strukturierte Supportprozesse zu gewährleisten, um eine hohe Servicequalität sicherzustellen.
Speicherdauer
Deine Daten werden so lange gespeichert, wie dies für die Bearbeitung deiner Supportanfrage und der Dokumentation von Supportfällen erforderlich ist.
Sicherheitsmaßnahmen
Um die Sicherheit deiner Daten zu gewährleisten, haben wir folgende technische und organisatorische Maßnahmen implementiert:
- Verschlüsselung der Datenübertragung: Alle Daten, die zwischen deinem Browser und unseren Servern übertragen werden, sind durch TLS (Transport Layer Security) verschlüsselt.
- Zugriffskontrollen: Der Zugriff auf die Daten ist auf autorisierte Personen beschränkt, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben auf die Daten zugreifen müssen.
- Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen: Unsere Systeme werden regelmäßig auf Sicherheitslücken überprüft und entsprechend aktualisiert.
- Datensicherungen: Regelmäßige Backups stellen sicher, dass Daten im Falle eines technischen Fehlers wiederhergestellt werden können.
- Schließsystem der FERNFH
Die FERNFH verwendet das Schließsystem der Firma Grundmann (weitere Informationen findest du unter https://grundmann.com/). Das Schließsystem ermöglicht eine sichere und einfache Zutrittskontrolle zu den Räumlichkeiten der FERNFH.
Wie funktioniert das Schließsystem?
Die Autorisierung zum Betreten unserer Räumlichkeiten erfolgt durch den FERNFH-Ausweis, der mit einem RFID-Chip ausgestattet ist. Wenn du den Ausweis an das Lesegerät der Tür hältst, werden die Daten der Karte und der Tür automatisch erfasst und als Log-Datensatz in der Datenbank des Schließsystems gespeichert.
Welche Daten werden erfasst und gespeichert?
Im Rahmen der Nutzung des Schließsystems werden folgende Daten erfasst und gespeichert:
- RFID-Kartennummer (eindeutige Kennung des FERNFH-Ausweises)
- Türkennung (die jeweilige Tür, die geöffnet wurde)
- Datum und Uhrzeit des Zutritts
Diese Daten werden in den Logdateien des Schließsystems gespeichert und können durch die eindeutige Kennung des RFID-Chips einer bestimmten Person zugeordnet werden.
Zweck der Datenverarbeitung
Die Erfassung und Speicherung der Daten dienen ausschließlich der Zutrittskontrolle und der Gewährleistung der Sicherheit unserer Räumlichkeiten. Im Falle von sicherheitsrelevanten Vorfällen können die gespeicherten Daten zur Klärung der Ereignisse herangezogen werden.
Dauer der Datenspeicherung
Die gespeicherten Daten werden nach einem Monat automatisch gelöscht. Eine längere Speicherung erfolgt nur, wenn dies für die Aufklärung von Vorfällen erforderlich ist.
Rechtsgrundlage
Die Verarbeitung der Zutrittsdaten erfolgt auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an der Sicherung unserer Räumlichkeiten gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Da die Daten durch die eindeutige Kennung des RFID-Chips einer Person zugeordnet werden können, hast du das Recht, Auskunft über die gespeicherten Daten zu erhalten und diese bei Bedarf löschen zu lassen, sofern keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Für weitere Informationen oder Fragen zur Nutzung des Schließsystems und den dabei erfassten Daten, wende dich bitte an datenschutz@fernfh.ac.at.
- Umfrage- und Befragungssysteme
Umfrage- und Befragungssysteme Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Auswertung von Umfragen auf der Website
Verarbeitete Daten: Kontaktdaten, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, IP-Adressen. Mehr Details dazu findest du beim jeweils eingesetzten Umfrage- und Befragungssystem.
Speicherdauer: abhängig vom eingesetzten Tool
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was sind Umfrage- und Befragungssysteme?
Wir führen über unsere Website gerne auch diverse Umfragen und Befragungen durch. Ausgewertet werden diese stets anonym. Ein Umfrage- bzw. Befragungssystem ist ein in unsere Website eingebundenes Tool, das dir Fragen (etwa zu unseren Produkten oder Dienstleistungen) stellt, die du, sofern du teilnimmst, beantworten kannst. Deine Antworten werden stets anonym ausgewertet. Dabei können allerdings, nach deiner Einwilligung zur Datenverarbeitung, auch personenbezogene Daten gespeichert und verarbeitet werden.
Warum nutzen wir Umfrage- und Befragungssysteme?
Wir wollen dir die besten Produkte und Dienstleistungen in unserer Branche anbietet. Mit Umfragen bekommen wir von dir perfektes Feedback und erfahren, was du von uns bzw. unseren Leistungen erwartest. Anhand dieser anonymen Auswertungen können wir unsere Produkte bzw. Dienstleistungen bestens an deine Wünsche und Vorstellungen anpassen. Weiters dienen uns die Informationen auch, unsere Werbe- und Marketing-Maßnahmen zielorientierter an jene Personen zu richten, die sich auch wirklich für unser Angebot interessieren.
Welche Daten werden verarbeitet?
Personenbezogene Daten werden nur dann verarbeitet, wenn es für die technische Umsetzung notwendig ist bzw. wenn du eingewilligt hast, dass personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen. Dann wird etwa deine IP-Adresse gespeichert, damit beispielsweise die Umfrage in deinem Browser dargestellt werden kann. Es können auch Cookies verwendet werden, damit du deine Umfrage auch nach einem späteren Zeitpunkt problemlos fortsetzen kannst.
Wenn du der Datenverarbeitung eingewilligt hast, können neben deiner IP-Adresse auch Kontaktdaten wie deine E-Mail-Adresse oder deine Telefonnummer verarbeitet werden. Auch Daten, die du etwa in ein Online-Formular eingibst, werden gespeichert und verarbeitet. Manche Anbieter speichern auch Informationen zu deinen besuchten Webseiten (auf unserer Website), wann du die Umfrage gestartet und beendet hast und diverse technische Informationen zu deinem Computer.
Wie lange werden Daten gespeichert?
Wie lange die Daten verarbeitet und gespeichert werden, hängt in erster Linie von unseren verwendeten Tools ab. Weiter unten erfährst du mehr über die Datenverarbeitung der einzelnen Tools. In den Datenschutzerklärungen der Anbieter steht üblicherweise genau, welche Daten wie lange gespeichert und verarbeitet werden. Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange verarbeitet, wie es für die Bereitstellung unserer Dienste nötig ist. Wenn Daten in Cookies gespeichert werden, variiert die Speicherdauer stark. Die Daten können gleich nach dem Verlassen einer Website wieder gelöscht werden, sie können aber auch über mehrere Jahre gespeichert bleiben. Daher solltest du dir jedes einzelnen Cookie im Detail ansehen, wenn du über die Datenspeicherung Genaueres wissen willst. Meistens findest du in den Datenschutzerklärungen der einzelnen Anbieter auch aufschlussreiche Informationen über die einzelnen Cookies.
Widerspruchsrecht
Du hast auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit deine Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. eingebetteten Befragungssystemen zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel kannst du auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem du in deinem Browser die Cookies verwaltest, deaktivierst oder löschst.
Da bei Befragungssystemen Cookies zum Einsatz kommen können, empfehlen wir dir auch unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.
Rechtsgrundlage
Der Einsatz von Befragungssystemen setzt deine Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie-Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Umfrage- und Befragungssystemen vorkommen kann, dar.
Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, Umfrage zu unserem Thema durchzuführen. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Da bei Befragungssystemen Cookies zum Einsatz kommen, empfehlen wir dir auch das Lesen unserer allgemeinen Datenschutzerklärung zu Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von dir genau gespeichert und verarbeitet werden, solltest du die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.
Informationen zu den einzelnen Befragungssystemen, erhältst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
LimeSurvey Datenschutzerklärung
Wir nutzen für unsere Website LimeSurvey, ein Dienstanbieter für Umfragen. Dienstanbieter ist das deutsche Unternehmen LimeSurvey GmbH, Papenreye 63, 22453 Hamburg, Deutschland.
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von LimeSurvey verarbeitet werden, erfährst du in der Datenschutzerklärung auf https://www.limesurvey.org/de/datenschutzinformation.
- Online-Kartendienste
Online-Kartendienste Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Verbesserung der Nutzer*innenerfahrung
Verarbeitete Daten: Welche Daten verarbeitet werden, hängt stark von den verwendeten Diensten ab. Meist handelt es sich um IP-Adresse, Standortdaten, Suchgegenstände und/oder technische Daten. Mehr Details dazu findest du bei den jeweils eingesetzten Tools.
Speicherdauer: abhängig von den eingesetzten Tools
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was sind Online-Kartendienste?
Wir nutzen für unsere Website als erweitertes Service auch Onlinekarten-Dienste. Google Maps ist wohl jener Dienst, der dir am meisten bekannt ist, aber es gibt auch noch andere Anbieter, die sich auf das Erstellen digitaler Landkarten spezialisiert haben. Solche Dienste ermöglichen es, Standorte, Routenpläne oder andere geografische Informationen direkt über unsere Website anzeigen zu lassen. Durch einen eingebundenen Kartendienst musst du unsere Website nicht mehr verlassen, um zum Beispiel die Route zu einem Standort anzusehen. Damit die Onlinekarte in unserer Website auch funktioniert werden mittels HTML-Code Kartenausschnitte eingebunden. Die Dienste können dann Straßenkarten, die Erdoberfläche oder Luft- bzw. Satellitenbilder anzeigen. Wenn du das eingebaute Kartenangebot nutzt, werden auch Daten an das verwendete Tool übertragen und dort gespeichert. Unter diesen Daten können sich auch personenbezogene Daten befinden.
Warum verwenden wir Online-Kartendienste auf unserer Website?
Ganz allgemein gesprochen ist es unser Anliegen, dir auf unserer Website eine angenehme Zeit zu bieten. Und angenehm ist deine Zeit natürlich nur, wenn du dich auf unserer Website leicht zurechtfindest und alle Informationen, die du brauchst schnell und einfach findest. Daher haben wir uns gedacht, ein Online-Kartensystem könnte noch eine deutliche Optimierung unseres Service auf der Website sein. Ohne unsere Website zu verlassen, kannst du dir mit Hilfe des Kartensystems Routenbeschreibungen, Standorte oder auch Sehenswürdigkeiten problemlos ansehen. Superpraktisch ist natürlich auch, dass du so auf einen Blick siehst, wo wir unseren Firmensitz haben, damit du schnell und sicher zu uns findest. Du siehst, es gibt einfach viele Vorteile und wir betrachten Online-Kartendienste auf unserer Website ganz klar als Teil unseres Kund*innenservice.
Welche Daten werden von Online-Kartendiensten gespeichert?
Wenn du eine Seite auf unserer Website öffnest, die eine Online-Kartenfunktion eingebaut hat, können personenbezogene Daten an den jeweiligen Dienst übermittelt und dort gespeichert werden. Meistens handelt es sich dabei um deine IP-Adresse, durch die auch dein ungefährer Standpunkt ermittelt werden kann. Neben der IP-Adresse werden auch Daten wie eingegebene Suchbegriffe sowie Längen- und Breitenkoordinaten gespeichert. Wenn du etwa eine Adresse für eine Routenplanung eingibst, werden auch diese Daten gespeichert. Die Daten werden nicht bei uns, sondern auf den Servern der eingebundenen Tools gespeichert. Du kannst dir das ungefähr so vorstellen: Du befindest dich zwar auf unserer Website, jedoch wenn du mit einem Kartendienst interagierst, passiert diese Interaktion eigentlich auf deren Website. Damit der Dienst einwandfrei funktioniert, wird in der Regel auch mindestens ein Cookie in deinem Browser gesetzt. Google Maps nutzt beispielsweise auch Cookies, um ein Userverhalten aufzuzeichnen und somit den eigenen Dienst zu optimieren und personalisierte Werbung schalten zu können. Mehr über Cookies erfährst du in unserem Abschnitt „Cookies“.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Jeder Online-Kartendienst verarbeitet unterschiedliche Userdaten. Sofern uns weitere Informationen vorliegen, informieren wir dich über die Dauer der Datenverarbeitung weiter unten in den entsprechenden Abschnitten zu den einzelnen Tools. Grundsätzlich werden personenbezogene Daten stets nur so lange aufbewahrt, wie es für die Dienstbereitstellung nötig ist. Google Maps beispielsweise speichert gewisse Daten für einen festgelegte Zeitraum, andere Daten musst du wiederum selbst löschen. Bei Mapbox wird etwa die IP-Adresse für 30 Tage aufbewahrt und anschließend gelöscht. Du siehst, jedes Tool speichert Daten unterschiedlich lange. Daher empfehlen wir dir, die Datenschutzerklärungen der eingesetzten Tools genau anzusehen.
Die Anbieter verwenden auch Cookies, um Daten zu deinem Userverhalten mit dem Kartendienst zu speichern. Mehr allgemeine Informationen zu Cookies findest du in unserem Abschnitt „Cookies“, aber auch in den Datenschutztexten der einzelnen Anbieter erfährst du, welche Cookies zum Einsatz kommen können. Meistens handelt es sich dabei allerdings nur um eine beispielhafte Liste und ist nicht vollständig.
Widerspruchsrecht
Du hast immer die Möglichkeit und auch das Recht auf deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und auch gegen die Nutzung und Verarbeitung Einspruch zu erheben. Du kannst auch jederzeit deine Einwilligung, die du uns erteilt hast, widerrufen. In der Regel funktioniert das am einfachsten über das Cookie-Consent-Tool. Es gibt aber auch noch weitere Opt-Out-Tools, die du nutzen kannst. Mögliche Cookies, die von den verwendeten Anbietern gesetzt werden, kannst du mit wenigen Mausklicks auch selbst verwalten, löschen oder deaktivieren. Es kann dann allergings vorkommen, dass einige Funktionen des Dienstes nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Wie du in deinem Browser die Cookies verwaltest, hängt auch von deinem benutzten Browser ab. Im Abschnitt „Cookies“ findest du auch Links zu den Anleitungen der wichtigsten Browser.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass ein Online-Kartendienst eingesetzt werden darf, ist die Rechtsgrundlage der entsprechenden Datenverarbeitung diese Einwilligung. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch einen Online-Kartendienst vorkommen kann, dar.
Wir haben zudem auch ein berechtigtes Interesse, einen Online-Kartendienst zu verwenden, um unser Service auf unserer Website zu optimieren. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen einen Online-Kartendienst allerdings immer nur dann ein, wenn du eine Einwilligung erteilt hast. Das wollen wir an dieser Stelle unbedingt nochmals festgehalten haben.
Informationen zu speziellen Online-Kartendiensten erhältst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Google Maps Datenschutzerklärung
Google Maps Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
Verarbeitete Daten: Daten wie etwa eingegebene Suchbegriffe, deine IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten.
Mehr Details dazu findest du weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
Speicherdauer: abhängig von den gespeicherten Daten
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was ist Google Maps?
Wir benützen auf unserer Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit Google Maps können wir dir Standorte besser zeigen und damit unser Service an deine Bedürfnisse anpassen. Durch die Verwendung von Google Maps werden Daten an Google übertragen und auf den Google-Servern gespeichert. Hier wollen wir nun genauer darauf eingehen, was Google Maps ist, warum wir diesen Google-Dienst in Anspruch nehmen, welche Daten gespeichert werden und wie du dies unterbinden kannst.
Google Maps ist ein Internet-Kartendienst der Firma Google. Mit Google Maps kannst du online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Unternehmen suchen. Wenn Unternehmen auf Google My Business vertreten sind, werden neben dem Standort noch weitere Informationen über die Firma angezeigt. Um die Anfahrtsmöglichkeit anzuzeigen, können Kartenausschnitte eines Standorts mittels HTML-Code in eine Website eingebunden werden. Google Maps zeigt die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- bzw. Satellitenbild. Dank der Street View Bilder und den hochwertigen Satellitenbildern sind sehr genaue Darstellungen möglich.
Warum verwenden wir Google Maps auf unserer Website?
All unsere Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, dir eine nützliche und sinnvolle Zeit auf unserer Webseite zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps können wir dir die wichtigsten Informationen zu diversen Standorten liefern. Du siehst auf einen Blick wo wir unseren Firmensitz haben. Die Wegbeschreibung zeigt dir immer den besten bzw. schnellsten Weg zu uns. Du kannst den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abrufen. Für uns ist die Bereitstellung von Google Maps Teil unseres Kund*innenservice.
Welche Daten werden von Google Maps gespeichert?
Damit Google Maps ihren Dienst vollständig anbieten kann, muss das Unternehmen Daten von dir aufnehmen und speichern. Dazu zählen unter anderem die eingegebenen Suchbegriffe, deine IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten. Benutzt du die Routenplaner-Funktion wird auch die eingegebene Startadresse gespeichert. Diese Datenspeicherung passiert allerdings auf den Webseiten von Google Maps. Wir können dich darüber nur informieren, aber keinen Einfluss nehmen. Da wir Google Maps in unsere Webseite eingebunden haben, setzt Google mindestens ein Cookie (Name: NID) in deinem Browser. Dieses Cookie speichert Daten über dein Userverhalten. Google nutzt diese Daten in erster Linie, um eigene Dienste zu optimieren und individuelle, personalisierte Werbung für dich bereitzustellen.
Folgendes Cookie wird aufgrund der Einbindung von Google Maps in deinem Browser gesetzt:
Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ112558660-5
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an deine Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an deine am häufigsten eingegebenen Suchanfragen oder deine frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommst du immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen. Das Cookie enthält eine einzigartige ID, die Google benutzt, um deine persönlichen Einstellungen für Werbezwecke zu sammeln.
Ablaufdatum: nach 6 MonatenAnmerkung: Wir können bei den Angaben der gespeicherten Daten keine Vollständigkeit gewährleisten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen nie auszuschließen. Um das Cookie NID zu identifizieren, wurde eine eigene Testseite angelegt, wo ausschließlich Google Maps eingebunden war.
Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?
Die Google-Server stehen in Rechenzentren auf der ganzen Welt. Die meisten Server befinden sich allerdings in Amerika. Aus diesem Grund werden deine Daten auch vermehrt in den USA gespeichert. Hier kannst du genau nachlesen wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://datacenters.google/
Die Daten verteilt Google auf verschiedenen Datenträgern. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und werden vor etwaigen Manipulationsversuchen besser geschützt. Jedes Rechenzentrum hat auch spezielle Notfallprogramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Naturkatastrophe die Server lahm legt, bleiben die Daten ziemlich sicher trotzdem geschützt.
Manche Daten speichert Google für einen festgelegten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anonymisiert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.
Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?
Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen zur Standortbestimmung und Web-/App-Aktivität – abhängig von deiner Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen. Wenn du deine Standorterfassung vollständig verhindern willst, musst du im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pausieren. Klicke „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. Hier kannst du die Aktivitäten ein- oder ausschalten.
In deinem Browser kannst du weiters auch einzelne Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser du verwendest, funktioniert dies immer etwas anders. Unter dem Abschnitt „Cookies“ findest du die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.
Falls du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob du es erlaubst oder nicht.
Rechtsgrundlage
Wenn du eingewilligt hast, dass Google Maps eingesetzt werden darf, ist die Rechtsgrundlage der entsprechenden Datenverarbeitung diese Einwilligung. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Google Maps vorkommen kann, dar.
Von unserer Seite besteht zudem ein berechtigtes Interesse, Google Maps zu verwenden, um unser Online-Service zu optimieren. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google Maps gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Google verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, findest du unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.
Wenn du mehr über die Datenverarbeitung von Google erfahren willst, empfehlen wir dir die hauseigene Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.
- Sonstiges
Sonstiges Datenschutzerklärung Zusammenfassung
Betroffene: Besucher*innen der Website
Zweck: Verbesserung der Nutzer*innenerfahrung
Verarbeitete Daten: Welche Daten verarbeitet werden, hängt stark von den verwendeten Diensten ab. Meist handelt es sich um IP-Adresse und/oder technische Daten. Mehr Details dazu findest du bei den jeweils eingesetzten Tools.
Speicherdauer: abhängig von den eingesetzten Tools
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)Was fällt unter „Sonstiges“?
Unter die Kategorie „Sonstiges“ fallen jene Dienste, die nicht in eine der oben genannten Kategorien passen. Dabei handelt es sich in der Regel um diverse Plugins und eingebundene Elemente, die unsere Website verbessern. In der Regel werden diese Funktionen von Drittanbietern bezogen und in unsere Website eingebunden. Beispielsweise handelt es sich dabei um Websuch-Dienste wie Algolia Place, Giphy, Programmable Search Engine oder Onlinedienste für Wetterdaten wie etwa OpenWeather.
Warum verwenden wir weitere Drittanbieter?
Wir wollen dir mit unserer Website das beste Webangebot in unserer Branche bieten. Schon lange ist eine Website nicht bloß eine reine Visitenkarte für Unternehmen. Vielmehr ist es ein Ort, der dir behilflich sein soll, zu finden wonach du suchst. Um stets unsere Website für dich noch interessanter und hilfreicher zu machen, nutzen wir diverse Dienste von Drittanbietern.
Welche Daten werden verarbeitet?
Immer wenn Elemente in unsere Website eingebunden werden, wird deine IP-Adresse an den jeweiligen Anbieter übermittelt, gespeichert und dort verarbeitet werden. Das ist nötig, weil sonst die Inhalte nicht an deinen Browser gesendet werden und folglich nicht entsprechend dargestellt werden. Es kann auch vorkommen, dass Dienstanbieter auch Pixel-Tags bzw. Web-Beacons verwenden. Das sind kleine Grafiken auf Websites, die eine Logdatei aufzeichnen und auch Analysen dieser Datei erstellen können. Mit den erhaltenen Informationen können die Anbieter ihre eigenen Marketingmaßnahmen verbessern. Neben Pixel-Tags können solche Informationen (wie beispielsweise welchen Button du klickst oder wann du welche Seite aufrufst) auch in Cookies gespeichert werden. Darin können neben Analysedaten zu deinem Webverhalten auch technische Informationen wie etwa dein Browsertyp oder dein Betriebssystem gespeichert werden. Manche Anbieter können die gewonnenen Daten auch mit anderen internen Diensten oder auch mit Drittanbieter verknüpfen. Jeder Anbieter pflegt einen anderen Umgang mit deinen Daten. Daher empfehlen wir dir sorgfältig die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Dienste durchzulesen. Wir sind grundsätzlich bemüht, nur Dienste zu verwenden, die mit dem Thema Datenschutz sehr vorsichtig umgehen.
Dauer der Datenverarbeitung
Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir dich weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist.
Rechtsgrundlage
Wenn wir dich um deine Einwilligung bitte und du auch einwilligst, dass wir den Dienst verwenden dürfen, gilt dies als Rechtsgrundlage der Verarbeitung deiner Daten (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher*innen zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit du eine Einwilligung erteilt hast.
Informationen zu den speziellen Tools, erhältst du – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.
Clarity Datenschutzerklärung
Wir nutzen für unsere Website das Projekt- und Portfoliomanagement-Tool Clarity. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Broadcom Inc., 1320 Ridder Park Drive, San Jose, CA 95131, USA.
Broadcom verarbeitet Daten von dir u.a. auch in den USA. Broadcom ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürger*innen in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest du auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.
Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet Broadcom sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass deine Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch diese Klauseln verpflichtet sich Broadcom, bei der Verarbeitung deiner relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Du findest den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de
Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei Broadcom findest du in den Datenverarbeitungsbedingungen unter https://docs.broadcom.com/docs/dpa-amendment-2021-standard-contractual-clauses.
Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Clarity verarbeitet werden, erfährst du in der Privacy Policy auf https://www.broadcom.com/company/legal/privacy/policy.
Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt.
- Nutzungsbedingungen für Moodle (Online Campus)
Vorbemerkungen
(1) Zur Durchführung der Lehre an Studiengängen und Lehrgängen nach §9 FHStG, aber auch für andere Zwecke wie z.B. für internen Schulungen, Aufnahmetests, …, setzten wir das web-basierte Lernmanagementsystem Moodle (nachfolgend: Lernplattform) ein.
(2) Die Nutzung der Lernplattform ist Voraussetzung zur Absolvierung von Studiengängen und Lehrgängen nach §9 FHStG, da 80% der Lehre auf der Lernplattform durchgeführt werden.
(3) Die virtuellen Räume, die wir auf der Lernplattform einrichten, bezeichnen wir als Kurse.
Geltungsbereich dieser Nutzungsbedingungen
(1) Die vorliegenden Nutzungsbedingungen regeln die Nutzung der Lernplattform der Ferdinand Porsche FERNFH. Die Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen sind von allen Nutzer*innen der Lernplattform einzuhalten, die Lernplattform darf nur bei Anerkennung der Nutzungsbedingungen genutzt werden. Die Nutzer*innen anerkennen diese Nutzungsbedingungen, wenn sie sich mit ihren Zugangsdaten Zugang zur Lernplattform verschaffen.
(2) Das Nichtbefolgen von Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen zieht
- den sofortigen Entzug der Nutzungsberechtigung für die Lernplattform und gegebenenfalls auch andere web-basierte Lernumgebungen der Ferdinand Porsche FERNFH nach sich und kann somit den Studienerfolg gefährden bzw. verunmöglichen, kann
- darüber hinaus disziplinäre Folgen haben und bis hin zum Studienausschluss führen und kann
- weiters auch zivil- und/oder strafrechtliche Folgen nach sich ziehen.
Nutzungsberechtigte, Zugangsdaten
(1) Zugang zur Lernplattform als Nutzer*innen haben Studierende, externe Lehrende sowie Mitarbeiter*innen der Ferdinand Porsche FERNFH; sie erhalten die Zugangsdaten mit Eintritt in ein Angehörigenverhältnis zur Ferdinand Porsche FERNFH oder wenn sie sich auf der Lernplattform selbst registrieren.
Personen die in keinem Angehörigenverhältnis der Ferdinand Porsche FERNFH stehen, kann in Ausnahmefällen eine Nutzungsberechtigung erteilt werden.(2) Zugang zu einem Kurs haben ausschließlich für diesen Kurs angemeldete bzw. berechtigte Nutzer*innen.
(3) Die Zugangsdaten bestehen aus Benutzername und Passwort. Die Nutzer*innen sind verpflichtet, ihre Zugangsdaten streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Ein Verdacht auf Missbrauch der Zugangsdaten ist umgehend den IT Services mitzuteilen; die Nutzer*innen erhalten ein neues Passwort, sofern diese kein Verschulden am Missbrauch trifft.
Nutzungszweck
Die Nutzungsberechtigung umfasst das Bereitstellen von und den Zugang zu bereitgestellten Informationen, Lehr- und Lernmaterialien und Kommunikationsmöglichkeiten für folgende Zwecke:
- Abrufen, Herunterladen, Ausdrucken und für den eigenen Gebrauch verwenden der bereitgestellten Lehr- und Lernmaterialien;
- Bearbeiten von Aufgabenstellungen (z. B. im Zusammenhang mit Tests, Aufgaben, …);
- Nutzen der Kommunikationsmöglichkeiten der Lernplattform.
Daher ist zum Beispiel das Bearbeiten, Übersetzen oder Weitergeben an Dritte (an Personen, die keine Nutzungsberechtigung haben) von auf der Lernplattform bereitgestellten Lehr- und Lernmaterialien oder von Teilen davon nicht gestattet. Auch die Nutzung der Lehr- und Lernmaterialien für kommerzielle Zwecke ist nicht gestattet – ausgenommen jene Materialien, die unter einer Creative Commons- oder anderen offenen Lizenz zur Verfügung gestellt werden oder auf andere Weise explizit als Open Educational Resource (OER) gekennzeichnet sind. Für sie gelten die in den jeweiligen Lizenzen festgelegten Nutzungs- und Weitergabeberechtigungen.
Somit darf die Lernplattform ausschließlich zu fachhochschulischen Zwecken genutzt werden. Die Nutzung der Lernplattform für darüberhinausgehende Zwecke ist nicht zulässig.
Allgemeine Nutzungsbedingungen, Pflichten der Nutzer*innen
(1) Inhalte dürfen nur unter dem eigenen Namen bereitgestellt werden.
(2) Nicht zulässig sind
- das Verbreiten von gesetzeswidrigen, sittenwidrigen oder diskriminierenden Inhalten oder von Inhalten mit beleidigendem Charakter, wie z. B. von
- pornographischen Inhalten,
- Gewalt darstellenden oder verherrlichenden Inhalten,
- Angriffen auf sexuelle Neigungen oder politische Einstellungen,
- die Persönlichkeit von Studierenden oder Lehrenden diffamierende oder verletzende Äußerungen;
- unsachliche Bemerkungen; das Verwenden von vulgären oder obszönen Ausdrücken;
- studienrechtswidriges Verhalten auf der Lernplattform wie z. B. das Posten von Übungslösungen oder Prüfungsangaben;
- das Einbringen von schädigender Software; das Anbieten von Software oder Spielen, die nicht mit dem fachhochschulischen Betrieb in Zusammenhang stehen;
- das Verlinken auf gesetzwidrige, sittenwidrige oder diskriminierende Inhalte oder auf Inhalte mit beleidigendem Charakter.
(3) Sensible gesellschaftliche Themen (Politik, Gewalt, Sexualität etc.) dürfen nur in wissenschaftsadäquater sowie sachlicher Form und Sprache auf der Lernplattform dargestellt werden.
(4) Bei jeder Verwendung der Lernplattform sind die allgemeinen Grundsätze des Zitierens einzuhalten.
(5) Die Nutzer*innen sind weiters verpflichtet, im Rahmen der Nutzung der Lernplattform die geltenden Rechtsvorschriften (insbesondere urheberrechtliche (siehe dazu auch Punkt 6) und datenschutzrechtliche Bestimmungen) einzuhalten. Die Nutzer*innen tragen die alleinige Verantwortung für die von ihnen in die Lernplattform eingebrachten Inhalte. Wird die Ferdinand Porsche FERNFH für einen Rechtsverstoß eines*r Nutzer*in in Anspruch genommen, hat der/die Nutzer*in die Ferdinand Porsche FERNFH schad- und klaglos zu halten.
(6) Lehrende sowie die Administrator*innen der Lernplattform sind berechtigt, sämtliche Inhalte zu entfernen, die gegen die Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen verstoßen. Folglich besteht kein Anspruch auf Archivierung von Inhalten. Die Ferdinand Porsche FERNFH behält sich vor, Inhalte ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen oder nach Veröffentlichung wieder zu löschen.
(7) Ein Verstoß gegen die Bestimmungen dieser Nutzungsbedingungen ist unverzüglich nach Kenntniserlangung dem E-Learning & Web-Support Center mitzuteilen (zu den Konsequenzen bei einem Verstoß gegen die vorliegenden Nutzungsbedingungen siehe Punkt 2.2).
Datenverarbeitung
(1) Um einfache Kommunikationswege zu ermöglichen, versendet die Lernplattform persönliche Nachrichten jeweils unter Verwendung bzw. Angabe der im Profil der Nachrichtenverfasser*innen hinterlegten (FERNFH) E-Mail-Adresse. Mit Anerkennung dieser Nutzungsbedingungen erklären sich die Nutzerinnen und Nutzer einverstanden, dass die Lernplattform persönliche Nachrichten unter Verwendung ihrer (FERNFH) E-Mail-Adresse versendet.
Profildaten
(2) Die Ferdinand Porsche FERNFH speichert folgende personenbezogenen Daten der Nutzer*innen: Name; Wohnort; E-Mail-Adresse; Benutzername; IP-Adresse. Nach eigenem Wunsch können die Nutzerinnen und Nutzer weitere Kontaktdaten selbständig in ihr Profil eintragen.
(3) Name (Vor- und Zuname) sind für alle Zugangsberechtigten eines Kurses sichtbar. In Kursen, die ausschließlich der Durchführung von Aufnahmetests dienen, sind die Profildaten nur für berechtigte Personen (Studiengangsmitarbeiter*innen, E-Learning & Web-Support Center, IT-Services) sichtbar.
Logdaten
(4) Bei jeder Nutzung der Lernplattform wird protokolliert, zu welcher Zeit welche*r Nutzer*in auf welche Angebote der Lernplattform zugreift bzw. welche Aktionen ausgeführt werden (Logdaten).
(5) Die Ferdinand Porsche FERNFH verwendet Logdaten für die Erstellung von Nutzungsstatistiken der Studierenden und im Rahmen der Fehlersuche bei technischen Problemen. Jede weitere Verwendung der Logdaten erfolgt nur in anonymisierter Form (z. B. für statistische Auswertungen zum Zweck der kontinuierlichen Verbesserung der Inhalte und Funktionalität der Lernplattform).
Weitergabe von Daten an Dritte, Datensicherheit
(6) Wir werden deine personenbezogenen Daten außer in den folgenden Fällen nicht an Dritte weitergeben oder offenlegen. Wir übermitteln deine personenbezogenen Daten ausschließlich in folgenden Fällen an Dritte,
(7) Die Daten sind auf einem Server eines Servicepartners gespeichert und werden sorgfältig gegen unautorisierte Zugriffe geschützt. Die Ferdinand Porsche FERNFH setzt alle wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten.
(8) Für die Lehre relevante Videos werden u.a. auf der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, eingebunden.
Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/
Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated
(9) Zur Erweiterung der Funktionalität der Lernplattform wird das PlugIn PooDLL, des Anbieters Poodll Co. Ltd, 307 Tagawa Bldg, Hayama 1-6-5, Nagasaki Shi, Nagasaki Ken 852-8053, Japan, eingesetzt.
Datenschutzerklärung: https://docs.google.com/document/d/14hTNxmpIykUDL_T4JbC7V3BT72KBLs50n6h2c_Pc0iU/edit?usp=sharing
(10) Für studienrelevante Überprüfungen wird das PlugIn Turnitin, des Anbieters Turnitin, LLC, 2101 Webster Street, Suite 1800, Oakland, CA 94612, USA, eingesetzt.
Datenschutzerklärung: https://www.turnitin.com/privacy
Löschen von Daten
(12) Studiengangsspezifische Kurse und damit auch alle Inhalte und Beiträge innerhalb dieser Kurse werden grundsätzlich laut Löschungskonzept und Satzung der FERNFH, gelöscht. Im Einzelfall werden Kurse so lange gespeichert, wie die Ferdinand Porsche FERNFH dazu gemäß allgemeiner gesetzlicher, insbesondere studienrechtlicher Vorschriften verpflichtet ist (dies kann z. B. bei Kursen der Fall sein, die der Durchführung von Prüfungen dienen). Beiträge und Kommentare in nicht studiengangsspezifischen Kursen können auch über diesen Zeitraum hinaus in personenbezogener Form für andere Nutzer*innen abrufbar bleiben.
(13) Logdaten werden nach sechs Monaten automatisch gelöscht.
Gewährleistung, Haftung
(1) Die Ferdinand Porsche FERNFH leistet keine Gewähr für
- das unterbrechungs- und fehlerfreie Funktionieren der Lernplattform;
- die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Rechtmäßigkeit der von den Nutzer*innen bereitgestellten Inhalte sowie für eine bestimmte Verwendbarkeit derselben;
- die Sicherheit der Daten.
(2) Ebenso leistet die Ferdinand Porsche FERNFH keine Gewähr dafür, dass die von den Nutzer*innen bereitgestellten Inhalte (Werke) frei von Rechten Dritter sind. Eine Haftung für allenfalls daraus resultierende Schäden ist ausgeschlossen.
(3) Die Nutzung der Lernplattform erfolgt auf eigene Gefahr; die Ferdinand Porsche FERNFH haftet nicht für etwaige Folgeschäden, die auf die Nutzung der Lernplattform zurückzuführen sind (wie z. B. für Schäden, die an der von den Nutzer*innen verwendeten Hard- oder Software entstehen oder mitverursacht werden). Dies schließt jegliche Schäden ein, die zufällig oder als Konsequenz aus dem Herunterladen bzw. der Anwendung der heruntergeladenen Dateien resultieren.
ISD Team | Help Desk
(1) Für alle Fragen und Meldungen rund um die Lernplattform steht dir das ISD-Team zur Verfügung, das du am besten mit einem Ticket an helpdesk@fernfh.ac.at erreichst.
- Social Media Netiquette
Der Dialog auf den Social Media Seiten der Ferdinand Porsche FERNFH (Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, XING) lebt von „Likes“, „Shares“ und jedem Beitrag. Um diesen Dialog so transparent wie möglich zu gestalten, bitten wir um die Einhaltung folgender Regeln im täglichen Austausch:
Sachliche und konstruktive Beiträge
Wir freuen uns über jeden sachlichen und konstruktiven Beitrag, auch wenn er kritisch ist. Im Vordergrund der Beiträge sollte jedoch ein respektvoller Umgang miteinander stehen. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit anderen Nutzer*innen. Toleranz für andere Sicht- und Lebensweisen sollte selbstverständlich sein.
Kein Platz für Beleidigungen und Rassismus
Wir behalten uns das Recht vor, beleidigende, verleumderische, rassistische, extremistische pornographische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Inhalte und Kommentare umgehend zu löschen. Aus Achtung vor dem Persönlichkeitsrecht anderer werden Screenshots und Medieninhalte von anderen Profilen ebenfalls gelöscht.
Kein Spam
Wir gestatten grundsätzlich keinen Spam, keine Werbung sowie urheberrechtsverletzende Inhalte. Wir behalten uns vor, Beiträge mit Werbebotschaften jeglicher Art und Verweisen auf Internet URLs oder Email-Adressen zu löschen. Sollten bestimmte Kommentare ohne oder mit beschränktem inhaltlichen Bezug wahllos und wiederholt erscheinen, werden wir diese auch löschen. Kommentare, die ausschließlich auf „Likes“ für andere Seiten abzielen, werden wir dementsprechend auch konsequent entfernen. Wir nehmen gerne konstruktive Kritik entgegen, dennoch bitten wir dich stets die Sachlichkeit zu bewahren.
Weitere Hinweise
Die rechtliche Verantwortung für den Inhalt der Beiträge liegt beim Autor bzw. bei der Autorin und nicht bei der Ferdinand Porsche FERNFH. Jede*r Nutzer*in ist für ihren bzw. seinen Beitrag verantwortlich und garantiert keine Inhalte zu speichern, deren Verwendung gegen geltendes Recht verstößt oder Rechte Dritter verletzt.