Öffnet in einem neuen Tab

Institut für

Wirtschaft
und Psychologie

Ökonomie & Psychologie vereint.

Das Institut für Wirtschaft & Psychologie vereint ökonomisches und psychologisches Know-how für Forschung, Lehre und Praxis. Mit interdisziplinärem Fokus analysiert das Team wirtschaftliche und menschliche Dynamiken in Organisationen und Märkten.

Wissenschaftlich fundiert & praxisnah.

Kontakt.

Hier ist unser Instituts-Team erreichbar.

Prof.in (FH) Dr.in Birgit Teufer, BSc BA MA
Institutsleitung

Mission Statement

Das Institut für Wirtschaft & Psychologie an der Ferdinand Porsche FERNFH verbindet wirtschaftswissenschaftliche und psychologische Perspektiven in Forschung und Lehre. Es verantwortet die Studiengänge Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Bachelor und Master und vermittelt fundiertes Wissen über wirtschaftliche Prozesse, die Planung, Organisation und Steuerung von Unternehmen, menschliches Erleben und Verhalten in Organisationen und Märkten sowie die Gestaltung von Lern- und Arbeitswelten.

Ein wesentliches Merkmal des Instituts ist seine interdisziplinäre Ausrichtung. Das Team vereint Expertise aus der Betriebswirtschaft – mit Schwerpunkten in Marketing, Personalmanagement, Organisationstheorie und Rechnungswesen – und der Psychologie, insbesondere in den Bereichen Konsum-, Markt-, Sozial-, Arbeits- und Organisationspsychologie sowie ökonomische Psychologie. Diese breite Fachkompetenz ermöglicht es, wirtschaftliche und psychologische Fragestellungen ganzheitlich zu analysieren und innovative Lösungen für Praxis und Wissenschaft zu entwickeln.

F&E Schwerpunkte

Die Forschung am Institut für Wirtschaft & Psychologie ist interdisziplinär, praxisnah und anwendungsorientiert. In enger Zusammenarbeit mit den Instituten Informationstechnologie & Wirtschaftsinformatik sowie Gesundheitswissenschaften an der Ferdinand Porsche FERNFH sowie mit anderen Hochschulen und Forschungseinrichtungen untersuchen wir aktuelle wirtschaftspsychologische Fragestellungen. Dabei betrachten wir nicht nur wirtschaftliche und organisationale Zusammenhänge, sondern auch das Erleben und Verhalten von Arbeitnehmer*innen und Konsument*innen sowie gesellschaftliche und technologische Entwicklungen.

Unsere Forschung konzentriert sich auf drei eng miteinander verflochtene Themenbereiche:

Diese drei Forschungsschwerpunkte sind nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern beeinflussen sich gegenseitig: Nachhaltige Entwicklung erfordert neue Arbeits- und Organisationsstrukturen, während der Wandel der Arbeitswelt wiederum neue Bildungsformate notwendig macht. Bildung wiederum kann nachhaltiges Verhalten forcieren. Die digitale Transformation durchdringt alle drei Bereiche – sie verändert Konsumverhalten, wirtschaftliche Strukturen, Arbeitsprozesse sowie Lehr- und Lernkonzepte. Auch Diversity ist ein zentrales Querschnittsthema unserer Arbeit. Wir betrachten Vielfalt als essenziellen Bestandteil nachhaltiger Entwicklungen, moderner Arbeitswelten und zukunftsorientierter Bildungsansätze. Unsere Forschung beschäftigt sich mit der Rolle von Diversität in Organisationen, den Auswirkungen inklusiver Führung sowie mit chancengerechten Bildungs- und Lernformaten, die unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden sollen.

Forschung erlebbar machen – Einbindung von Studierenden

Studierende sind aktiv in unsere Forschung eingebunden – sei es durch projektbezogene Lehrformate, wissenschaftliche Arbeiten oder die Mitarbeit in empirischen Studien. Gleichzeitig fließen Forschungsergebnisse in die Lehre zurück, sodass Studierende von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren und eine forschungs- und evidenzbasierte Ausbildung erhalten, die hohen wissenschaftlichen Qualitätsstandards entspricht.

Forschung mit Wirkung

Unsere Forschungsprojekte verbinden wissenschaftliche Tiefe mit gesellschaftlicher Relevanz. Wir untersuchen, wie Arbeit, Lernen und Konsum sich im digitalen und nachhaltigen Wandel verändern – und wie psychologische Erkenntnisse helfen, diese Transformation verantwortungsvoll mitzugestalten. Von KI in der Lehre bis zur Motivation in flexiblen Arbeitswelten: Unsere interdisziplinären Projekte schaffen fundiertes Wissen und konkrete Lösungen.

Forschungsprojekt Gemeinschaften Klimabündnis-CoClimA

Digitale Transformation

Wissenstransfer / Transferleistungen

Das Institut für Wirtschaft & Psychologie ist in der wissenschaftlichen Community aktiv vernetzt. Dies umfasst unter anderem:

Gastvorträge und interdisziplinäre Forschungsgespräche, die den Austausch mit externen Expert*innen fördern.

Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen, um Forschungsergebnisse zu präsentieren und in der internationalen Forschungsgemeinschaft zu diskutieren.

Publikationstätigkeit in renommierten Fachzeitschriften – sowohl mit wissenschaftlicher Ausrichtung als auch in sogenannten „communities of practice“ mit praxisnaher Relevanz für Fach- und Berufsgruppen.

Forschung, Lehre und Praxis vernetzen

Das Institut für Wirtschaft & Psychologie trägt mit seiner forschungsgeleiteten und praxisnahen Ausrichtung zur Weiterentwicklung wirtschaftspsychologischer Themen bei. Durch die enge Verzahnung von Forschung, Lehre und Praxis sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachrichtungen entwickeln wir wissenschaftlich fundierte und anwendungsorientierte Erkenntnisse, die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig mitgestalten.

Wir freuen uns über den Austausch mit interessierten Partner*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Sei es im Rahmen von Forschungskooperationen, Gastvorträgen, Unternehmenspartnerschaften oder gemeinsamen Projekten – wir sind offen für neue Ideen und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Wenn Sie an einer Kooperation interessiert sind oder Impulse für gemeinsame Initiativen haben, kommen Sie gerne auf uns zu.

Unsere Mitarbeiter*innen

Unser Institut lebt von den Menschen, die es gestalten. Unsere Mitarbeiter*innen bringen ihre fachliche Expertise, ihr Engagement und ihre vielfältigen Perspektiven in Forschung, Lehre und Praxis ein. Hier stellen wir Ihnen unser Team vor – kompetent, erfahren und mit Begeisterung bei der Sache.

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