Wirtschaftsinformatik an der FERNFH: Ein Studium für die digitale Zukunft

11. Juni 2026

Inhaltsverzeichnis:

Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, gestalten schon. Der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der FERNFH zeigt, wie ein modernes Studium aussehen kann: flexibel, individuell und nah an den Herausforderungen der digitalen Zukunft.

Wirtschaftsinformatik: Wo IT und Business zusammenkommen

Unternehmen suchen heute Menschen, die beide Welten verstehen, die IT-Systeme nicht nur bedienen, sondern strategisch einsetzen können. Genau diese Schnittstelle besetzt der Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik (WIBA) an der Ferdinand Porsche FERNFH.

In sechs Semestern erwerben Studierende Kompetenzen in digitaler Transformation, Daten- und Informationsmanagement, Softwareentwicklung und Digital Business, immer mit dem Blick auf die unternehmerische Praxis. Der Abschluss: Bachelor of Arts in Business. Die Kosten: 363,36 Euro + ÖH-Beitrag pro Semester, dank öffentlicher Bundesfinanzierung.

Was das Studium besonders macht, ist seine Flexibilität – auf zwei Ebenen.

Erstens beim Studienplan: Studierende stellen ihren Studienweg aus einem breiten Angebot an Wahlfächern zusammen. Hinzu kommt ein individuell gestaltbares Curriculum, in dem Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge, Micro-Credentials oder sogar ehrenamtliche Tätigkeiten angerechnet werden können. Das Ergebnis: Die Studierenden haben somit 1,2 Millionen mal mehr Möglichkeiten, ihren Studienplan zu gestalten, als es Möglichkeiten im Lotto 6 aus 45 gibt.

Zweitens beim Ort: Studiert werden kann von praktisch überall. In Österreich hat in 84 % aller Bezirke mindestens eine Person WIBA an der FERNFH studiert. Ein klares Zeichen dafür, dass dieses Studium keine geografischen Grenzen kennt.

KI, Digitalisierung und die Themen, die wirklich zählen

Welche Themen beschäftigen Studierende der Wirtschaftsinformatik heute am meisten? Die Antwort ist eindeutig: künstliche Intelligenz – und zwar nicht als abstrakte Technologie, sondern ganz konkret im beruflichen Alltag. Das zeigt sich nicht zuletzt an den Bachelorarbeitsthemen, die Studierende wählen. KI aus der Perspektive der Wirtschaftsinformatik zu verstehen und wie man sie unternehmerisch sinnvoll einsetzt ist eine der gefragtesten Kompetenzen der Branche und genau das spiegelt sich im Bachelorstudiengang wider.

„Ideen für morgen entstehen nicht auf Bildungswegen von gestern. Daher stellen wir flexible Optionen zur Verfügung, die es erlauben, verschiedene Perspektiven in die Wirtschaftsinformatik zu bringen, auch aus anderen Wissensgebieten. Nur so können die Absolvent*innen auch ein tieferes Verständnis für komplexe Fragestellungen der Zukunft entwickeln und kritisch und kreativ über die Welt nachdenken.“

Prof. (FH) DI Dr. Martin Staudinger, Studiengangsleiter Bachelor Wirtschaftsinformatik

Ein Studiengang, der sich selbst neu erfindet

Seit dem 10-jährigen Bestehen des Studiengangs hat Studiengangsleiter Prof. (FH) DI Dr. Martin Staudinger gemeinsam mit seinem Team das Bildungsmodell konsequent weiterentwickelt. Mit mehr Personalisierung, mehr Praxisnähe und mehr Zukunftsorientierung. Ein besonders sichtbares Ergebnis dieser Transformation ist die Thinking Ahead Konferenz.

Wo Fernstudium auf Fachkonferenz trifft

Präsenztage im Fernstudium haben oft ein Image-Problem: Sie gelten als Pflichttermin, den man eben absolviert. WIBA hat dieses Bild bewusst aufgebrochen und ersetzt die erste Präsenzphase im Semester durch ein Format, das Studierende nicht nur fordert, sondern begeistert.

Die Thinking Ahead Konferenz findet zu jedem Semesterstart statt und verbindet akademische Inhalte mit der Dynamik einer echten Fachkonferenz. Keynotes zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Technologie, praxisnahe Workshops, Networking-Möglichkeiten und eine eigene Bühne für die Studierenden selbst: In der Programmschiene „Pitching My Idea“ können sie eigene digitale Geschäftsideen vorstellen und gemeinsam diskutieren.

Vernetzung als Teil des Studiums – nicht als Bonus

Was die Thinking Ahead Konferenz von klassischen Präsenztagen unterscheidet, ist nicht nur das Format, sondern die Haltung dahinter. Fernstudium bedeutet nicht, alleine zu studieren. Die WIBA-Studierenden treffen sich, tauschen sich aus, diskutiert aktuelle Entwicklungen und lernen dabei, was eine Fachkonferenz eigentlich ist: ein Ort, an dem Wissen nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam weitergedacht wird.

Für Studierende, die berufsbegleitend studieren und oft bereits mitten im Berufsleben stehen, ist das ein echter Mehrwert. Sie erleben schon während des Studiums, welche Themen die Branche bewegen und knüpfen Kontakte, die über das Studium hinaus Bestand haben.

Einzigartig an der FERNFH

Die Thinking Ahead Konferenz ist bislang das einzige Format dieser Art an der FERNFH. Sie steht exemplarisch dafür, wie Fernstudium heute aussehen kann: flexibel, vernetzt, praxisnah und mit echtem Mehrwert für den Berufsalltag.

Wer sich ein Bild davon machen möchte, was Wirtschaftsinformatik an der FERNFH bedeutet – die Bewerbungsphase für das Wintersemester läuft noch bis 12. Juli 2026.

Jetzt bewerben und mehr erfahren: www.fernfh.ac.at/fernstudium/bachelor/wirtschaftsinformatik