Unsere Studierenden im Portrait: Sascha Zobel

 

Flexibilität des Fernstudiums ermöglicht deutschem Studenten Jobwechsel nach England: Der „Brexit“ ist für Sascha Zobel kein Thema: Er nahm sein Masterstudium an der FernFH von Dresden nach Newcastle mit

Sascha Zobel, Jahrgang 1981, stammt aus Dresden, hat in Berlin gearbeitet und ist zuletzt beruflich nach Großbritannien gezogen – wegen eines neuen Jobs in der Automobil-Zulieferindustrie nahe der englischen Stadt Newcastle. Sein zuvor begonnenes Masterstudium Wirtschaftsinformatik an der Ferdinand Porsche FernFH hat der Deutsche sozusagen einfach „mitübersiedelt“.

Das Studium ist auf Schiene: Für Sascha Zobel trifft das auch wegen seiner beruflichen Vergangenheit zu. Schließlich hat der 36-jährige Wirtschaftsinformatik-Student lange Zeit als Ingenieur bei einem großen Schienenfahrzeughersteller in Berlin gearbeitet, ehe er in die Automobilbranche gewechselt ist. Zobel ist Deutscher, stammt ursprünglich aus Dresden, wo er auch aufgewachsen ist. Nach einem längeren beruflichen Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt Berlin ist er über einen neuerlichen beruflichen Stopp in Dresden nach Newcastle gelangt, wo er jetzt lebt, arbeitet und studiert. So ein Jobwechsel in ein neues Land mit neuem Unternehmen, neuer Branche, neuen Produkten und einer neuen Sprache ist eine große Herausforderung. Zobel hat darüber hinaus sein begonnenes Masterstudium an der FernFH gleich mitübersiedelt. Jetzt arbeitet er neben seinem neuen verantwortungsvollen Job in der Nähe von Newcastle an seiner Masterarbeit „IT-Outsourcing der Zukunft im Kontext der digitalen Transformation“ und am Abschluss seines Studiums. Er ist überzeugt: „Ohne die Flexibilität des Fernstudiums wäre das nicht möglich gewesen.“

Zobel hat gezielt nach einem weiterführenden Studium gesucht: „Ich habe sehr viel recherchiert. Die Inhalte des Wirtschaftsinformatik-Masterstudiums der FernFH mit den wirtschaftlichen und rechtlichen Schwerpunkten haben mich überzeugt, aber auch das Preis-Leistungsverhältnis war mitentscheidend.“ Und er ist sicher: „Ich erhalte ein klares Qualifikationsprofil. Mit diesem Master ist die berufliche Weiterentwicklung besser möglich.“ Wobei für Sascha Zobel auch der Spaß am Neuen im Studium eine wichtige Rolle spielt. Und dass sich das neue Wissen rasch im Berufsleben anwenden lässt. Zobel: „Ich kann Vorschläge einbringen und in den Gesprächen mit anderen Abteilungen, etwa im Wissensmanagement, Denkanstöße liefern.“

Wie ein Fernstudium gelingen kann, weiß Sascha Zobel genau: „Die Schlüsselfaktoren sind Selbstdisziplin und Planungsgeschick, aber auch die Unterstützung durch das Unternehmen ist wichtig.“ Hilfreich sind für ihn die vielen Kommunikationsmöglichkeiten, die dem Fernstudium in Kombination mit den Präsenztagen eine soziale Komponente geben und ein gutes gemeinsames Arbeiten ermöglichen. Zusätzlich schätzt er auch die Zusammenarbeit mit der Studienlerngruppe: „Wir stehen in einem ausgezeichneten und reibungsfreien Kontakt.“