Institut für

Gesundheitswissenschaften

Kompetenzen & Forschung für das Gesundheitswesen.

Wir widmen uns in Lehre und Forschung einer zukunfts- und bedarfsorientierten Weiterentwicklung von Gesundheitsförderung, Prävention, Versorgung, Rehabilitation und Langzeitpflege.

Gesundheit im digitalen Wandel.

Kontakt.

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Prof.in (FH) Mag.a Dr.in Karin Waldherr
Institutsleitung

Mission Statement

Das Institut für Gesundheitswissenschaften widmet sich in Lehre und Forschung einer zukunfts- und bedarfsorientierten Weiterentwicklung von Gesundheitsförderung, Prävention, Versorgung, Rehabilitation und Langzeitpflege.

Schwerpunkte liegen bei Chancen und Risiken des digitalen Wandels, Förderung von Gesundheit und gesundheitlicher Chancengerechtigkeit über die Lebensspanne sowie psychischer Gesundheit.

Die Studiengänge Aging Services Management (Bachelor) und Digitales Gesundheitsmanagement (Master) bündeln Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaften und vermitteln Kompetenzen zur Förderung der Lebensqualität der älteren Generation beziehungsweise zur Gestaltung des digitalen Wandels im Gesundheitsbereich.

Interdisziplinarität und Praxisnähe prägen generell die Arbeit des Instituts. Das Team vereinigt unterschiedliche Erfahrungshintergründe und ist gekennzeichnet durch gesundheits- und sozialwissenschaftliche Expertise aus Psychologie, Soziologie, Pflegewissenschaften, Pädagogik, Sportwissenschaften. Gemeinsam mit den anderen Instituten der FERNFH sowie Partner*innen aus technischen Wissenschaften, Betriebswirtschaft und vielen weiteren Disziplinen arbeiten die Teammitglieder des Instituts für eine kontinuierliche Weiterentwicklung der angewandten Gesundheitswissenschaften und des Gesundheitsbereichs.

F&E Schwerpunkte

Unsere F&E-Schwerpunkte liegen am Schnittpunkt zwischen psychischer Gesundheit, gesundheitlicher Chancengerechtigkeit und digitaler Transformation. Wir entwickeln Interventionen zur Förderung von Gesundheit und Gesundheitskompetenz sowie rund um Prävention und Management von Erkrankungen.

Wir erforschen Implementierungsstrategien, um hohe Akzeptanz bei den Zielgruppen und Wirksamkeit zu erzielen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf dem Einsatz digitaler Technologien im Bereich der psychischen Gesundheit sowie unterstützender Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Unsere Forschung ist interdisziplinär ausgerichtet und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den anderen Instituten der FERNFH sowie nationalen und internationalen Partnerorganisationen und Unternehmen. Unsere Ergebnisse fließen kontinuierlich in Lehre und Praxis ein.

Digitale Transformation

Im Rahmen des FERNFH-weiten Forschungsschwerpunkts Digitale Transformation richten wir unseren Fokus darauf, welche strategischen, technologischen und sozialen Voraussetzungen notwendig sind, um das Potenzial der Digitalisierung im Gesundheitsbereich bestmöglich zu nutzen und die Bedürfnisse aller Akteur*innen – von Patient*innen über Fachpersonal bis hin zu Entscheidungsträger*innen – zu erfüllen.

Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie digitale Innovationen im Gesundheitsbereich nicht nur technisch realisierbar, sondern auch gesellschaftlich akzeptiert, ethisch vertretbar und nachhaltig wirksam gestaltet werden können. Hierbei kooperieren wir in Lehre und Forschung eng mit dem Institut für Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik.

Wissenstransfer / Transferleistungen

Publikationstätigkeit in renommierten Fachzeitschriften – sowohl in wissenschaftlichen Fachzeitschriften als auch in Fachzeitschriften mit praxisnaher Relevanz für Fach- und Berufsgruppen. Eine Übersicht der aktuellen Veröffentlichungen ist.

Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen und Fachkonferenzen – um Forschungsergebnisse zu präsentieren und in der internationalen Forschungsgemeinschaft und der praxisbezogenen Community zu diskutieren. Eine Übersicht über Präsentationen ist.

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften und praxisbezogenen Netzwerken, die den aktiven Austausch und Kooperationen fördern.

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Beiräten für nationale Organisationen und internationale Projekte.

(Mit)Herausgeberschaft und Reviews für wissenschaftliche Fachzeitschriften, um unseren Beitrag zur guten wissenschaftlichen Praxis zu leisten.

Transfer von Forschung in Lehre und Praxis

Das Institut für Gesundheitswissenschaften trägt durch forschungsgeleitete, praxisnahe Lehre und aktive Vernetzung mit Praxis und internationaler Wissenschafts-Community zur Weiterentwicklung von Gesundheitsförderung, Prävention, Versorgung, Rehabilitation und Langzeitpflege bei.

Wir freuen uns über den Austausch mit interessierten Partner*innen aus Wissenschaft, Praxis  und Gesellschaft. Sei es im Rahmen von gemeinsamen Projekten, Vernetzungsaktivitäten oder Gastvorträgen – wir sind offen für neue Ideen und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Wenn Sie an einer Kooperation interessiert sind oder Impulse für gemeinsame Initiativen haben, kommen Sie gerne auf uns zu.

Unsere Mitarbeiter*innen

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