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Studieren mit Haustier: Wie Vierbeiner den Studienalltag bereichern
Zum „Liebe-Dein-Haustier-Tag“ am 20. Februar: Praktische Tipps für ein erfolgreiches Studium mit tierischen Mitbewohnern – und warum Haustiere nicht nur das Herz, sondern auch das Lernen unterstützen.
Der morgendliche Blick in die verschlafenen Augen der Katze, das aufgeregte Schwanzwedeln des Hundes oder das leise Rascheln im Kleintiergehege – für viele FERNFH-Studierende gehören diese Momente fest zum Alltag. Doch wie lässt sich ein Studium mit den Bedürfnissen eines Haustiers vereinbaren? Anlässlich des „Liebe-Dein-Haustier-Tags“ am 20. Februar zeigen wir, wie das Zusammenleben mit tierischen Begleitern im Fernstudium gelingt und warum Haustiere sogar zum Studienerfolg beitragen können.
Die Wissenschaft dahinter: Warum Haustiere gut fürs Studium sind
Die Forschung zeigt: Tierische Mitbewohner bieten konkrete Vorteile für Studierende. Eine Studie der Washington State University belegt, dass bereits zehn Minuten Streicheln eines Haustiers ausreichen, um die Cortisolwerte – unser Stresshormon – messbar zu senken. Gerade in Prüfungsphasen kann diese Stressreduktion entscheidend sein.
Besonders interessant für Studierende: Eine aktuelle Untersuchung der Washington State University mit Erstsemester-Studierenden zeigte, dass regelmäßiger Kontakt mit Therapiehunden über mehrere Monate hinweg nicht nur Stress und Depressionen reduziert, sondern auch das Selbstmitgefühl erhöht. Die Studierenden, die regelmäßig Zeit mit den Hunden verbrachten, zeigten einen geringeren Rückgang im Wohlbefinden – ein Phänomen, das bei Studienanfänger*innen normalerweise häufig auftritt.
Haustiere fördern zudem Struktur und Routine im Alltag. Feste Zeiten für Fütterung und Bewegung helfen, auch Lerneinheiten besser zu planen. Und der regelmäßige Spaziergang mit dem Hund wird zur verlässlichen Lernpause, die gleichzeitig für Bewegung sorgt – ein Faktor, der nachweislich die kognitive Leistungsfähigkeit steigert. Außerdem kann die Anwesenheit eines Haustieres Einsamkeitsgefühle reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden verbessern – besonders wichtig im Fernstudium.
Praktische Tipps: So gelingt der Studienalltag mit Haustier
Lernzeiten flexibel gestalten
Das Fernstudienmodell der FERNFH bietet einen entscheidenden Vorteil: Der Großteil des Studiums findet zeit- und ortsunabhängig statt. Viele Studierende planen Lernphasen bewusst rund um die Bedürfnisse ihrer Haustiere – morgens vor der Arbeit eine Runde mit dem Hund, abends nach der Fütterung in Ruhe Skripte lesen.
Präsenztage rechtzeitig planen
Die maximal 3×2 Präsenzphasen pro Semester sind lange im Voraus bekannt. So bleibt ausreichend Zeit, eine Betreuung für die Haustiere zu organisieren – ob durch Familie, Freund*innen oder professionelle Tiersitter*innen.
Lernpausen aktiv nutzen
Wissenschaftler*innen empfehlen ohnehin regelmäßige Pausen beim Lernen. Ein kurzer Spaziergang mit dem Hund, eine Spieleinheit mit der Katze oder das Ausmisten des Geheges sorgen für Bewegung und lassen den Kopf frei werden. Die Pomodoro-Technik (25 Minuten lernen, 5 Minuten Pause) lässt sich gut mit kurzen Haustier-Momenten kombinieren.
Den Lernplatz tierfreundlich einrichten
Eine gemütliche Decke neben dem Schreibtisch für den Hund oder ein sonniger Platz am Fensterbrett für die Katze können dafür sorgen, dass alle Seiten zufrieden sind. Bei geräuschintensiveren Tieren helfen Noise-Cancelling-Kopfhörer während Online-Vorlesungen.
Stress gemeinsam bewältigen
Gerade in intensiven Prüfungsphasen können Haustiere eine wertvolle Stütze sein. Das bewusste Innehalten für eine Streicheleinheit hilft, das Stresslevel zu senken und mit frischem Kopf weiterzumachen. Haustiere spüren unsere Anspannung – bewusste Entspannungsmomente kommen allen zugute.
Fazit: Haustiere als Studienbegleiter
Ein Studium mit Haustier ist kein Hindernis, ganz im Gegenteil. Mit der richtigen Organisation und einem flexiblen Studienmodell kann das Zusammenleben sogar zum Erfolgsfaktor werden. Viele FERNFH-Studierende berichten, dass ihre Haustiere ihnen nicht nur emotionalen Halt geben, sondern auch dabei helfen, einen strukturierten und ausgeglichenen Studienalltag zu gestalten.
Am „Liebe-Dein-Haustier-Tag“ am 20. Februar haben alle FERNFH-Studierenden mit Vierbeinern einen zusätzlichen Grund, innezuhalten und ihren tierischen Mitbewohnern zu danken – für die treue Begleitung durch Lernphasen, Prüfungsstress und Erfolgserlebnisse.
Du studierst mit Haustier und möchtest deine Erfahrungen teilen? Schreib uns an muk@fernfh.ac.at – wir freuen uns auf deine Geschichte!
Studieren & Weiterbilden an der FERNFH
Die Ferdinand Porsche FERNFH bietet Studiengänge in drei zukunftsorientierten Fachbereichen:
- Gesundheit: Bachelor Aging Services Management, Master Digitales Gesundheitsmanagement
- Wirtschaft & Psychologie: Bachelor & Master Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie
- Wirtschaftsinformatik und IT: Bachelor Wirtschaftsinformatik, Master Informationstechnologie
Weiterbildung
Neben den Studiengängen bietet die FERNFH flexible Weiterbildungsmöglichkeiten:
- Micro-Credentials: Kompakte Bildungsbausteine für gezielte Kompetenzentwicklung
- Zertifikats-Kurse: z.B. LEGO® SERIOUS PLAY®
- Kurz-Lehrgänge: z.B. Empathic Design & Innovation
- Master-Lehrgänge: z.B. Sales Management
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